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	<title>Kommentare zu: Gefährlicher Freund Amerika?</title>
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	<description>Onlinemagazin für Politik, Gesellschaft und Politikwissenschaft</description>
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		<title>Von: Gerda Fürch</title>
		<link>http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2008/gefahrlicher-freund-amerika/comment-page-1/#comment-1799</link>
		<dc:creator>Gerda Fürch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen! Hinzufügen möchte ich noch, daß das Buch von Marcia Pally nur die mörderische Politik eines   e i n z i g e n   Staates von 200 Staaten beschreibt und darüber informiert.
Gerda</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen! Hinzufügen möchte ich noch, daß das Buch von Marcia Pally nur die mörderische Politik eines   e i n z i g e n   Staates von 200 Staaten beschreibt und darüber informiert.<br />
Gerda</p>
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		<title>Von: Gerda Fürch</title>
		<link>http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2008/gefahrlicher-freund-amerika/comment-page-1/#comment-1798</link>
		<dc:creator>Gerda Fürch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:28:23 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag! Das Buch habe ich mir gekauft, um die heutige US-amerikanische Bevölkerung, die heutige Innenpolitik und Außenpolitik der US-Regierungen besser verstehen, mich besser darauf einstellen und mit anderen Interessierten besser diskutieren zu können. Das Vorwort von Elfriede Jelinek ist jetzt auch verständlicher; sie muß das Buch tatsächlich gelesen haben. Das erste und zweite Kapitel war für mich sehr anstrengend zu lesen; diese vielen, vielen unterschiedlichen Evangelikalen mit ihrem höchst und strikt individuellem Sendungsbewußtsein. Oftmals habe ich das Buch seufzend zur Seite gelegt und erschöpft, von der Fülle der Informationen, pausiert. 
Der Aussage, daß Deutschland und auch Westeuropa schlicht &quot;Glück&quot; gehabt haben, muß ich widersprechen. Westeuropa und besonders das geteilte Deutschland diente US-amerikanischer Außenpolitik als zielgerichtetes Bollwerk gegen sowjetische Expansionsgelüste und Imperialismusansprüche und US-amerikanischer Innenpolitik bzw. Wirtschaftspolitik als heiß begehrter, zielgerichteter, großer Marktplatz für amerikani-sche Produkte, Exportgeschäfte, Finanzgeschäfte jeglicher Art!
 
Die Beschreibung von Christoph Rohde finde ich so gut und hilfreich, daß ich jetzt im Nachhinein auch die anstrengenden Passagen besser verstehe und daß ich jetzt auch die beiden letzten Kapitel mit großem Interesse, besserer Konzentration zu Ende lesen werde.

Wenn auch nicht in 30 Jahren, in 50 Jahren, in 100 oder 200 Jahren, aber eines fernen Tages - so glaube ich! - werden auch die USA ihre Werte und Überzeugungen überdenken, an die Werte und Überzeugungen anderer freier, friedlicher, demokratischer Nationen und Naturvölker angleichen müssen und begreifen lernen, daß Kriegstreiber Kriegstreiber, Terroristen Terroristen, Diktatoren Diktatoren sind, die es weltweit konsequent zu ächten und wegzusperren gilt und nicht, je nach Bedarf, zu hätscheln sind, auch wenn das den USA aus wirtschaftlichen wie auch imperialen Gründen nicht in den Kram, nicht in die Mission, nicht in das Sendungsbewußt-sein paßt.
Weil die Menschheit in ihrer Vielfalt nur diese eine real lebens-werte, real lebensmögliche Erde hat. Die Menschheit ist die einzige Lebensform, die sich gegenseitig, hirnrissig und mit Leidenschaft ausrottet. Von keiner anderen Lebensform ist das bekannt. Die Menschheit ist die einzige Lebensform, die sich selbst und damit die gesamte Erde, so wie wir sie alle kennen und genießen, komplett zerstören und in den Weltraum sprengen kann. Vielleicht zwingt schon der Klimawandel mit seinen verheerenden Folgen und Auswirkungen die Menschheit zum schnelleren Umdenken und gemeinsamen, abgestimmten Handeln. Gerda</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag! Das Buch habe ich mir gekauft, um die heutige US-amerikanische Bevölkerung, die heutige Innenpolitik und Außenpolitik der US-Regierungen besser verstehen, mich besser darauf einstellen und mit anderen Interessierten besser diskutieren zu können. Das Vorwort von Elfriede Jelinek ist jetzt auch verständlicher; sie muß das Buch tatsächlich gelesen haben. Das erste und zweite Kapitel war für mich sehr anstrengend zu lesen; diese vielen, vielen unterschiedlichen Evangelikalen mit ihrem höchst und strikt individuellem Sendungsbewußtsein. Oftmals habe ich das Buch seufzend zur Seite gelegt und erschöpft, von der Fülle der Informationen, pausiert.<br />
Der Aussage, daß Deutschland und auch Westeuropa schlicht &#8220;Glück&#8221; gehabt haben, muß ich widersprechen. Westeuropa und besonders das geteilte Deutschland diente US-amerikanischer Außenpolitik als zielgerichtetes Bollwerk gegen sowjetische Expansionsgelüste und Imperialismusansprüche und US-amerikanischer Innenpolitik bzw. Wirtschaftspolitik als heiß begehrter, zielgerichteter, großer Marktplatz für amerikani-sche Produkte, Exportgeschäfte, Finanzgeschäfte jeglicher Art!</p>
<p>Die Beschreibung von Christoph Rohde finde ich so gut und hilfreich, daß ich jetzt im Nachhinein auch die anstrengenden Passagen besser verstehe und daß ich jetzt auch die beiden letzten Kapitel mit großem Interesse, besserer Konzentration zu Ende lesen werde.</p>
<p>Wenn auch nicht in 30 Jahren, in 50 Jahren, in 100 oder 200 Jahren, aber eines fernen Tages &#8211; so glaube ich! &#8211; werden auch die USA ihre Werte und Überzeugungen überdenken, an die Werte und Überzeugungen anderer freier, friedlicher, demokratischer Nationen und Naturvölker angleichen müssen und begreifen lernen, daß Kriegstreiber Kriegstreiber, Terroristen Terroristen, Diktatoren Diktatoren sind, die es weltweit konsequent zu ächten und wegzusperren gilt und nicht, je nach Bedarf, zu hätscheln sind, auch wenn das den USA aus wirtschaftlichen wie auch imperialen Gründen nicht in den Kram, nicht in die Mission, nicht in das Sendungsbewußt-sein paßt.<br />
Weil die Menschheit in ihrer Vielfalt nur diese eine real lebens-werte, real lebensmögliche Erde hat. Die Menschheit ist die einzige Lebensform, die sich gegenseitig, hirnrissig und mit Leidenschaft ausrottet. Von keiner anderen Lebensform ist das bekannt. Die Menschheit ist die einzige Lebensform, die sich selbst und damit die gesamte Erde, so wie wir sie alle kennen und genießen, komplett zerstören und in den Weltraum sprengen kann. Vielleicht zwingt schon der Klimawandel mit seinen verheerenden Folgen und Auswirkungen die Menschheit zum schnelleren Umdenken und gemeinsamen, abgestimmten Handeln. Gerda</p>
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