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	<title>Kommentare zu: Wo das Maß versagt</title>
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	<description>Onlinemagazin für Politik, Gesellschaft und Politikwissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 23:01:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sabrina Schwanczar</title>
		<link>http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2010/wo-das-mas-versagt/comment-page-1/#comment-3350</link>
		<dc:creator>Sabrina Schwanczar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 22:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat:
&quot;Das Unbestimmbare zwischen Natur, Psyche und Gesellschaft, die biopsychosoziale Ontogenese, Herausbildung des Menschen also ist das Schlachtfeld, das bei Intersexualität ungleich komplexer ist als etwa bei Transsexuellen, bei denen Geschlechtsidentität und biologisches Geschlecht sowie Rollenerwartung über Kreuz stehen.&quot;

Wo habt ihr das her ?

Es ist längst wissenschaftlich gesichert, dass sich hinter einer &quot;Transsexualität&quot; nichts anderes verbirgt, als eine Ausprägung von Zwittrigkeit. 
Man spricht auch von sogenannten Nichtklassischen Formen. Die Ursachen sind im Grunde dieselben, zum Beispiel ca. 2/3 der vermeintlichen &quot;Transsexuellen&quot; eine Störung der 21-Hydroxylase und/oder der 3beta-Hydroxysteroid-Dehydrogenase. das ist insofern interessant, als dass auch bei ca. 2/3 der klassischen Formen der Intersexualität mit ausgeprägtem intersexuellem Genitale diese Störungen ursächlich sind. Man spricht vom Adrenogenitalen Syndrom (AGS). Dabei handelt es sich auch nicht um einen verkümmerten Penis, sondern um ein in Richtung Penis größere Klitoris. Bei männlichen Personen verläuft das AGS optisch weitgehend unauffällig. 

Eine sexuelle Identität ist körperlich festgelegt.

Deshalb gibt es auch keine Möglichkeit einer Änderung über psychologische Lernvorgänge.

Ich kann Ihnen gern ein paar wissenschaftliche Arbeiten nennen.

Die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung hat bislang keine einzige Arbeit, welche aufzeigte, dass eine sexuelle Geschlechtsidentität (Gefühlwelt, nicht gesellschaftliche Rollen), körperlich festgelegt ist, widerlegt. Im Gegenteil, z.B. die kontrollierte Studie von Rolf Lindner aus der Mitte der 1990er Jahre ist durch Krähner bestätigt worden.

Schon die Idee, eine sexuelle Identität sei nicht körperlich festgelegt, ist doch absurd. Wie soll denn ein Mensch so sein können, dass er in die Fähigkeit, sich zu Verlieben des Gegenübers hineinpasst, ohne dass dies körperlich festgelegt ist? 

Wäre eine sexuelle Identität, die Passung zur sexuellen Partnerorientierung, nicht körperlich festgelegt, dann wären bereits unsere Vorfahren mangels bewußter Erziehung ausgestorben.

Aber es gibt keine noch so absurde Idee, dass sie nicht Anhänger finden würde, Das ist bei der These einer &quot;Transsexualität&quot; offensichtlich nicht anders als bei Thesen wie &quot;Hexen&quot; oder &quot;Besessenheit vom Teufel&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Das Unbestimmbare zwischen Natur, Psyche und Gesellschaft, die biopsychosoziale Ontogenese, Herausbildung des Menschen also ist das Schlachtfeld, das bei Intersexualität ungleich komplexer ist als etwa bei Transsexuellen, bei denen Geschlechtsidentität und biologisches Geschlecht sowie Rollenerwartung über Kreuz stehen.&#8221;</p>
<p>Wo habt ihr das her ?</p>
<p>Es ist längst wissenschaftlich gesichert, dass sich hinter einer &#8220;Transsexualität&#8221; nichts anderes verbirgt, als eine Ausprägung von Zwittrigkeit.<br />
Man spricht auch von sogenannten Nichtklassischen Formen. Die Ursachen sind im Grunde dieselben, zum Beispiel ca. 2/3 der vermeintlichen &#8220;Transsexuellen&#8221; eine Störung der 21-Hydroxylase und/oder der 3beta-Hydroxysteroid-Dehydrogenase. das ist insofern interessant, als dass auch bei ca. 2/3 der klassischen Formen der Intersexualität mit ausgeprägtem intersexuellem Genitale diese Störungen ursächlich sind. Man spricht vom Adrenogenitalen Syndrom (AGS). Dabei handelt es sich auch nicht um einen verkümmerten Penis, sondern um ein in Richtung Penis größere Klitoris. Bei männlichen Personen verläuft das AGS optisch weitgehend unauffällig. </p>
<p>Eine sexuelle Identität ist körperlich festgelegt.</p>
<p>Deshalb gibt es auch keine Möglichkeit einer Änderung über psychologische Lernvorgänge.</p>
<p>Ich kann Ihnen gern ein paar wissenschaftliche Arbeiten nennen.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung hat bislang keine einzige Arbeit, welche aufzeigte, dass eine sexuelle Geschlechtsidentität (Gefühlwelt, nicht gesellschaftliche Rollen), körperlich festgelegt ist, widerlegt. Im Gegenteil, z.B. die kontrollierte Studie von Rolf Lindner aus der Mitte der 1990er Jahre ist durch Krähner bestätigt worden.</p>
<p>Schon die Idee, eine sexuelle Identität sei nicht körperlich festgelegt, ist doch absurd. Wie soll denn ein Mensch so sein können, dass er in die Fähigkeit, sich zu Verlieben des Gegenübers hineinpasst, ohne dass dies körperlich festgelegt ist? </p>
<p>Wäre eine sexuelle Identität, die Passung zur sexuellen Partnerorientierung, nicht körperlich festgelegt, dann wären bereits unsere Vorfahren mangels bewußter Erziehung ausgestorben.</p>
<p>Aber es gibt keine noch so absurde Idee, dass sie nicht Anhänger finden würde, Das ist bei der These einer &#8220;Transsexualität&#8221; offensichtlich nicht anders als bei Thesen wie &#8220;Hexen&#8221; oder &#8220;Besessenheit vom Teufel&#8221;.</p>
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