Frohes neues Jahr & Einladung 1.1.2010 nach Berlin
/e-politik.de/ wünscht einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2010. Bereits morgen wird /e-politik.de/ als erstes Projekt des Jahres 2010 in Berlin zum „ ausgewählten Ort im Land der Ideen“ gekürt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Hörst Köhler und wird an Projekte verliehen, die die Innovationskraft Deutschlands erlebbar machen.
Die Preisverleihung findet am 1. Januar 2010 um 16 Uhr in der Berliner Veranstaltungskneipe Zosch in der Tocholskystr. 30 10117 Berlin (Link zu GoogleMaps) statt. Zu der feierliche Preisvergabe sind alle herzlich eingeladen. Die Veranstaltung wird von einem Beitrag zum Thema "e-information 2010 - citizen journalism als Voraussetzung für politische Beteilung" begleitet. Der Eintritt ist frei.
[UPDATE 01.01.2010]: Vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche. Die Pressemitteilung zur Preisverleihung kann hier heruntergeladen werden (PDF).

/e-politik.de/ ist offiziell "Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2010"
[UPDATE 01.01.2010]: Vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche. Die Pressemitteilung zur Preisverleihung kann hier heruntergeladen werden (PDF).
Geschrieben am 31.12.2009 um 14:24 von Christian Heise
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/e-politik.de/ ist ausgewählter Ort im "Land der Ideen 2010"

Preistafel für /e-politik.de/ als "Ausgewählter Ort 2010"
Mit der dem Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ zeichnete die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank Projekte aus, die zeigen, was Deutschland als Standort stark macht: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken. Die Preisträger sind zukunftsorientierte, einzigartige und originelle Projekte, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind und auf Nachhaltigkeit im ökologischen, ökonomischen oder sozialen Bereich setzen.

Siegerempfang in Berlin
Am 1. Januar 2010 findet um 16 Uhr in der Berliner Veranstaltungskneipe Zosch die feierliche Preisvergabe und ein Vortrag zum Thema "e-information 2010" citizen journalism als Voraussetzung für politische Beteilung statt. Der Eintritt ist frei, Registrierung aber erforderlich. Verbindliche Anmeldungen nehmen wir bis zum 29.12 gern unter orga@e-politik.de oder auf facebook.com entgegen.
Die Pressemitteilungen der einzelnen /e-politik.de/-Redaktionen zur Preisvergabe:
Pressemitteilung - Redaktion Heidelberg
Pressemitteilung - Redaktion Berlin.pdf
Pressemitteilung - Redaktion Bonn
Pressemitteilung - Redaktion Leipzig
Pressemitteilung - Redaktion München
Geschrieben am 21.12.2009 um 14:14 von Christian Heise
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/e-politik.de/ Relaunch
Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen erstrahlt unsere Plattform in einem neuem Gewand. Wir hoffen Ihnen gefällt unser neues Design. Einige Funktionen sind noch nicht aktiv und wir werden in den kommenden Wochen weiter an unserem Auftritt arbeiten. Sobald die Umstellung in vollem Umfang abgeschlossen ist, informieren wir an dieser Stelle ausführlich über die Änderungen und neuen Funktionen.
Bei Anmerkungen, Problemen oder Anregungen schicken Sie einfach eine Mail an info (at) e-politik (punkt) de oder kommentieren Sie diesen Beitrag.
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Geschrieben am 04.10.2009 um 01:31 von Christian Heise
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10 Jahre /e-politik.de/ - Wir feiern!

Andere feiern Einheit, wir feiern Geburtstag
es ist soweit, am Samstag den 3. Oktober 2009 feiern wir unser 10-jähriges Bestehen! Wir möchten hiermit alle herzlich einladen daran teilzuhaben. Es wird ein rauschendes Fest im Edelweiss (www.edelweiss36.com) geben, und es würde uns freuen, wenn du vorbeischaust, und auf weitere 10 Jahre /e-politik.de/ mit uns anstößt, gäbe es eine bessere Möglichkeiten mal die Gesichter hinter den Artikeln kennenzulernen?
Los gehts so gegen 21 Uhr, eine Webschreibung gibts auf der Edelweiss Homepage, und bei weiteren Fragen einfach eine kurze Mail an orga [at] e-politik.de schreiben!
Anmelden geht auch via facebook.com!
Beste Grüße und hoffentlich bis Samstag,
euer /e-politik.de/-Team!
Geschrieben am 02.10.2009 um 15:56 von /e-politik.de/
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Peinlicher Reflex
Der Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden war grausam und erschreckend. Noch immer schauen wir fassungslos auf die Bilder und können kaum glauben, dass es schon wieder zu einer derartigen Bluttat an einer deutschen Schulen gekommen ist. Trauer und Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen sowie Wut und Unverständnis für die Tat und den Täter sind die vorherrschende Stimmung im Land. Vor allem die Tatsache, dass es immer öfter zu solchen Vorfällen kommt und die Ohnmacht mit der wir dem gegenüberstehen legen sich wie ein Schatten über die Republik.
Um so beschämender ist es daher, dass reflexartig nun die gleiche, hilflose Erklärung herangezogen wird: Killerspiele. Obwohl es bislang keinen Nachweis dafür gibt, dass ein hinreichender Kausalzusammenhang zwischen Computerspielen und einem Amoklauf besteht, wird diese Mutmaßung wieder und wieder in den Raum gestellt. Kaum jemand in diesem Land besitzt die Chuzpe auch andere mögliche Faktoren, wie etwa das Versagen des sozialen Umfelds aus Eltern, Lehrern und Freunden in Erwägung zu ziehen. Im Fall von Tim K. gibt es bereits heute, einen Tag danach, Hinweise darauf, dass der Täter sich von ehemaligen Mitschülern schikaniert gefühlt hat und auch versucht hatte anderen seine Situation darzustellen. Da mit Counterstrike und ähnlichen Ballerspielen bereits ein Schuldiger gefunden ist, scheint man über weitere Ursachen gar nicht nachdenken zu müssen. So erklären etwa unisono Vertreter der großen Koalition, das Waffengesetz in Deutschland sei "auf der Höhe der Zeit" und damit ausreichend. Dass der Vater von Tim K. die Tatwaffe mutmaßlich offen herumliegen hat lassen, mag strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, aber in einem Land wo Schützenvereine noch immer eine beträchtliche Wählergruppe darstellen ist eine politische Auseinandersetzung um den Zusammenhang von Gewalttaten und dem verhältnismäßig leichten Zugang zu Schusswaffen wohl unmöglich.
Einfache und auf ersten Blick eingängige Erklärungen vermitteln der Bevölkerung zwar das Gefühl Experten, Sicherheitskräfte und Politik hätten das Problem im Griff. Geholfen ist damit aber niemandem. Wie Hohn gegenüber den Opfern wirkt es da, wenn man die Augen vor den tatsächlichen Problemen unserer Gesellschaft verschließt und nur das als Erklärung zulässt, was politisch den geringsten Widerstand erzeugt.
Um so beschämender ist es daher, dass reflexartig nun die gleiche, hilflose Erklärung herangezogen wird: Killerspiele. Obwohl es bislang keinen Nachweis dafür gibt, dass ein hinreichender Kausalzusammenhang zwischen Computerspielen und einem Amoklauf besteht, wird diese Mutmaßung wieder und wieder in den Raum gestellt. Kaum jemand in diesem Land besitzt die Chuzpe auch andere mögliche Faktoren, wie etwa das Versagen des sozialen Umfelds aus Eltern, Lehrern und Freunden in Erwägung zu ziehen. Im Fall von Tim K. gibt es bereits heute, einen Tag danach, Hinweise darauf, dass der Täter sich von ehemaligen Mitschülern schikaniert gefühlt hat und auch versucht hatte anderen seine Situation darzustellen. Da mit Counterstrike und ähnlichen Ballerspielen bereits ein Schuldiger gefunden ist, scheint man über weitere Ursachen gar nicht nachdenken zu müssen. So erklären etwa unisono Vertreter der großen Koalition, das Waffengesetz in Deutschland sei "auf der Höhe der Zeit" und damit ausreichend. Dass der Vater von Tim K. die Tatwaffe mutmaßlich offen herumliegen hat lassen, mag strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, aber in einem Land wo Schützenvereine noch immer eine beträchtliche Wählergruppe darstellen ist eine politische Auseinandersetzung um den Zusammenhang von Gewalttaten und dem verhältnismäßig leichten Zugang zu Schusswaffen wohl unmöglich.
Einfache und auf ersten Blick eingängige Erklärungen vermitteln der Bevölkerung zwar das Gefühl Experten, Sicherheitskräfte und Politik hätten das Problem im Griff. Geholfen ist damit aber niemandem. Wie Hohn gegenüber den Opfern wirkt es da, wenn man die Augen vor den tatsächlichen Problemen unserer Gesellschaft verschließt und nur das als Erklärung zulässt, was politisch den geringsten Widerstand erzeugt.
Geschrieben am 12.03.2009 um 09:07 von /e-politik.de/
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360° wird mit deutschem Studentenwerkspreis ausgezeichnet
Mit der Auszeichnung gewinnt 360° als einer von sechs Preisträgern den Bundeswettbewerb „Studierende für Studierende”, der vom Deutschen Studentenwerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobt war. Mit dem Preis werden Studierende gewürdigt, die sich in außergewöhnlicher Weise für ihre Mitstudenten engagieren. Schirmherrin des beendeten, dritten Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Der Wettbewerb ist die einzige bundesweite und gleichzeitig die wichtigste Würdigung engagierter Studierender in Deutschland. 360° aus Münster mit Mitarbeitern unter anderem in Hamburg, Freiburg, Marburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Aachen und Wuppertal konnte die Jury von ihrem Engagement überzeugen. Über 200 Projekte waren nominiert.
Aus mehr als 2000 Bewerbungen geht 360° als einer der 365 „Ausgewählten Orte” 2009 im „Land der Ideen” hervor. Seit 2006 führt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen” den Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit der Deutschen Bank durch.
Weiterführende Informationen gibt es unter journal360.de, studentenwerk.de und land-der-ideen.de.
Geschrieben am 28.11.2008 um 11:14 von Christian Heise
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Serverwechsel abgeschlossen
Alles schneller, alles besser, alles irgendwie schöner - /e-politik.de/ ist seit heute auf einem neuen Server in München zu Hause.
Geschrieben am 26.02.2008 um 21:52 von Christian Heise
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/e-politik.de/ zieht auf einen neuen Server um
Wir ziehen auf einen neuen Server um, deshalb kann es am 25.2.2008 und 26.2.2008 vereinzelt zu Störungen kommen.
Geschrieben am 25.02.2008 um 18:57 von Christian Heise
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... und ein gutes Jahr 2008
Geschrieben am 02.01.2008 um 09:50 von Christian Heise
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/e-politik.de/ wünscht Frohe Weihnachten

Fröhliche Weihnachten!
Geschrieben am 23.12.2007 um 13:05 von Christian Heise
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Linktipp & (Lieblings)Partner: politik-digital.de
Nachdem unser (Lieblings)Partner für uns ganz offensichtlich "Schleichwerbung" macht, wollen und müssen wir natürlich auch "zurück werben".
Deswegen: Besucht doch mal politik-digital.de - DIE Plattform für Politik und Internet!
Deswegen: Besucht doch mal politik-digital.de - DIE Plattform für Politik und Internet!
Geschrieben am 21.11.2007 um 11:37 von Christian Heise
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Der /e-politik.de/ Blog ist umgezogen
Wir sind mit unserem Blog umgezogen und führen ihn ab sofort unter http://www.e-politik.de/blog weiter. Alte Einträge finden Sie unter http://www.myblog.de/epolitik.
Geschrieben am 20.11.2007 um 20:50 von Christian Heise
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