Bush at War

28. Jan 2003 | von | Kategorie: Politisches Buch

Der amerikanische Journalist Bob Woodward hat den politischen Entscheidungsprozess der Bush-Administration bezüglich des Afghanistan-Krieges dokumentiert. Dazu hat er mit Dutzenden von Politikern und Mitarbeitern gesprochen, geheime Dokumente eingesehen und den Sitzungen des Nationalen Sicherheitsrates beigewohnt. Entstanden ist ein ambivalentes Buch. Von Michael Kolkmann.

bushatwar.gifSeit dem 11. September 2001 befinden sich die Vereinigten Staaten im Krieg. Nach dem Angriff von islamistischen Terroristen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington dauerte es etwa vier Wochen, bis die USA damit begannen, Ausbildungslager der Al Kaida und Stützpunkte der Taliban in Afghanistan zu bombardieren.Der amerikanische Journalist Bob Woodward hat nun ein Buch vorgelegt, das den regierungsinternen Vorbereitungs- und Entscheidungsprozess dieses Krieges nachzeichnet.

Anfänge des Anti-Terror-Krieges

Von Tag zu Tag dokumentiert Woodward den Entscheidungsprozess in der amerikanischen Exekutive. Ausführlich porträtiert er die wichtigsten Akteure: Präsident Bush, Verteidigungsminister Rumsfeld, die nationale Sicherheitsberaterin Rice, Vizepräsident Cheney, Außenminister Powell, CIA Direktor Tenet sowie die mit der Kriegsplanung betrauten Militärs. Das Buch offenbart eine grundsätzliche Konfusion der ersten Tage des Anti-Terror-Krieges. Auf Bitten Bushs und Rumsfelds müssen die Militärs ihre zunächst präsentierten Pläne drastisch umarbeiten. Aus Tagen werden Wochen, bevor der Afghanistan-Krieg schließlich Anfang Oktober 2001 beginnt. Zwei Befürchtungen versuchte man laut Woodward in dieser heißen Planungsphase zu umgehen: zum einen verlangte das Pentagon eine strikte Exit-Strategie. Eine Wiederholung der Situation in Vietnam, in die man sich hineinziehen ließ, ohne die strategischen Ziele vorher festzulegen, sollte unbedingt verhindert werden. Zum zweiten ließ sich Bush auch deshalb mehrere Wochen Zeit mit einem Angriff, weil auf “Clintoneske” Manöver bewußt verzichtet werden sollte. Dieser hatte nach den Terroranschlägen auf zwei US-Botschaften in Ostafrika im Jahre 1998 lediglich einige Cruise Missiles auf vermeintliche Terroristencamps im Sudan abfeuern lassen, die sich später als Aspirinfabrik entpuppten.

Inside Afghanistan

In einem zweiten Handlungsstrang schildert Woodward den Einsatz von CIA- und Special Forces-Teams in Afghanistan, die bereits wenige Tage nach dem 11. September ihre Arbeit vor Ort aufnahmen, um lokalen Warlords finanziell und personell zu helfen, ihre Truppen schlagkräftiger zu machen und in die Kriegsbemühungen der USA miteinzubinden. Insgesamt 70 Millionen US-Dollar, so Woodward, verteilten Agenten der CIA auf afghanische Stammesfürsten – nach Einschätzung eines Regierungsbeamten in Washington eine “vergleichsweise billige Aktion”.

Hindernisse und Probleme

Darüber hinaus mussten die afghanischen Anrainerstaaten nicht nur davon überzeugt werden, den USA Überflugrechte zu gewähren, sondern auch um Erlaubnis gefragt werden, in den jeweiligen Ländern Militärbasen einrichten zu dürfen. Dies lief nicht immer ohne Komplikationen ab. Woodward berichtet zum Beispiel, wie Usbekistan ursprünglich erst nach dem Versprechen einer baldmöglichen NATO-Mitgliedschaft bereit gewesen sein sollte, US-Basen einrichten zu lassen. Erst nach langwierigen und zeitintensiven Verhandlungen liessen sich die usbekischen Verantwortlichen von der NATO-Mitgliedschaft abbringen. Als weiteres Problem erwies sich die geringe Zahl an geeigneten strategischen Zielen in Afghanistan. Eine vom Pentagon vorgelegte erste Liste umfasste nicht mehr als 31 Ziele.

Aufschlußreich ist auch das nach Woodwards Meinung völlige Fehlen eines langfristigen Plans für Afghanistan. Die Operation “nationbuilding” sollte nach Auffassung von Bush den Vereinten Nationen oder den Verbündeten überlassen werden. An einer Stelle wird Bush zitiert mit den Worten, die amerikanische Armee sei zum Führen von Kriegen da, nicht zum Überwachen des Friedens. Umfassender Quellenzugang

Das Buch lebt von Woodwards Quellen. So hatte er Gelegenheit, mit mehr als 100 beteiligten Akteuren, darunter Präsident Bush selbst sowie mehrere Mitglieder seines Kabinetts, Interviews zu führen; darüber hinaus bot sich Woodward die Möglichkeit, an mehr als 50 Sitzungen des Nationalen Sicherheitsrates teilzunehmen und währenddessen intensiv Notizen zu machen. Und wie die Schilderung des politischen Entscheidungsprozesses der amerikanischen Exekutive Woodward gelungen ist, ist eindrucksvoll. Spannend und mit der lockeren Feder eines erfahrenen Journalisten geschrieben erweist sich Woodward als ein Veteran der politischen Berichterstattung. Gemeinsam mit seinem Kollegen Carl Bernstein war es ihm schon mit seiner Berichterstattung für die Washington Post in den frühen 1970er Jahren gelungen, im Rahmen der Watergate-Affäre Präsident Nixon in Bedrängnis zu bringen, bis dieser schließlich zurücktrat. Ein gutes Dutzend weiterer Bücher hat Woodward seitdem über das politische Washington geschrieben. Noch heute arbeitet er in verantwortlicher Position bei der Washington Post.

Kurzweilige Lektüre trotz Mangel

Bush at War ist ein spannend zu lesender Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Regierungssystems in einer Zeit der nationalen Krise. Das Buch ist allerdings mit heisser Nadel gestrickt worden: Innerhalb weniger Wochen ist es im Herbst 2002 lektoriert, gedruckt und ausgeliefert worden. Das schränkt die Lesbarkeit in manchen Passagen ein, da Woodward sich ausschließlich auf die Wiedergabe von Konversationen und Sitzungen konzentriert. Was dem Buch gut getan hätte, wäre mehr Analyse, mehr Hintergrund, um als Leser das Beschriebene einordnen zu können. Vor allem hätte man sich von Woodward eine Erklärung gewünscht, wie aus dem Feldzug gegen den Terror in Afghanistan eine Drohkulisse für einen potenziellen Krieg gegen den Irak werden konnte. So ausführlich Woodward die ersten 100 Tage nach dem 11. September 2001 beschreibt, so kursorisch ist seine Behandlung der folgenden Monate bis hin zum Oktober 2002, die sich lediglich im Epilog findet.Trotzdem kann das Buch mit den beschriebenen Einschränkungen zur Lektüre empfohlen werden.

Bob Woodward: “Bush at War”,Simon and Schuster, New York, 2002, 380 Seiten, ISBN: 0-7432-0473-5.

Ders.: “Bush at War. Amerika im Krieg”, Deutsche Verlagsanstalt, München, 400 Seiten, 24, 90 Euro, ISBN: 3-4210-5698-6.

Copyright des Bildes liegt beim Internet-Angebot des New Yorker Verlags Simon & Schuster, http://www.simonsays.com.


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Ein Kommentar
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  1. WESENTLICHES fehlt, wie fast immer wenn es um die jüngeren deutsch-amerikanischen Beziehungen, den Islam und ISRAEL geht.

    Warum denn also immer und immer noch in die gleiche Kerbe des angeblichen “Desasters” der Bush-Jahre hauen ? Warum auch nach Ende der schrecklichen Bush-Herrschaft des amerikanischen Fundamentrasslistenregimes auch im Radio immer wieder die Betonung, sich auch in Talibanien sich nicht in die gewachsene Kultur wie nicht in eine ökologische Natur einzumischen ? Warum nach einem etwas heftigen Zuschlagen durch einen deutschen Oberst auf einen geklauten Tanker die Igitt-Amerikanisierung der Tat ?

    Abgesehen vom Finanz- und Kreditdesaster, das wesentlich schon unter Carter und Clinton begonnen wurde und ideologisch von vielen Staaten begleitet, verharmlost und genutzt wurde, war die Zeit der G.W.Bush-Regierung vor allem eine Zeit der desaströsen Uneinigkeit bis Spaltung des Westens, den die USA und Britannien damit provoziert haben,
    - daß sie sich nicht Deutschland, Frankreich und Russland wunschgemäß wie auf dem Balkan verhalten haben
    - daß sie nicht Solana, EU & Co gemäß Islamisten, wie schon Pakistan und zuvor Irak zu immer stärkeren oder sogar atomaren Bewaffnung kommen ließen, – so wie jetzt wiedereinmal Deutschland für Iran der wichtigste “zivil”strategische Handelspartner ist und Russland der offen, aber hier (warum wohl ?!) nicht kritisierte militärische;
    - daß sie nicht das dabei laufende Erdölgeschäft der seit ca. 1998 Irak-Embargo korruptiven Aufweichung mitmachten
    - die dabei im Hintergrund laufenden 100 Mrd-Verhandlungen zw. Saddam und France gestört haben, die Umstellung des irakischen Außenhandels auf EURO und sicher auch deutsche Erdöl/Gas-Pläne, wie sich nach “Gründung” der “Achse des Friedens” schnell an Schröders Kurs erkennen ließ, der jetzt offen auf Seiten der Erpresser steht und kürzlich als Gazprom-Mann die EUropäer mit ihrer Ausweich-Pipeline brüsk an das noch despotische-kriegerischere faschistische Regime des Iran verwies !

    Mit dem Stoß in den Rücken der USA nach scheinheiligem Mitspiel in Afghanistan, — wie er noch unter Obama in den Radiosendern wie WDR und DLF vor allem als Moralüberlegenheits-Kulturkampf gegen den angloamerikanischen Westen geführt wird / und letztlich kommt es bei jeden Krieg sehr auf die psychologische Wirkung an – und
    das große russisch-amerikanische Pipelineprojekt scheint seit nicht allzulanger Zeit nach dem 11.9.2001 oder seit der Vorbereitung des Irak-Krieges — je nach Spezialwissen und Voreingenommenheit — absolut vom Tisch zu sein.

    Erinnert man sich dann noch an die vor-9-11 BBC-deutsche TV–Dokumentation und viel Ähnliches über den gelungenen ( meist nur nahenden) A-Bomabenbau S. Husseins — an den Film sich “natürlich” hier niemand mehr erinnert — und an noch so einige seltsame BND-Verhaltensweisen, die darauf deuten können, daß Deutschland die USA in eine Falle gelockt haben, wie es im Stllen erst den Zerfall YUs, dann durch die Anerkennung KROATIENs als Staat maßgeblich den jugoslawischen Bürgerkrieg angefeuert hat und an führender Stelle daran arbeitete, die USA auf Seiten der sog. Kosovaren gegen Restjugoslawiens in Stellung zu bringen, – dabei aber die ganze Zeit den seit 1991 steigenden militärischen Einfluss der iranischen und BinLaden’schen Djihadisten dort verschwiegen . . . dann
    erinnert mich das nicht nur an die Geheimdiplomatie und an Anstacheling und Zusammenarbeit mit dem islamischen Djihad während und vor dem 1. und 2. Weltkrieg gegen den Westen, oder an den deutschen Export der Lenin-Revolutionswaffe durch die OHL Richtung Russland.
    – Nein, dann ergäbe sich auch für unsere ebenfalls weltweit meist antiamerikanisch und antizionjüdisch gestimmte Volkaufklärungsfront der Weltverschwörungsgläubigen ein ganz anderes Szenario : Warum sollte nicht der deutsche, französische und russische Geheimdienst statt die CIA aus den hier schon angedeuteten weltmacht-öl/gas-rivalisierenden Gründen ihre traditionell guten Kontakte und Angesehenheit ( wg. Aufrüstung des Kalifats, Judenmord, Abfall von ISRAEL, Antiamerikanismus und antizionistischer Propaganda, Raketenhilfe und Verschaffen der Ausbildung, Materialien und Blaupasen der Ultarzentrifugen und anderer Atom(bomben)materialien ) und eine amerikanischer Gutmütigkeit und “Freiheits”-Bündnis-Naivität dazu ausnutzen, um den lauten und – für uns meist verdeckt – systematisch so aufgebauten Feinden des “großen Statans” einen entsprechenden, strategischen Wink zu geben: Für ein weiteres Dreiecksgeschäft im “Großes Spiel”, in dem sich insbesondere Deutschland mit und ohne Hitler, wie die islamischen Antisemiten und zT. die KGBistische Propaganda wenn nicht als Opfer auftritt, dann auf samtenen Pfoten des “Kultur”- und Friedenshüters gegen die amerikanischen Kulturbanausen und zionistischen “Kriegstreiber”.
    - Dies, eine ganze andere Reihe von Tatsachenverheimlichungen über Geheimdienst- und Propagandamanöver oder massenmediales in Vergessenheit bringen, insbesondere auch zur Geschichte und 1.WKs- und NS-gemeinsamen Vorgehensweise und Ideologie mit dem militanten bzw. kalifaten Islam, der sich unter dem Einfluss des judentödlichen Weltverschwörungsdenkens, nach 1950 noch betreut von der ODE-SS-A und dann des KGB, seit 1919 bzw. 28 zu einem edukativ und propagandistisch “wahren” Nazi-Islam ausgewachsen hat, was als ideologisch-psychologische Wurzel des Terrorkrieges gegen ISRAEL und den Westen, seit 1980 v.a. gegen die USA geworden ist.

    All dies nicht berücksichtigend und so zu tun, als hätten France, Russland und vor allem in Absprache auch D-land nicht auch die Möglichkeit zu aggressiven Vorstößen, die evtl. mit geschickten Taktiken einen dritten Rivalen oder eine vierte aggressiv aufsteigende Kraft beeinflussend motovieren könnte, – da bringt der alte Diplomat Dr. H. Arnold, der noch die alte deutsch-imperialistische Ideologie und Strategie mit der Muttermilch aufgesogen haben könnte, ganz friedenspolitisch einen zu
    >>
    ergreifenden neuen Politikansatz : Mit einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europe (OSZE), wie sie der französische Staatspräsident Sarkozy bereits ins Spiel gebracht hat. Dies in Anknüpfung an deren Charta von Paris, die 1990 große Hoffnungen auf eine „Sicherheitszone von Vancouver bis Wladiwostok“ geweckt hatte. Warum, so fragt man sich, könnte das nicht eine gemeinsame deutschfranzösische Initiative sein? ( Dr. Hans Arnold, geb. 1923, Botschafter a. D.) “”

    WARUM wohl — so frage ich — geht diese “Sicherheitszone” wohl nicht bis Washington oder Mexiko-Stadt ?!
    Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, weshalb ihm zur GW. Bush-Administration nichts einfällt, was die schon jetzt im Vergleich zu Obamas Geschichtsrevisionismus und Holocaust-Relativierung von Kairo, richtig tat, – so, wie die Feindbestimmung “islamischer Faschismus”, die Lagebestimmung einer “wie vor 1945″ grundlegenden Herausforderung, so, wie ihm absolut nichts über die Lippen kommt zur Vernichtungsgefahr für unsere republikanisch-freiheitlichen Prinzipien wie des Lebens ISRAELs, das für ihn schon garnicht zu existieren scheint, und so, wie ebenfalls nichts zu der ökologisch und ökonomisch brisanten bis explosiven Lage zur Energieversorgung, wie mit den Pipelines !

    Der SCHWANZ des “Hilfsvolk” islamischer Djihad hat dank des trotz seit 1972/77/80 offener und brutalster Bedrohungen weiterhin monopolistisch abgebremsten ökologisch-energie-technologischen Fortschritts und dank des und ungeregelten Imports republik/verfassungsfeindlicher Traditon, begonnen mit dem HUND zu wackeln. Und dies dürfte nach der mörderischen Tradition des KGB und deutschtraditioneller Kanallien umso mehr Anlass für verbrecherische Manöver sein, – so wie es früher die Welt in den ersten Weltkrieg gebracht hat und das Kalifat und den Djihad an die Seite Deutschlands oder die SU sogar an die Seite Irans des Radio-Schülers der deutsch-palästinensischen-Djihad-Sendungen aus Berlin, Khomeini.
    ( s. Historiker w.Wolfg. G. Schwanitz ; Matthias Kuentzel.de ; auch
    zu KGB und Djihad fundamental w.Die Große Lüge und der Meidnekrieg gegen ISRAEL !)):

    KEINE Freiheitsrechte und kein ISRAEL für Öl und Gas ! Gegen Multi-/Kultur-Schutz für Schariaten und Kulturrelativisten !

    ~~~~~~~~~~~

    Anscheinend hat sich unter amerikanischen, speziell linken Intellektuellen herumgesprochen, daß US-born Antiamerikanismus, sprich euro-mundgerechte politische Idiotie sells-good.

    Dass da evtl. ausländische Rivalen und echte Feinde am “Selbstmord” der USA etwas mitzuregeln haben, kann ihnen, als anerkannte Euro-Kulturbanausen, schon garnicht in den Sinn kommen, – das Image des Cowboys möchte man gerne loswerden.

    Akademische Vielseitigkeit, die der Rezensent dem Autor Chalmers Johnson vorwirft währe doch anstatt moralüberlegener Sozial-Meinungsträgerschaft, wie sie von Deutschropäern an M.Moore oder N.Chomsky so obzessiv genossen wird, garnicht so schlecht, entfiele ihm nur nicht wie auch den Rechts&Links-Deutschen eine ganz entscheidende Seite , neben der aufsteigenden Weltmacht Islamisierung : Die der KGB-Macht, wie sie einmal wesenliche außenpolitische Macht der Sowjetunion war. Diese, samt ihrer nachhaltigen Auswirkungen auch auf das westliche Massenbewußtsein, wird nämlich gehörig unterschätzt, – wie es der Co-Autor und Historiker des Buches SCHWARZBUCH des KGB verdeutlichte — um mindestens das Maß, wie es die Bedeutung des CIA für die USamerikanische Außenpolitik überschätzt. Woran vor allem die Masse der sozialbewegten “selbst-kritischen” Westautoren und Ideologen schuld ist.
    - Die Feinde der Demokratie haben immer wieder Grund sich bei den Flachwurzeldemokraten zu bedanken und die Konversion zum Islam ist doch eine reale Alternative, so wie sie den schrecklichen Kampf der “Kulturen” friedhofsfriedlich vermeiden hilfe, “in Unterwerfung zu Allah”.

    Vielleicht hilft uns ja die US-islamistische Propaganda, wie sie Pres. OBAMA als Judenknecht darstellt, und uns — soweit dies nicht wieder alles lange zugedeckt wird — den wahren, republikfeindlichen Charakter der auch nicht “deutsch” ( oder doch ?) zu befriedigenden Re-Islamisierer zeigt, – in den USA schon in Plakatform, echt ehrlich !

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