Medientreffpunkt Mitteldeutschland
Medienmacher und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik treffen sich vom 9. bis 11. Mai wieder zum jährlichen Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Überschrieben ist der Kongress in diesem Jahr mit dem Titel “Die Kraft der Wahrheiten – Gesetze der Medienwelt”. /e-politik.de/ berichtet in diesem Dossier über die wichtigsten Diskussionen und Konflikte zwischen Politik und Medien. Ein Dossier
Die Fakten dahinter: “Parolen in der Politik” – egal, ob von rechts oder links. Inwiefern übernehmen die Medien diese Parolen und was ist der Beitrag der Journalisten dazu? Wie sollen sich die Medien dabei verhalten? Aufklären oder ausblenden? Von Nina Wieczorek
Sind sie zu stark bist du zu schwach: Der Einfluss der Medien auf die Politik wächst beständig – so zumindest der Eindruck vieler Beobachter. Doch eine der zentralen Thesen der Diskussion “Handeln als Risiko – Wie viel Bewegungsspielraum lassen die Medien?” war, dass Medien nur die Themenhoheit haben, wenn man sie lässt. Von Nina Wieczorek
Sparring der Programmdirektoren: Qualität im Fernsehen klingt für gewiefte Feuilletonleser beinahe wie die Quadratur des Kreises: kaum möglich. Trotzdem diskutierten hochrangige Vertreter aus Fernsehen und Gesellschaft das Thema – ohne wirklichen Erkenntnisgewinn. Von Dominik Schottner
Inszenierung auf beiden Seiten: Medien machen Politik, mehr oder weniger deutlich. Sie zeigen, was Politiker tun, was sie nicht tun, was Politiker angeblich oder tatsächlich wollen und wie sie entscheiden. Doch welche Bilder von Politik entstehen dabei in den Köpfen des Publikums? Vermitteln die Medien Wahrheiten oder nur noch inszenierte Klischees? Von Maria Lang
Über Gebühr: Die Rundfunkgebühren beschäftigten den Medientreffpunkt am zweiten Sitzungstag gleich auf zwei Podien. Neben der Diskussion innerhalb Deutschlands über die kürzlich beschlossene Gebührenerhöhung barg vor allem eine Runde zum Prüfverfahren der EU-Kommission reichlich Zündstoff. Die Zuhörer wurden hier nicht enttäuscht. Von Stephan Radomsky
Die Bildrechte liegen bei Nina Wieczorek.
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