Django Asül: Rückspiegel
Einen Jahresrückblick der ganz besonderen Art bietet der Kabarettist Django Asül mit seinem neuen Programm Rückspiegel. Nach Fragil gastiert Asül mit seinem neuen Programm für kurze Zeit im Münchener Lustspielhaus.
Was für die Fahrschule gilt – "Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen" – kann auch in der Politik so verkehrt nicht sein. Das vergangene Jahr bietet auch wahrlich genügend Anlässe für eine satirische Rückschau. Für Django Asül drängen sich dabei so einige Fragen auf: Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?
Am Dienstag, 29.11.2011 findet die München-Premiere von Rückspiegel statt. Tickets für die Veranstaltung und Informationen zu den weiteren Terminen gibt es direkt beim Lustspielhaus oder auf der Homepage des Künstlers. Außerdem wird das Sonderprogramm vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und in zwei Teilen am 29. und 30. Dezember jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt.
Was für die Fahrschule gilt – "Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen" – kann auch in der Politik so verkehrt nicht sein. Das vergangene Jahr bietet auch wahrlich genügend Anlässe für eine satirische Rückschau. Für Django Asül drängen sich dabei so einige Fragen auf: Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?
Am Dienstag, 29.11.2011 findet die München-Premiere von Rückspiegel statt. Tickets für die Veranstaltung und Informationen zu den weiteren Terminen gibt es direkt beim Lustspielhaus oder auf der Homepage des Künstlers. Außerdem wird das Sonderprogramm vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und in zwei Teilen am 29. und 30. Dezember jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt.
Veranstaltung: BarCamp - How the Internet Changes our Reality
Von #solidarity zu #occupy sehen wir derzeit überall die Macht der Internet befähigten politischen Aktion im Einsatz. Individuen können sich schnell organisieren, sich um Ideen formieren und Informationen (oder Missinformationen) blitzschnell streuen. Es ist offensichtlich, dass Online-Plattformen eine Auswirkung in der realen Welt haben: Von Maghreb zur Mainstreet / Benghazi nach Boston / Syrien zur Wallstreet (wählen Sie sich Ihr Lieblingsbeispiel) ist die Nutzung von Tools im Internet als Katalysatoren für Aktivismus inzwischen etabliert und nimmt weitere Fahrt auf.
Wie können wir die neuen Kräfte in unserer globalen Gesellschaft nutzen, um uns produktiv mit den chronischen Problemen der Menschheit zu befassen? Was sind die Einschränkungen dieser neuen Möglichkeiten und Bewegungen? Wie können diese neuen tools von Entscheidungsträgern und anderen Personen genutzt werden, um mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen? Wo treffen das Internet und Gemeinschaften der "realen" Welt zusammen? Welche Themen betreffen beide? Welche Beispiele gibt es dazu außerhalb Europas?
Am 28. November sollen diese Fragen im Rahmen eines eintägigen BarCamps in Berlin diskutiert werden. Mit der Registrierung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Sessions vorzuschlagen und eigene Themen einzubringen. Argumentieren Sie Ihre Ideen zu praktikablen Lösungen. Helfen Sie uns, gemeinsam einen Weg zu finden, die unglaubliche Energie und Kreativität im Netz zu nutzen, um die Probleme der Zukunft anzugehen!
Veranstaltung
BarCamp: How the Internet Changes our Reality
New Forces in Global Society
How the Internet Changes (our) Reality
Wann?
Montag, 28 November, 2011
Wo?
Umweltforum
Pufendorfstrasse 11
10249 Berlin
Wer?
Alexander von Humboldt Institut
für Internet und Gesellschaft
Weitere Informationen und Registrierung unter: http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/
Wie können wir die neuen Kräfte in unserer globalen Gesellschaft nutzen, um uns produktiv mit den chronischen Problemen der Menschheit zu befassen? Was sind die Einschränkungen dieser neuen Möglichkeiten und Bewegungen? Wie können diese neuen tools von Entscheidungsträgern und anderen Personen genutzt werden, um mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen? Wo treffen das Internet und Gemeinschaften der "realen" Welt zusammen? Welche Themen betreffen beide? Welche Beispiele gibt es dazu außerhalb Europas?
Am 28. November sollen diese Fragen im Rahmen eines eintägigen BarCamps in Berlin diskutiert werden. Mit der Registrierung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Sessions vorzuschlagen und eigene Themen einzubringen. Argumentieren Sie Ihre Ideen zu praktikablen Lösungen. Helfen Sie uns, gemeinsam einen Weg zu finden, die unglaubliche Energie und Kreativität im Netz zu nutzen, um die Probleme der Zukunft anzugehen!
Veranstaltung
BarCamp: How the Internet Changes our Reality
New Forces in Global Society
How the Internet Changes (our) Reality
Wann?
Montag, 28 November, 2011
Wo?
Umweltforum
Pufendorfstrasse 11
10249 Berlin
Wer?
Alexander von Humboldt Institut
für Internet und Gesellschaft
Weitere Informationen und Registrierung unter: http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/
Geschrieben am 18.11.2011 um 14:29 von Christian Heise
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16. November | NATO-Botschafter Günter Erdmann spricht in Heidelberg
Botschafter Martin Erdmann hält Festvortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis", Auftaktveranstaltung des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft
Gemeinsam mit der Deutschen Atlantische Gesellschaft begrüßt das Forum für internationale Sicherheit am Mittwoch, den 16. November 2011 in der Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Forums Heidelberg-Mannheim der Deutsche Atlantische Gesellschaft den deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann zu einem Vortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis". Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und findet im Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120) statt.
Eingeleitet wird der Abend von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann (Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft) sowie General a.D. Karl-Heinz Lather (Leiter des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft). Im Anschluss an den Festvortrag gibt es eine Diskussion mit dem Publikum sowie einen gemeinsamen Umtrunk.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es hier.
Gemeinsam mit der Deutschen Atlantische Gesellschaft begrüßt das Forum für internationale Sicherheit am Mittwoch, den 16. November 2011 in der Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Forums Heidelberg-Mannheim der Deutsche Atlantische Gesellschaft den deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann zu einem Vortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis". Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und findet im Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120) statt.
Eingeleitet wird der Abend von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann (Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft) sowie General a.D. Karl-Heinz Lather (Leiter des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft). Im Anschluss an den Festvortrag gibt es eine Diskussion mit dem Publikum sowie einen gemeinsamen Umtrunk.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es hier.
Geschrieben am 11.11.2011 um 16:01 von /e-politik.de/
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12. Mai | Public Relations als fünfte Gewalt
PR-Experten diskutieren die Grenzen ihres Fachs
Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Ministerien und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst auch die Arbeit von Journalisten. Es ist mehrfach die Rede von den Public Relations als fünfter Gewalt. Wo ist die Grenze zwischen PR und Journalismus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger in der Informationsvielfalt orientieren? Was können sie glauben? Darüber diskutieren die PR-Experten Prof. Dr. Klaus Kocks von der Cato-Societät für Kommunikationsberatung in Hornbach und Dr. Lutz Meyer, Geschäftsführer der Blumberry GmbH, zuvor Geschäftsführer der Scholz & Friends Agenda. J
örg Wagner von RadioEins wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12.05. um 18.30 Uhr in der Humboldt-Universität, Seminargebäude am Hegelplatz, statt. Der Eintritt ist frei.
Die politische und institutionelle Kommunikation ist ein Wachstumsfeld der PR-Branche. Demgegenüber werden Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen verkleinert. PR-Texte finden Eingang in die journalistische Arbeit, für gründliche Recherche und kritische Analyse ist die Zeit oft zu knapp. Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich meist sowohl auf dem Feld der Public Relations als auch des Journalismus. Sie folgen darin unterschiedlichen Ansprüchen: dem, eine positive Außenwirkung zu erzielen und dem, möglichst sachlich und neutral zur Aufklärung beizutragen. Wie wird öffentliche Meinung gegenwärtig hergestellt? Welchen Einfluss haben die Public Relations dabei? Wo ist die Grenze zwischen gekonntem Fabulieren und listiger Täuschung? Wie können sich mündige Nutzerinnen und Nutzer kompetent in der Medien- und Meinungsvielfalt bewegen?
Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Ministerien und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst auch die Arbeit von Journalisten. Es ist mehrfach die Rede von den Public Relations als fünfter Gewalt. Wo ist die Grenze zwischen PR und Journalismus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger in der Informationsvielfalt orientieren? Was können sie glauben? Darüber diskutieren die PR-Experten Prof. Dr. Klaus Kocks von der Cato-Societät für Kommunikationsberatung in Hornbach und Dr. Lutz Meyer, Geschäftsführer der Blumberry GmbH, zuvor Geschäftsführer der Scholz & Friends Agenda. J
örg Wagner von RadioEins wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12.05. um 18.30 Uhr in der Humboldt-Universität, Seminargebäude am Hegelplatz, statt. Der Eintritt ist frei.
Die politische und institutionelle Kommunikation ist ein Wachstumsfeld der PR-Branche. Demgegenüber werden Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen verkleinert. PR-Texte finden Eingang in die journalistische Arbeit, für gründliche Recherche und kritische Analyse ist die Zeit oft zu knapp. Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich meist sowohl auf dem Feld der Public Relations als auch des Journalismus. Sie folgen darin unterschiedlichen Ansprüchen: dem, eine positive Außenwirkung zu erzielen und dem, möglichst sachlich und neutral zur Aufklärung beizutragen. Wie wird öffentliche Meinung gegenwärtig hergestellt? Welchen Einfluss haben die Public Relations dabei? Wo ist die Grenze zwischen gekonntem Fabulieren und listiger Täuschung? Wie können sich mündige Nutzerinnen und Nutzer kompetent in der Medien- und Meinungsvielfalt bewegen?
Geschrieben am 28.04.2011 um 14:27 von /e-politik.de/
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14. Februar | Günther Oettinger spricht in Berlin
Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität und die Robert Bosch Stiftung laden ein:
Günther H. Oettinger
EU-Kommissar für Energie
spricht zum Thema
It's the energy, stupid! - Energiepolitik als nächstes europäisches Integrationsobjekt
am Montag, 14. Februar 2011, 15:00 Uhr
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).
Günther H. Oettinger
EU-Kommissar für Energie
spricht zum Thema
It's the energy, stupid! - Energiepolitik als nächstes europäisches Integrationsobjekt
am Montag, 14. Februar 2011, 15:00 Uhr
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).
Geschrieben am 08.02.2011 um 14:23 von /e-politik.de/
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Das Weisse Rössl lebt
Premiere der Kult-Operette "Im Weissen Rössl" im Schwabinger Lustspielhaus
Seit gut 80 Jahren gibt es das Weisse Rössl als Singspiel in unterschiedlichen Bearbeitungen für Bühne und Bildschirm. Die Vorlage dafür stammt sogar schon aus dem Jahr 1896. Im "Weissen Rössl" am Wolfgangsee, ganz in der Nähe des Feriensitzes von Altbundeskanzler Helmut Kohl, herrscht leicht schläfrige Idylle - jedenfalls bis die Sommergäste aus aller Welt einfallen. Dazu gesellt sich Chaos in Liebesdingen: Vergeblich liebt der Zahlkellner Leopold seine Chefin, die "Rössl"-Wirtin Josepha Vogelhuber. Die Angebetete hat jedoch ein Auge auf den langjährigen Berliner Stammgast Dr. Siedler geworfen. Dieser wiederum hat nur Augen für Ottilie, Tochter des cholerischen Fabrikanten Wilhelm Gieseke. Der Herzensverwirrungen nicht genug, muss Dr. Siedler außerdem einen gerichtlichen Prozess gegen Gieseke führen, im Auftrag eines konkurrierenden Unternehmens, für das nun wiederum der schöne Sigismund in das Salzkammergut an den Wolfgangsee reist. Dort angekommen, erwachen in ihm Frühlingsgefühle für Klärchen, Tochter von Professor Hinzelmann. Der turbulente Liebesreigen beginnt, nimmt gehörig Fahrt auf und geht mit furiosem Schlußgalopp durchs Happy-End-Ziel, wo Kaiser Franz Josef seufzend alles auf den Punkt bringt: "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut".
Mit der, extra für das Lustspielhaus arrangierten Fassung, bringen Stefan Dettl und Christian Lex eine bislang ungehörte und etwas andere Fassung der Operette von Ralph Benatzky auf die Bühne. In die unterschiedlichen Rollen im Weissen Rössl werden neben Christian Lex selbst auch Größen der bayerischen Kabarettszene wie Luise Kinseher und Thomas Wenke schlüpfen. Ein unvergesslicher Abend ist damit Programm!
Alle weiteren Termine und Kartenvorbestellungen unter lustspielhaus.de.
Seit gut 80 Jahren gibt es das Weisse Rössl als Singspiel in unterschiedlichen Bearbeitungen für Bühne und Bildschirm. Die Vorlage dafür stammt sogar schon aus dem Jahr 1896. Im "Weissen Rössl" am Wolfgangsee, ganz in der Nähe des Feriensitzes von Altbundeskanzler Helmut Kohl, herrscht leicht schläfrige Idylle - jedenfalls bis die Sommergäste aus aller Welt einfallen. Dazu gesellt sich Chaos in Liebesdingen: Vergeblich liebt der Zahlkellner Leopold seine Chefin, die "Rössl"-Wirtin Josepha Vogelhuber. Die Angebetete hat jedoch ein Auge auf den langjährigen Berliner Stammgast Dr. Siedler geworfen. Dieser wiederum hat nur Augen für Ottilie, Tochter des cholerischen Fabrikanten Wilhelm Gieseke. Der Herzensverwirrungen nicht genug, muss Dr. Siedler außerdem einen gerichtlichen Prozess gegen Gieseke führen, im Auftrag eines konkurrierenden Unternehmens, für das nun wiederum der schöne Sigismund in das Salzkammergut an den Wolfgangsee reist. Dort angekommen, erwachen in ihm Frühlingsgefühle für Klärchen, Tochter von Professor Hinzelmann. Der turbulente Liebesreigen beginnt, nimmt gehörig Fahrt auf und geht mit furiosem Schlußgalopp durchs Happy-End-Ziel, wo Kaiser Franz Josef seufzend alles auf den Punkt bringt: "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut".
Mit der, extra für das Lustspielhaus arrangierten Fassung, bringen Stefan Dettl und Christian Lex eine bislang ungehörte und etwas andere Fassung der Operette von Ralph Benatzky auf die Bühne. In die unterschiedlichen Rollen im Weissen Rössl werden neben Christian Lex selbst auch Größen der bayerischen Kabarettszene wie Luise Kinseher und Thomas Wenke schlüpfen. Ein unvergesslicher Abend ist damit Programm!
Alle weiteren Termine und Kartenvorbestellungen unter lustspielhaus.de.
Geschrieben am 27.07.2010 um 10:24 von /e-politik.de/
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29. Juni | Klimaflüchtlinge – Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?
Podiumsdiskussion
Datum: Dienstag, 29. Juni 2010, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Eintritt frei
Es diskutieren:
Scott Leckie, Displacement Solutions, Australian
Bernd Mesovic, Rechtspolitischer Referent von ProAsyl
Ute Koczy, EZ-Expertin, Mitglied des Deutschen Bundestags (Bündnis 90/Die Grünen)
N.N., International Organisation for Migration (IOM)
Moderation:
Tilman Santarius, Referent für internationale Klima- und Energiepolitik
der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schneeweiße Sandstrände, üppige Palmen, türkisblaues Meer – die Eilande
von Tuvalu im Pazifik scheinen wie das Paradies auf der Ansichtskarte. Doch
nicht mehr lange. Wenn der Klimawandel fortschreitet, werden die neun Atolle
von den ansteigenden Fluten allmählich verschluckt. Die Regierung hat für die
11.000 Einwohner bereits in Neuseeland und Australien Asyl beantragt, und
jedes Jahr wandern immer mehr Menschen aus: eine Nation auf Umweltflucht.
Nicht nur Inselstaaten sind vom Klimawandel betroffen. Wenn Ernten
vertrocknen, Stürme die Behausungen zerstören, Sturzfluten das Hab und Gut
wegschwemmen, wird Menschen sprichwörtlich der Boden unter den Füßen
entzogen. Weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein,
ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration
geworden. Muss da nicht von „Klimaflüchtlingen“ gesprochen werden?
Doch „Klimaflüchtling“ ist derzeit weder ein anerkannter Begriff, noch leitet
sich aus klimabedingter Migration bei den Vereinten Nationen, in der EU oder
anderswo bislang ein Rechtsanspruch für die Betroffenen ab. Sollte Klimaflucht
nicht vor allem in den Ländern, die am meisten zum Klimawandel beitragen,
ein Asylgrund werden? Wie kann den Menschen direkt geholfen werden? Was
können Deutschland und die EU tun? Und welche Rolle spielen Klimaschutz-,
Menschenrechts- und asylpolitische Organisationen, um die Lage von
„Klimaflüchtlingen“ konkret und juristisch zu verbessern?
Datum: Dienstag, 29. Juni 2010, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Eintritt frei
Es diskutieren:
Scott Leckie, Displacement Solutions, Australian
Bernd Mesovic, Rechtspolitischer Referent von ProAsyl
Ute Koczy, EZ-Expertin, Mitglied des Deutschen Bundestags (Bündnis 90/Die Grünen)
N.N., International Organisation for Migration (IOM)
Moderation:
Tilman Santarius, Referent für internationale Klima- und Energiepolitik
der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schneeweiße Sandstrände, üppige Palmen, türkisblaues Meer – die Eilande
von Tuvalu im Pazifik scheinen wie das Paradies auf der Ansichtskarte. Doch
nicht mehr lange. Wenn der Klimawandel fortschreitet, werden die neun Atolle
von den ansteigenden Fluten allmählich verschluckt. Die Regierung hat für die
11.000 Einwohner bereits in Neuseeland und Australien Asyl beantragt, und
jedes Jahr wandern immer mehr Menschen aus: eine Nation auf Umweltflucht.
Nicht nur Inselstaaten sind vom Klimawandel betroffen. Wenn Ernten
vertrocknen, Stürme die Behausungen zerstören, Sturzfluten das Hab und Gut
wegschwemmen, wird Menschen sprichwörtlich der Boden unter den Füßen
entzogen. Weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein,
ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration
geworden. Muss da nicht von „Klimaflüchtlingen“ gesprochen werden?
Doch „Klimaflüchtling“ ist derzeit weder ein anerkannter Begriff, noch leitet
sich aus klimabedingter Migration bei den Vereinten Nationen, in der EU oder
anderswo bislang ein Rechtsanspruch für die Betroffenen ab. Sollte Klimaflucht
nicht vor allem in den Ländern, die am meisten zum Klimawandel beitragen,
ein Asylgrund werden? Wie kann den Menschen direkt geholfen werden? Was
können Deutschland und die EU tun? Und welche Rolle spielen Klimaschutz-,
Menschenrechts- und asylpolitische Organisationen, um die Lage von
„Klimaflüchtlingen“ konkret und juristisch zu verbessern?
Geschrieben am 11.06.2010 um 13:30 von /e-politik.de/
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Deutsch-polnische Konferenz an der Universität Potsdam
Am 17. und 18. Juni 2010 findet an der Universität Potsdam eine Deutsch-polnische Konferenz zum Thema „Europa als Inspiration und Herausforderung aus sozialwissenschaftlicher Sicht“ statt.
Veranstaltet wird sie von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam (UP), der Fakultät für Politische Wissenschaften und Journalismus an der Adam Mickiewicz- Universität Poznań (AMU), dem Westinstitut Poznań (IZ), der Hochschule für Humanistische Wissenschaften und Journalismus Poznań (WSNHiD) sowie der deutsch-polnischen Zeitschrift WeltTrends (WT). Schirmherr ist der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Herr Ralf Christoffers.
Den Konferenzablauf findet ihr hier.
Veranstaltet wird sie von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam (UP), der Fakultät für Politische Wissenschaften und Journalismus an der Adam Mickiewicz- Universität Poznań (AMU), dem Westinstitut Poznań (IZ), der Hochschule für Humanistische Wissenschaften und Journalismus Poznań (WSNHiD) sowie der deutsch-polnischen Zeitschrift WeltTrends (WT). Schirmherr ist der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Herr Ralf Christoffers.
Den Konferenzablauf findet ihr hier.
Geschrieben am 09.06.2010 um 13:16 von /e-politik.de/
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16. Mai | Sonntagsgespräch: "Klimakriege"
Aus den Völkermorden des 20. Jahrhunderts ist bekannt, wie schnell Menschen soziale Fragen mit radikalen und tödlichen Lösungen beantworten. Harald Welzer, Gast im nächsten Sonntagsgespräch zeigt, worum im 21. Jahrhundert erbittert gekämpft werden wird. Im Gespräch mit Prof. Ulrich Brieler steht der Sozialwissenschaftler Rede und Antwort zu seinem Buch "Klimakriege" und der engen Verbindung von ökologischen Krisenszenarien und bewaffneten Konflikten.Zeit: 16.05.2010, 12:00 Uhr
Ort: Geschwister-Scholl-Haus
Ritterstraße 8-10
04109 Leipzig
Unter dem Titel "Klimakriege" wird der Begriff des Klimawandels nicht mehr nur als Naturtatsache verarbeitet, sondern als diese als Eingriff in politische Konstellationen beobachtet und bewertet. "Wir haben es mit einem globalen Szenario von Eroberungs- und Verteilungskämpfen in einer Welt endlicher Ressourcen zu tun. Der "Klimakrieg" ist der konzentrierteste Ausdruck dieser globalen Lage", erklärt der Sozialpsychologe Harald Welzer. In seinem gleichnamigen Buch untersucht er die "Verdichtung von ökologischer Bedrohung und sozialer Katastrophe" und beschreibt zunächst die Entstehung dieser Entwicklung, beginnend beim Kampf um die Ölreserven in den Golfkriegen und den Auseinandersetzungen im Kongo um dortige Bodenschätze.
Im Sonntagsgespräch fragt Ulrich Brieler den Sozialwissenschaftler nach den Ergebnissen der Auseinandersetzung mit den klimatischen und damit politischen Veränderungen der Gesellschaft. Zentrales Gesprächsthema soll aber auch die Frage nach der deutlichen Differenz zwischen unbestreitbaren Tatsachen in Sachen Klimawandel sowie der Unfähigkeit, diese zu akzeptieren, liegt. Offenbar verfällt Welzer in seiner Sicht auf die Dinge dabei nicht in die mitunter erwartete "Endzeitstimmung", sondern sieht vor allem Chancen und Einflussmöglichkeiten in der aktuellen Situation: "Hier liegt eine wichtige Verpflichtung des Sozialwissenschaftlers. Gerade wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken!"
Welche Möglichkeiten Harald Welzer in der aktuellen Situation sieht? Im Sonntagsgespräch wird er sie vorstellen.
Foto: S. Fischer Verlag
Geschrieben am 12.05.2010 um 22:45 von /e-politik.de/
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20. Mai: "Was heißt Progressive Politik heute?"
Das Progressive Zentrum und die Heinrich-Böll-Stiftung laden Sie ganz herzlich ein zum Podiumsgespräch
„Was heißt Progressive Politik heute?“
Datum: Do, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Mit
Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Ernst Hillebrand, Leiter des Pariser Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Moderation: Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Die Idee einer zeitgenössischen linken Reformpolitik stand in den neun¬ziger Jahren unter der Bezeichnung „Dritter Weg“ hoch im Kurs. Dabei ging es, zunächst vor allem in den USA (Clintons Reform-Agenda) und in Großbritannien (New Labour), um mehr als nur pragmatische Anpassung an eine veränderte ökonomische, gesellschaftliche und internationale Umwelt. Auch der „Agenda 2010“ der rot-grünen Koalition lag diese Gedankenwelt zugrunde.
Viele Linke halten den ganzen Ansatz der „Third Way Politics“ inzwischen für eine Verirrung, der für die Krise der Sozialdemokratie und das Schei¬tern von Rot-Grün verantwortlich sei. Aber welche Konsequenz soll aus dem Niedergang des Konzepts gezogen werden? Wir stehen vor einem Paradox: Einerseits ist der Begriff „Reform“ in Misskredit geraten. Andererseits wächst die Einsicht, dass ein bloßes „Weiter so“ angesichts globaler ökonomischer, sozialer und ökologischer Verwerfungen tiefer in die Krise führt. Deshalb ist es notwendig, kritisch darüber nachzudenken, was Progressive Politik heute bedeutet.
Das Progressive Zentrum ist ein parteiunabhängiger Think Tank, der ideenpolitisch an einer fortschrittlichen und im ursprünglichen Sinne sozialliberalen Politik orientiert ist.
Für die Veranstaltung melden Sie sich bitte unter mail@progressives-zentrum.org an.
„Was heißt Progressive Politik heute?“
Datum: Do, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Mit
Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Ernst Hillebrand, Leiter des Pariser Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Moderation: Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Die Idee einer zeitgenössischen linken Reformpolitik stand in den neun¬ziger Jahren unter der Bezeichnung „Dritter Weg“ hoch im Kurs. Dabei ging es, zunächst vor allem in den USA (Clintons Reform-Agenda) und in Großbritannien (New Labour), um mehr als nur pragmatische Anpassung an eine veränderte ökonomische, gesellschaftliche und internationale Umwelt. Auch der „Agenda 2010“ der rot-grünen Koalition lag diese Gedankenwelt zugrunde.
Viele Linke halten den ganzen Ansatz der „Third Way Politics“ inzwischen für eine Verirrung, der für die Krise der Sozialdemokratie und das Schei¬tern von Rot-Grün verantwortlich sei. Aber welche Konsequenz soll aus dem Niedergang des Konzepts gezogen werden? Wir stehen vor einem Paradox: Einerseits ist der Begriff „Reform“ in Misskredit geraten. Andererseits wächst die Einsicht, dass ein bloßes „Weiter so“ angesichts globaler ökonomischer, sozialer und ökologischer Verwerfungen tiefer in die Krise führt. Deshalb ist es notwendig, kritisch darüber nachzudenken, was Progressive Politik heute bedeutet.
Das Progressive Zentrum ist ein parteiunabhängiger Think Tank, der ideenpolitisch an einer fortschrittlichen und im ursprünglichen Sinne sozialliberalen Politik orientiert ist.
Für die Veranstaltung melden Sie sich bitte unter mail@progressives-zentrum.org an.
Geschrieben am 07.05.2010 um 10:40 von Konrad Kögler
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19. Mai | Nina Hagen singt und liest aus ihrer Autobiografie
Über Nina Hagen existieren 1000 Gerüchte: „Punkröhre“, der „frivole Vamp“, „der Bürgerschreck“. Wer Nina Hagen wirklich ist, weiß nur sie selbst. Nun legt sie ihre „Bekenntnisse“ vor; und sie schreibt, wie sie singt: ohne Netz und doppelten Boden, aufregend, provokant, rückhaltlos authentisch. Nina Hagen redet ungeschminkt von sich und ihrem rasanten Leben auf der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn. Doch sie hat mehr zu erzählen als die übliche Mixtur aus Sex, Drugs & Rock ´n´ Roll. Nina erzählt davon, wie sie mitten in einem atheistischen Umfeld bereits sehr früh auf ein verbotenes, aber faszinierendes Wesen namens Gott stieß. Sie nimmt den Leser mit auf ein wildes Roadmovie, das in Ostberlin begann und an vielen Orten rund den Globus spielte und noch immer spielt: Hamburg, wohin sie ihrem Ziehvater Wolf Biermann folgte, London, wo sie in die Punkszene eintauchte, Amsterdam, wo sie in einem besetzten Haus lebte und Indien, wo sie in einem Ashram dämonische Erfahrungen machte.
Mittwoch, 19.05.2010, 20 Uhr
Eintritt: 24,- Euro
Astra Kulturhaus
Revaler Straße 99
10245 Berlin
Foto: Pattloch Verlag
Geschrieben am 06.05.2010 um 09:23 von /e-politik.de/
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12. Mai | Buchvorstellung in Berlin
Der Historiker Ludolf Herbst nimmt eine der letzten Legenden der Zeitgeschichte auseinander: War Hitler der ›charismatische Führer‹, der mit seiner Strahlkraft die Menschen verführt und buchstäblich um den Verstand gebracht hatte? Mit seinem Essay meldet der Autor energische Zweifel an und zeigt, dass diese noch heute verbreitete Ansicht durch historische Quellen nicht gedeckt ist.Die gern ins Feld geführte Charisma-These, die mit einer der wichtigen Kategorien aus der Herrschaftssoziologie Max Webers verbunden zu werden pflegt, will die manipulativen Möglichkeiten moderner Propaganda nicht zur Kenntnis nehmen, die die NSDAP seit 1930 wie keine andere Partei beherrscht hat. Der Autor zeigt, wie Adolf Hitler zunächst im rechtsradikalen Milieu zum Messias stilisiert und schließlich zum Mittelpunkt öffentlicher Verehrung gemacht wurde. - Und: Es wird deutlich, warum nach der Niederlage des NS-Staates die Berufung auf Hitlers Charisma zu einer ebenso beliebten wie erfolgreichen Ausrede für die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen werden konnte.
Das Buch von den Historikern Hans Mommsen und Klaus-Dietmar Henke vorgestellt
Mittwoch, 12. Mai 2010, 20 Uhr
Topographie des Terrors, Auditorium,
Niederkirchnerstr. 8, Berlin-Kreuzberg
Eintritt frei
Foto: S. Fischer Verlag
Geschrieben am 29.04.2010 um 17:20 von /e-politik.de/
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29. April | Václav Klaus spricht in Berlin
Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe HUMBOLDT-REDEN ZU EUROPA (HRE) ein:
Prof. Dr. Václav Klaus
Präsident der Tschechischen Republik
spricht am 29. April 2010 um 11.00 Uhr zum Thema:
"Die Form der heutigen europäischen Integration"
im Auditorium Maximum der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Václav Klaus
Präsident der Tschechischen Republik
spricht am 29. April 2010 um 11.00 Uhr zum Thema:
"Die Form der heutigen europäischen Integration"
im Auditorium Maximum der Humboldt-Universität zu Berlin
Geschrieben am 13.04.2010 um 17:26 von /e-politik.de/
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"Markt ohne Moral" | Susanne Schmidt auf Lesetour
Markt ohne Moral. Das Versagen der internationalen FinanzeliteDas europäische Epizentrum der internationalen Finanzkrise ist die Londoner City. Dort ist Susanne Schmidt seit dreißig Jahren in leitenden Funktionen tätig. Sie weiß, wovon sie spricht, wenn sie gierigen, jungen Bankern, ignoranten Aufsichtsbehörden und falsch beratenen Politikern ein beispielloses Versagen vorwirft. Nie zuvor in der Geschichte haben so viele durch so wenige einen so großen Schaden erlitten. Doch indem die öffentliche Hand die gigantischen Verluste mit Milliardensummen ausgeglichen und ein völliges Kollabieren des Systems verhindert hat, hat sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die Grundlage für die nächste, schlimmere Krise gelegt. Schmidt mahnt in ihrem Buch dringend einschneidende internationale Regeln für die Finanz- und Börsenplätze an, denn dort machen die Handelnden weiter, als sei nichts gewesen, als kämpften nicht weltweit Abermillionen Menschen um ihre Existenz.
»Ich bin mit unserer Tochter nicht immer einer Meinung. Aber wenn wir uns beim Abendbrot über die Bankenwelt unterhalten, lerne ich jedes Mal dazu.« Helmut Schmidt
Termine
MÜNCHEN
Literaturhaus, Salvatorplatz 1
14. April 2010, 20 Uhr
Eintritt: 8 € / erm.: 6 €
BERLIN
Dussmann, Friedrichstr. 90
15. April 2010, 19 Uhr
Eintritt frei
HAMBURG
Buchhandlung Heymann, Eppendorfer Landstr. 77
16. April 2010, 20.30 Uhr
Eintritt: 8 €
HAMELN
Medienraum der Deister- u. Weserzeitung (DeWeZet)
Osterstr. 15 – 19
19. April 2010, 19 Uhr
Eintritt N.N.
HANNOVER
Buchhandlung Leuenhagen & Paris
Lister Meile 39
20. April 2010, 19.30 Uhr
Eintritt: 7 €
WIEHL
Burg Bielstein, Burgstraße
21. April 2010, 20 Uhr
Eintritt: 15 €
MARIA LAACH
Informationszentrum Maria Laach
22. April 2010, 20 Uhr
Eintritt: 8 €
PFORZHEIM
PZ-Forum, Poststr. / Ecke Luisenstr.
23. April 2010
Eintritt: 5 €
Foto: Droemer
Geschrieben am 02.04.2010 um 09:39 von /e-politik.de/
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22. März | Jerzy Buzek spricht in Berlin
Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe HUMBOLDT-REDEN ZU EUROPA (HRE) ein:
Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments
spricht am 22. März 2010 um 11.00 Uhr zum Thema:
„ Die Europäische Union nach Lissabon. Wie viel Europa brauchen die Bürger?“
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
Um Anmeldung wird gebeten. Tel. 030-2093-3440 oder hre@whi-berlin.de
Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments
spricht am 22. März 2010 um 11.00 Uhr zum Thema:
„ Die Europäische Union nach Lissabon. Wie viel Europa brauchen die Bürger?“
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
Um Anmeldung wird gebeten. Tel. 030-2093-3440 oder hre@whi-berlin.de
Geschrieben am 16.03.2010 um 15:47 von /e-politik.de/
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