Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU

23. Jun 2006 | von Peter Eitel | Kategorie: Europa, Sicherheitspolitik

eu.jpgIn dieser Serie zur Außen- und Sicherheitspolitik im geeinten Europa will sich /e-politik.de/ der außenpolitischen Debatte annehmen, und Strukturen, Ziele und Herausforderungen darstellen. Von Peter Eitel

 

Teil 1: Europa braucht die außenpolitische Debatte

Europe_political_map.JPGDie letzte Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel drehte sich um Europa. Mitten in der Europa Woche erwähnte sie in ihrer Erklärung wenig visionäres, aber vieles grundlegendes. Europa müsse bei den Bürgern ankommen, indem es seine Absichten und Strukturen klarer definiere. Das gelte auch für die Außenpolitik. Hier habe, so Merkel "Europa seit dem Kalten Krieg viel lernen müssen“. Von Peter Eitel

Teil 2: Geschichte der Reaktion

solana-gross.jpgDie Geschichte der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU ist gezeichnet von einer Reaktion auf internationale Krisen. Und: Die Entstehung der GASP ist eine Geschichte der vielen Anläufe. Ein Versuch, die geschichtlichen Hintergründe der GASP auszuleuchten. Von Peter Eitel

Teil 3: Glücksfall Iran?

iran1.jpgSelten trat die EU so geeint auf, wie in der Frage um das iranische Atomprogramm. Trotz der eindrucksvollen Demonstration von Geschlossenheit in Sachen Iran: Die Positionen der Mitgliedstaaten zur Nichtverbreitungspolitik liegen weit auseinander. Von Peter Eitel

Teil 4: Die EU im Kongo

bild1_kongo.jpgDie ersten Soldaten der EU-Operation EUFOR Kongo sind vor kurzem an ihrem Einsatzort eingetroffen. Ihre Aufgabe ist die Sicherung der anstehenden Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo, eine wichtige Hürde im Friedensprozess des von kriegerischen Auseinandersetzungen geschüttelten Landes im Herzen Afrikas. Mit ihrem Einsatz versucht die EU ihre sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Von Peter Eitel

Teil 5: Die EU als Friedensscharnier 

Solana-in-Libyen_WEB.jpgSeit drei Wochen beherrscht der Konflikt im Libanon die Medien. Die Verhandlungen um einen Waffenstillstand werden hinter geschlossenen Türen gehalten. Doch auch Staaten und Bündnisse wie die EU können nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer nachhaltigen Friedenslösung beitragen. Von Peter Eitel


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