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<title>/e-politik.de/blog</title>
<link>http://www.e-politik.de/blog/</link>
<description>kurzmeldungen zu politik, gesellschaft und politikwissenschaft</description>
<language>de</language>
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        <title>RSS: /e-politik.de/blog - kurzmeldungen zu politik, gesellschaft und politikwissenschaft</title>
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    <title>Django Asül: Rückspiegel</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/28112011/Django-Asuel-Rueckspiegel.html</link>

    <description>
        Einen Jahresrückblick der ganz besonderen Art bietet der Kabarettist Django Asül mit seinem neuen Programm &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.django-asuel.de/programm/rueckspiegel-2011.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.django-asuel.de/programm/rueckspiegel-2011.htm&quot; title=&quot;Django Asül: Rückspiegel&quot;&gt;Rückspiegel&lt;/a&gt;. Nach &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/lesen/artikel/2008/es-kann-nie-genug-blode-geben/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2008/es-kann-nie-genug-blode-geben/&quot; title=&quot;/e-politik.de/: Fragil&quot;&gt;Fragil&lt;/a&gt; gastiert Asül mit seinem neuen Programm für kurze Zeit im Münchener &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/lustspielhaus.de/index.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://lustspielhaus.de/index.php&quot; title=&quot;Lustspielhaus&quot;&gt;Lustspielhaus&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für die Fahrschule gilt – &quot;Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen&quot; – kann auch in der Politik so verkehrt nicht sein. Das vergangene Jahr bietet auch wahrlich genügend Anlässe für eine satirische Rückschau. Für Django Asül drängen sich dabei so einige Fragen auf: Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, 29.11.2011 findet die München-Premiere von Rückspiegel statt. Tickets für die Veranstaltung und Informationen zu den weiteren Terminen gibt es direkt beim &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/lustspielhaus.de/termine.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://lustspielhaus.de/termine.php&quot; title=&quot;Lustspielhaus: Programm&quot;&gt;Lustspielhaus&lt;/a&gt; oder auf der Homepage des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.django-asuel.de/termine/rueckspiegel-2011/termine-zum-programm-rueckspiegel.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.django-asuel.de/termine/rueckspiegel-2011/termine-zum-programm-rueckspiegel.htm&quot; title=&quot;Django Asül: Termine&quot;&gt;Künstlers&lt;/a&gt;. Außerdem wird das Sonderprogramm vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und in zwei Teilen am 29. und 30. Dezember jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt.  
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<item>
    <title>Veranstaltung: BarCamp - How the Internet Changes our Reality</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/18112011/Veranstaltung-BarCamp-How-the-Internet-Changes-our-Reality.html</link>

    <description>
        Von #solidarity zu #occupy sehen wir derzeit überall die Macht der Internet befähigten politischen Aktion im Einsatz. Individuen können sich schnell organisieren, sich um Ideen formieren und Informationen (oder Missinformationen) blitzschnell streuen. Es ist offensichtlich, dass Online-Plattformen eine Auswirkung in der realen Welt haben: Von Maghreb zur Mainstreet / Benghazi nach Boston / Syrien zur Wallstreet (wählen Sie sich Ihr Lieblingsbeispiel) ist die Nutzung von Tools im Internet als Katalysatoren für Aktivismus inzwischen etabliert und nimmt weitere Fahrt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wir die neuen Kräfte in unserer globalen Gesellschaft nutzen, um uns produktiv mit den chronischen Problemen der Menschheit zu befassen? Was sind die Einschränkungen dieser neuen Möglichkeiten und Bewegungen? Wie können diese neuen tools von Entscheidungsträgern und anderen Personen genutzt werden, um mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen? Wo treffen das Internet und Gemeinschaften der &quot;realen&quot; Welt zusammen? Welche Themen betreffen beide? Welche Beispiele gibt es dazu außerhalb Europas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. November sollen diese Fragen im Rahmen eines eintägigen BarCamps in Berlin diskutiert werden. Mit der Registrierung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Sessions vorzuschlagen und eigene Themen einzubringen. Argumentieren Sie Ihre Ideen zu praktikablen Lösungen. Helfen Sie uns, gemeinsam einen Weg zu finden, die unglaubliche Energie und Kreativität im Netz zu nutzen, um die Probleme der Zukunft anzugehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Veranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
BarCamp: How the Internet Changes our Reality&lt;br /&gt;
New Forces in Global Society&lt;br /&gt;
How the Internet Changes (our) Reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Montag, 28 November, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Umweltforum&lt;br /&gt;
Pufendorfstrasse 11&lt;br /&gt;
10249 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Alexander von Humboldt Institut&lt;br /&gt;
für Internet und Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und Registrierung unter: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/futurechallenges.org/barcamp-berlin/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>16. November | NATO-Botschafter Günter Erdmann spricht in Heidelberg</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/11112011/16.-November-NATO-Botschafter-Guenter-Erdmann-spricht-in-Heidelberg.html</link>

    <description>
        Botschafter Martin Erdmann hält Festvortrag zum Thema &quot;Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis&quot;, Auftaktveranstaltung des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Deutschen Atlantische Gesellschaft begrüßt das Forum für internationale Sicherheit am Mittwoch, den 16. November 2011 in der Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Forums Heidelberg-Mannheim der Deutsche Atlantische Gesellschaft den deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann zu einem Vortrag zum Thema &quot;Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis&quot;. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und findet im Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeleitet wird der Abend von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann (Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft) sowie General a.D. Karl-Heinz Lather (Leiter des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft). Im Anschluss an den Festvortrag gibt es eine Diskussion mit dem Publikum sowie einen gemeinsamen Umtrunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fis-hd.de/news.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.fis-hd.de/news.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
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</item>
<item>
    <title>Noch mehr Europa geht kaum</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/10112011/Noch-mehr-Europa-geht-kaum.html</link>

    <description>
        Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso entwickelt sich in der gegenwärtigen Krise immer mehr zum Rohrkrepierer. Seine eigene Hilf- und Ratlosigkeit versucht er immer wieder mit dramatischen Medienauftritten zu retten. Und dies entweder zu Unzeiten oder einfach nur an der Realität vorbei. Jüngst warnte er vor einer Spaltung Europas (nachzulesen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.tagesschau.de/ausland/barroso258.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/barroso258.html&quot; title=&quot;tagesschau.de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/politik/folgen-der-schuldenkrise-barroso-warnt-europa-vor-einer-spaltung-1.1185464&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/folgen-der-schuldenkrise-barroso-warnt-europa-vor-einer-spaltung-1.1185464&quot; title=&quot;süddeutsche.de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Dabei ist gerade im Hinblick auf die letzten Gipfelbeschlüsse festzuhalten: Noch mehr Europa geht kaum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass die Euro-Staaten allein über die Belange der Euro-Zone debattieren liegt in der Natur der Sache und daran ist auch nichts verwerfliches. Die Entscheidung zu einer rudimentären Wirtschaftsregierung in der Währungsunion stellt aber keinesfalls eine Spaltung dar. Insbesondere deswegen nicht, weil erstens die Durchgriffswirkung der EU auf die nationalen Haushalte erhöht und zweitens die Rolle des Währungskommissars &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/ec.europa.eu/commission_2010-2014/rehn/headlines/news/2011/10/2011-10-27_news_en.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/rehn/headlines/news/2011/10/2011-10-27_news_en.htm&quot; title=&quot;Olli Rehn&quot;&gt;Olli Rehn&lt;/a&gt; gestärkt werden soll. Richtig ist also, dass es zu einer Vertiefung des Integrationsstandes in der Euro-Zone kommt, aber anders als dies in früheren Zeiten – etwa mit dem Schengener Abkommen – oftmals der Fall war, nicht außerhalb der EU-Strukturen, sondern gerade innerhalb der Gemeinschaftsinstitutionen. Eine Spaltung ist daher nicht in Sicht. Dabei sollte dann aber nicht wieder reflexhaft an die Sicherheits- und Verteidigungspolitik – das ebenso allgegenwärtige wie abgedroschene Schlagwort der &quot;Militarisierung der EU – gedacht werden, sondern vielmehr an soziale, umweltpolitische oder gesellschaftliche Themen. Hier kann eine Stärke Europas liegen, wenn die Mitgliedstaaten dazu endlich bereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streiten lässt sich indes über die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.independent.co.uk/news/uk/politics/nicolas-sarkozy-tells-david-cameron-to-shut-up-in-euro-clash-2375098.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/nicolas-sarkozy-tells-david-cameron-to-shut-up-in-euro-clash-2375098.html&quot; title=&quot;independent.co.uk&quot;&gt;deutlichen Worte&lt;/a&gt;, die Präsident Sarkozy gegenüber seinem Kollegen David Cameron gefunden hat. Unrecht hat er damit aber nicht. Wenn also eine Spaltung vorliegt, dann in der politischen Bereitschaft, dass gemeinsame Integrationsprojekt auch ernst zu nehmen. Mit der Attacke auf Cameron hat es dann aber zumindest keinen falschen getroffen. Europa muss sich nun endlich entscheiden was die EU sein und werden soll: Eine bloße Freihandelszone mit einigen politischen Mini-Projekten aus denen sich jeder Mitgliedstaat nach eigenem Gusto das eine oder andere herauspicken kann. Oder eine integrale Gemeinschaft, die zumindest versucht auch jenseits des gemeinsamen Marktes gemeinsame Stärke zu entwickeln.  
    </description>
</item>
<item>
    <title>e-Demokratie, oder die unendlichen Möglichkeiten des Internets.</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/16102009/e-Demokratie,-oder-die-unendlichen-Moeglichkeiten-des-Internets..html</link>

    <description>
        &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/berlininoctober.e-demokratie.org&#039;]);&quot;  href=&quot;http://berlininoctober.e-demokratie.org&quot;&gt;„BerlinInOctober“&lt;/a&gt; klingt entweder nach Regen, oder nach Bestandsaufnahme, Regen gab es definitiv genug, doch auch was sich da in den vergangenen zwei Tagen in Berlin-Mitte traf muss sich nicht verstecken: Über 50 Teilnehmer aus 19 Ländern kamen zusammen, um die Zukunft von Internet und Politik zu diskutieren. Doch die geladenen Gäste beließen es nicht, wie so oft bei leeren Worten und großen Plänen, sondern präsentierten Resultate. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/IMG00122-20091015-1423.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
So zum Beispiel Ayman Mhanna, der als Vertreter des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ndi.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.ndi.org/&quot;&gt;National Democratic Institute&lt;/a&gt;, aus Beirut/Libanon angereist war, um zu zeigen, wie man mit weltweit verfügbaren Mitteln auch in fragilen Staaten wie dem Libanon eine funktionierende Wahlbeobachtung implementieren kann. Anlass waren die viel diskutierten Parlamentswahlen im Juni dieses Jahres, bei denen im Vorfeld viel über mögliche Wahlfälschungen und unrechtmäßige Einflussnahme am Wahltag diskutiert wurde. Um solche Vorfälle auszuschließen, beziehungsweise eine Berichterstattung darüber zu garantieren startete die „&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ladeleb.org/default.aspx&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.ladeleb.org/default.aspx&quot;&gt;Lebanese Association for Democratic Elections&lt;/a&gt;“ eine Website, die es mit einfachsten Mitteln Bürgern ermöglichte Vorfälle in ihren Wahlbezirken zu melden. Zu diesem Zweck wurde jedes Wahlbüro mit einem Identifikationscode versehen, und ihre Position auf einer Landkarte im Internet markiert (die entsprechende Website existiert leider nur auf Arabisch). Kam es nun zu Unregelmäßigkeiten, konnten besorgte Bürger diese umgehend unter Angabe des Codes per SMS melden. Alle Vorfälle wurden daraufhin in die Karte eingetragen und im Internet verfügbar gemacht.&lt;br /&gt;
Über 800 Beschwerden gingen insgesamt ein, dennoch sagt Ayman Mhanna im Interview, dass die Wahlen insgesamt geregelt abliefen. &lt;br /&gt;
Der Frage, was eigentlich nach den Wahlen mit den Parlamentsmitgliedern los ist, gingen die Gründer von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.nosdeputes.fr/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.nosdeputes.fr/&quot;&gt;http://www.nosdeputes.fr/&lt;/a&gt; nach. Nach einem Besuch im französischem Parlament und der Feststellung, dass viele Abgeordnete lieber Zeitung lesen und Computer spielen, statt sich an den Debatten zu beteiligen und sich um das Wohl ihres Landes zu kümmern, entschlossen sie sich eine Website ins Leben zu rufen, die das Verhalten der Parlamentarier aufzeichnet. Dazu greifen sie auf Daten zu Redebeiträgen zurück, die vom französischen Staat online zur Verfügung gestellt werden. Diese Daten nutzen sie, um auf der einen Seite Diagramme über die Aktivität einzelner Parlamentarier zu zeichnen, und zum anderen Tag-Clouds zu generieren, die zeigen mit welchen Themen sich ein bestimmter Parlamentarier vorwiegend beschäftigt. &lt;br /&gt;
Das Projekt existiert erst seit einem Monat, hat jedoch bereits über 100.000 Besucher gehabt, und auch die nationalen Medien zeigen erstes Interesse. Dies ist nicht verwunderlich, gibt es doch schon eine Reihe von Abgeordneten, die das Projekt unterstützen. Andere wiederum, die vor allem durch Abwesenheit glänzten haben sich beschwert und wohl sogar schon mit Klage gedroht. Ob es soweit kommen wird ist ungewiss, eine Erkenntnis haben das Team rund um die Website schon gemacht: Vormals arbeitsscheue Parlamentarier scheinen sich auf einmal mehr Mühe zu geben. &lt;br /&gt;
Doch auch Abseits von der großen, nationalen Politik gibt es Projekte, die umgehend Wirkung zeigen. So zum Beispiel William Perrins &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/talkaboutlocal.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://talkaboutlocal.org/&quot;&gt;http://talkaboutlocal.org/&lt;/a&gt; . Perrin ist einer der Vordenker der so genannten „hyper local community websites“, sprich Websites, die sich mit den Problemen in der eigenen Nachbarschaft befassen. Diese umfassen häufig nur ein bis zwei Quadratkilometer, wie auch bei Perrins eigener Straße (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.kingscrossenvironment.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.kingscrossenvironment.com/&quot;&gt;http://www.kingscrossenvironment.com/&lt;/a&gt;). Das Ziel ist es, im Internet zwar verfügbare aber schwer zugängliche Informationen, für ein breites Publikum aufzubereiten, und lokalen Initiativen somit einen Startpunkt zu geben. Des Weiteren werden Beschwerden bei der Verwaltung koordiniert, um somit den einzelnen Belangen mehr Gewicht zu geben. &lt;br /&gt;
Mittlerweile hat sich das Konzept über gesamt Großbritannien ausgebreitet, bei mysociety.org gibt es einen guten Überblick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese drei Projekte stellen nur einen kleinen Ausschnitt der großen Vielfalt an Projekten dar, doch zeigen sie, welches Potenzial das Internet im Bezug auf Politik noch hat, und vor allem, dass Politik in Zukunft nicht so bleiben wird wie sie ist.  (RT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Eine Auswahl von Video-Interviews gibt es unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/derpolitick.wordpress.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://derpolitick.wordpress.com/&quot;&gt;http://derpolitick.wordpress.com/ &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch weiteres Interesse hat, dem sei mit dieser kleinen Linkliste geholfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-demokratie.org&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-demokratie.org&quot;&gt;http://www.e-demokratie.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-           &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.sunlightfoundation.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.sunlightfoundation.com/&quot;&gt;http://www.sunlightfoundation.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.theyworkforyou.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.theyworkforyou.com/&quot;&gt;http://www.theyworkforyou.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/e-voting.at/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://e-voting.at/&quot;&gt;http://e-voting.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.showusabetterway.co.uk/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.showusabetterway.co.uk/&quot;&gt;http://www.showusabetterway.co.uk/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.yoosk.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.yoosk.com/&quot;&gt;http://www.yoosk.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.publicexperience.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.publicexperience.com/&quot;&gt;http://www.publicexperience.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>12. Mai | Public Relations als fünfte Gewalt</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/28042011/12.-Mai-Public-Relations-als-fuenfte-Gewalt.html</link>

    <description>
        PR-Experten diskutieren die Grenzen ihres Fachs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Ministerien und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst auch die Arbeit von Journalisten. Es ist mehrfach die Rede von den Public Relations als fünfter Gewalt. Wo ist die Grenze zwischen PR und Journalismus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger in der Informationsvielfalt orientieren? Was können sie glauben? Darüber diskutieren die PR-Experten Prof. Dr. Klaus Kocks von der Cato-Societät für Kommunikationsberatung in Hornbach und Dr. Lutz Meyer, Geschäftsführer der Blumberry GmbH, zuvor Geschäftsführer der Scholz &amp;amp; Friends Agenda. J&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
örg Wagner von RadioEins wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12.05. um 18.30 Uhr in der Humboldt-Universität, Seminargebäude am Hegelplatz, statt. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische und institutionelle Kommunikation ist ein Wachstumsfeld der PR-Branche. Demgegenüber werden Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen verkleinert. PR-Texte finden Eingang in die journalistische Arbeit, für gründliche Recherche und kritische Analyse ist die Zeit oft zu knapp. Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich meist sowohl auf dem Feld der Public Relations als auch des Journalismus. Sie folgen darin unterschiedlichen Ansprüchen: dem, eine positive Außenwirkung zu erzielen und dem, möglichst sachlich und neutral zur Aufklärung beizutragen. Wie wird öffentliche Meinung gegenwärtig hergestellt? Welchen Einfluss haben die Public Relations dabei? Wo ist die Grenze zwischen gekonntem Fabulieren und listiger Täuschung? Wie können sich mündige Nutzerinnen und Nutzer kompetent in der Medien- und Meinungsvielfalt bewegen? 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Rot-Grün erobert Stuttgart</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/27032011/Rot-Gruen-erobert-Stuttgart.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Heidelberg.&lt;/strong&gt; (sg) Es gleicht einem kleinen Wunder: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg gelang es Rot-Grün tatsächlich, die Mehrheit im Landtag zu erringen. Erstmals wird es damit wohl einen grünen Ministerpräsidenten im Ländle geben. Bemerkenswert: Die Grünen holten insgesamt neun Direktmandate. Vor allem in den Großstädten setzten sie sich durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufiges amtliches Endergebnis:&lt;br /&gt;
CDU: 39,0 Prozent, 60 Sitze | bisher: 69&lt;br /&gt;
Grüne: 24,2 Prozent, 36 Sitze | bisher: 17&lt;br /&gt;
SPD: 23,1 Prozent, 35 Sitze | bisher: 38&lt;br /&gt;
FDP: 5,4 Prozent, 7 Sitze | bisher: 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>&quot;Traumschiff Politik&quot; an der Neuköllner Oper</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/14092008/Traumschiff-Politik-an-der-Neukoellner-Oper.html</link>

    <description>
        Die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.neukoellneroper.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.neukoellneroper.de&quot; title=&quot;Neuköllner Oper&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neuköllner Oper&lt;/a&gt; hat sich trotz der Konkurrenz von drei staatlich subventionierten Opernhäusern einen festen Platz im Berliner Kulturleben erobert, da sie auf intelligente Unterhaltung setzt.&lt;br /&gt;
Ihr Konzept ist es, aktuelle Themen mit frechen Musical-Inszenierungen und bissigen Texten auf die Bühne zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wirft die Neuköllner Oper in Kooperation mit dem Ensemble &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.leitundlause.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.leitundlause.de&quot; title=&quot;leitundlause&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;leitundlause&lt;/a&gt; einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs: In &quot;Referentinnen. Geschichten aus der zweiten Reihe&quot; bereiten einige hysterische junge Karrierefrauen eine Kabinettsklausur á la Neuhardenberg oder Genshagen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;Das Stück braucht einige Zeit, bis es in die Gänge kommt: Anfangs werden die Besonderheiten der Arbeit als wissenschaftlicher Referent eines Politikers kaum deutlich. Die Szenen und Charaktere wirken austauschbar, die Mechanismen des sich gegenseitig Anzickens, des Absonderns von Sprechblasen, des Herumhackens auf der blonden Praktikantin und die allgemeine Ineffizienz bei großem Chaos könnten genau so gut beispielsweise im Milieu der PR - Beraterinnen spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der zweiten Hälfte gelingt es den Drehbuch - Autoren Matthias Rebstock und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.lyrikwelt.de/autoren/rammstedt.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.lyrikwelt.de/autoren/rammstedt.htm&quot; title=&quot;Tilman Ramstedt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tilman Ramstedt&lt;/a&gt;, der dieses Jahr mit dem wichtigsten Nachwuchs - Literaturpreis beim &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/bachmannpreis.orf.at/bachmannpreis&#039;]);&quot;  href=&quot;http://bachmannpreis.orf.at/bachmannpreis&quot; title=&quot;Bachmann - Wettbewerb&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bachmann - Wettbewerb&lt;/a&gt; in Klagenfurt ausgezeichnet wurde, besser, klar konturierte Figuren zu zeichnen: die ehrgeizige junge Frau auf der untersten Stufe der Ministerialbürokratie, die darunter leidet, dass ihre zahlreichen Vorlagen von ihren Vorgesetzten kaum zur Kenntnis genommen werden; die Referentin, die schon immer die Aura der Macht spüren wollte; die Strippenzieherin, die jegliche Verantwortung auf andere abschiebt und Konkurrentinnen wegbeißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende steigert sich diese Inszenierung und bringt das Publikum durch sehr treffende, lustige Beobachtungen immer wieder zum Lachen. Da außerdem die musikalische Einstudierung durchweg gelungen ist, lohnt sich dieser unterhaltsame Theater - Nachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den künftigen Aufführungen wird es aber leider die anschließende Diskussion mit Experten aus der Praxis als zusätzliches Bonbon nicht mehr geben: Die Neuköllner Oper lud zusammen mit der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.boell.de&quot; title=&quot;Heinrich - Böll - Stiftung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Heinrich - Böll - Stiftung&lt;/a&gt; zu einer Bootsfahrt durch das Regierungsviertel ein, wobei die ehemalige Bundesgesundheitsministerin &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.andrea-fischer.de/2004/home/index.shtml&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.andrea-fischer.de/2004/home/index.shtml&quot; title=&quot;Andrea Fischer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Andrea Fischer&lt;/a&gt;, ein Referent des Vorstands der ersten Grünen Bundestagsfraktion von 1983 und weitere Diskutanten interessante Einblicke in ihren Berufsalltag gaben. Besondere Würze erhielt dieser Nachmittag durch die Moderation des ehemaligen Berliner Kultursenators &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Stölzl&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Stölzl&quot; title=&quot;Christoph Stölzl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Christoph Stölzl&lt;/a&gt;, der einige Seitenhiebe zu den sehr eigenwilligen Umgangsformen und Machtkämpfen in der Berliner CDU - Landespolitik einflocht und dabei  offensichtlich eigene Verletzungen aufarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.neukoellneroper.de/stuecke_set.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.neukoellneroper.de/stuecke_set.html&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Aufführungstermine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen und Aufführungstermine&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Lesung von Christian Kracht an den Kammerspielen</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/25102008/Lesung-von-Christian-Kracht-an-den-Kammerspielen.html</link>

    <description>
        Für einen Mann des akademischen Mittelbaus an einer Universität könnte man ihn halten... Fachrichtung Geschichte vielleicht... Oder doch eher für einen Beamten der Finanzverwaltung?&lt;br /&gt;
Auf die Idee, dass es sich um einen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Popliteratur&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Popliteratur&quot; title=&quot;Popliteraten&quot;&gt;&lt;em&gt;Popliteraten&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; handelt, wird man nach dem ersten Eindruck eher nicht kommen.&lt;br /&gt;
Dabei sitzt auf der Bühne der Kammerspiele des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/&quot; title=&quot;Deutsches Theater&quot;&gt;Deutschen Theaters&lt;/a&gt; ein lebendiger Vertreter der Autorenclique, die zur Jahrtausendwende von einigen Feuilletons als neues Phänomen hochgejubelt wurde. Während sein dandyhafter Kollege &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.stuckradbarre.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.stuckradbarre.de/&quot; title=&quot;Benjamin von Stuckrad-Barre&quot;&gt;Benjamin von Stuckrad - Barre &lt;/a&gt;längst in der medialen Versenkung verschwand, stellt &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.christiankracht.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.christiankracht.com/&quot; title=&quot;Christian Kracht&quot;&gt;Christian Kracht&lt;/a&gt; seinen neuen Roman &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.perlentaucher.de/buch/30367.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/30367.html&quot; title=&quot;Ich werde hier sein im Sonnenlicht und im Schatten&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich werde hier sein im Sonnenlicht und im Schatten&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Manko des Abends ist, dass er das tatsächlich selbst tut. Er liest eine gute Stunde lang mit monotoner Stimmlage einige Passagen seiner Geschichtsparodie. Kaum eine Reaktion, kein Kichern, nichts dergleichen entlockt er dem Publikum. Dabei schwärmten manche Kritiker noch von der Sprachgewalt, der Magie und dem Ideenreichtum seiner Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plot seines Romans hat es auch wirklich in sich. In einem beliebten Gedankenspiel vieler Schriftsteller phantasiert er über einen völlig anderen Verlauf der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dhm.de/lemo/html/biografien/LeninWladimir/index.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/LeninWladimir/index.html&quot; title=&quot;Lenin&quot;&gt;Lenin&lt;/a&gt; kehrt nicht aus dem Schweizer Exil nach Sankt Petersburg zurück, sondern führt die Revolution einfach in der nur scheinbar biederen Heimat von Heidi durch. Die Sozialistische Schweizer Republik wird zur machtvollen Alpenfestung ausgebaut und führt einen 100-jährigen Krieg gegen eine Koalition deutscher und englischer Faschisten. Das Ganze wird aus der Sicht eines jungen Politkommissars geschildert, der aus einem afrikanischen Satellitenstaat des kommunistischen Imperiums stammt und nun eine heikle Mission ausführen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das e-politik-Fazit: Allein diese kuriose Konstellation macht schon Lust darauf, den Roman selbst zu lesen. Die dröge Art, wie der Autor sein Werk vorträgt, ist dagegen leider ermüdend. Es wäre viel besser gewesen, wenn der Autor eine kurze Einführung gegeben und dann ein Schauspieler aus dem Ensemble des Theaters gelesen hätte - wie das sonst bei derartigen Veranstaltungen oft der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040418&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040418&quot; title=&quot;Weitere Informationen zum Buch&quot;&gt;Weitere Informationen zum Buch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Rollenkonflikte: &quot;Clavigo&quot; und seine Geliebte am Maxim Gorki Theater</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/03122008/Rollenkonflikte-Clavigo-und-seine-Geliebte-am-Maxim-Gorki-Theater.html</link>

    <description>
        Es war einmal ein junger, aufstrebender Schriftsteller, der ehrgeizig am großen Durchbruch arbeitet und seinen Liebhaberinnen gerne mal den Laufpass gibt, sobald sie zu anhänglich werden: Wir schreiben das Jahr 1774 und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.literaturwelt.com/autoren/goethe.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.literaturwelt.com/autoren/goethe.html&quot; title=&quot;Johann Wolfgang von Goethe&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Johann Wolfgang von Goethe&lt;/a&gt; veröffentlicht sein erstes Theaterstück, das Trauerspiel in fünf Akten &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Clavigo&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Clavigo&quot; title=&quot;Clavigo&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Clavigo&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselben Charakterzüge zeigt interessanterweise die Titelfigur dieses Abends. Dem jungen Adligen Clavigo (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=menschen&amp;amp;iduser=38480&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=menschen&amp;iduser=38480&quot; title=&quot;Paul Herwig&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paul Herwig&lt;/a&gt;) stieg die Resonanz auf seine ersten Veröffentlichungen zu Kopf. Jetzt möchte der karrieresüchtige junge Mann schnell noch mit seiner Verlobten Marie (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=menschen&amp;amp;iduser=25692&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=menschen&amp;iduser=25692&quot; title=&quot;Hilke Altefrohne&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hilke Altefrohne&lt;/a&gt;) Schluss machen und sich dann ganz auf seine Schreibkünste konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Original tritt nun der Bruder der entehrten Frau auf, zwingt Clavigo dazu, ein Schuldeingeständnis zu verfassen und sorgt als der positive Held des Stücks für die zwischenzeitliche Wiederherstellung von Moral und Ordnung. Den Tod seiner Schwester kann er dennoch nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Abend im Gorki Theater wurde der rächende Bruder jedoch schlicht aus dem Textbuch gestrichen: Marie nimmt das Heft selbst in die Hand, erscheint als Rächerin ganz in schwarz und mit hohen Absätzen bei ihrem Ex und fesselt ihn solange, bis er seinen Fehler eingesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Clou versuchte der Regisseur &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=menschen&amp;amp;iduser=39954&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=menschen&amp;iduser=39954&quot; title=&quot;Roger Vontobel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Roger Vontobel&lt;/a&gt; das Stück zu aktualisieren: Sein Vorschlag, in welcher Lesart uns dieses mehrere Jahrhunderte alte Drama heute noch etwas sagen könnte, überzeugt aber nur zum Teil. Vieles wirkt zu gewollt und konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Passagen verdankt der Abend der sehr guten musikalischen Untermalung, die immer wieder die Stimmungslage im Geschlechterkampf zwischen Clavigo und Marie trifft. Außerdem waren die überdimensionalen Köpfe aus Pappmaché für einige Nebenfiguren, die den Konflikt der Hauptfiguren spiegeln, ein interessanter und optisch gut umgesetzter Regieeinfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Das Berlin - Debüt des Nachwuchsregisseurs gelang nur zum Teil: Der Abend ist zwar kurzweilig und unterhaltsam. Aber es wird nie ganz klar, warum sich der junge Mann ausgerechnet dieses Stück ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=spielplan&amp;amp;subpage=monatsplan&amp;amp;eventId=3980759&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=spielplan&amp;subpage=monatsplan&amp;eventId=3980759&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Kabarettistischer Jahresrückblick: Angela Merkel führt durch den Abend</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/19122008/Kabarettistischer-Jahresrueckblick-Angela-Merkel-fuehrt-durch-den-Abend.html</link>

    <description>
        In bewährter Tradition führte &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.angela-merkel.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.angela-merkel.de/&quot; title=&quot;Angela Merkel&quot;&gt;Dr. Angela Merke&lt;/a&gt;l mit ihrem unnachahmlichen Charme zum 12. Mal in Folge durch das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.mehringhoftheater.de/endzeit.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.mehringhoftheater.de/endzeit.htm&quot; title=&quot;Jahresendzeitprogramm&quot;&gt;&lt;em&gt;Jahresendzeitprogramm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.mehringhoftheater.de/ueberuns.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.mehringhoftheater.de/ueberuns.htm&quot; title=&quot;Mehringhoftheaters&quot;&gt;Mehringhoftheaters&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zuckerbrot und Peitsche dirigiert &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Jungmann&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Jungmann&quot; title=&quot;Christoph Jungmann&quot;&gt;Christoph Jungmann&lt;/a&gt; seine vier Kollegen über die Bühne, mäandert durch die missglückten Ansagen und hat unter der Kanzlerinnen - Perücke letztlich doch alles im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrer Seite kann die Kanzlerin endlich wieder &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.franz-muentefering.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.franz-muentefering.de/&quot; title=&quot;Franz Müntefering&quot;&gt;Franz Müntefering&lt;/a&gt; (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.mehringhoftheater.de/heesch.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.mehringhoftheater.de/heesch.htm&quot; title=&quot;Hannes Heesch&quot;&gt;Hannes Heesch&lt;/a&gt;) als ihren Co - Moderator der Großen Koalition begrüßen, den Edmund Stoiber im vergangenen Jahr nur notdürftig ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den vergangenen Jahren mischen sich auch 2008 die skurrilen Geschichten von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.horst-evers.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.horst-evers.de/&quot; title=&quot;Horst Evers&quot;&gt;Horst Evers&lt;/a&gt; mit den gekonnten Politikerparodien von Hannes Heesch und den treffenden Gesangs - Einlagen des gesamten Endzeitteams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Höhepunkte waren:&lt;br /&gt;
- der Gastauftritt des Altkanzlers &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dhm.de/lemo/html/biografien/SchmidtHelmut/index.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SchmidtHelmut/index.html&quot; title=&quot;Helmut Schmidt&quot;&gt;Helmut Schmidt&lt;/a&gt;, der beim gemeinsamen Eintopfessen die arme Angela in Grund und Boden redet, ihr die Weltlage erklärt und nur mit Mühe davon abgehalten werden kann, ihr die Nikotinschwaden in den Teller zu kräuseln,&lt;br /&gt;
- die Selbstbeweihräucherung von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.klaus-wowereit.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.klaus-wowereit.de/&quot; title=&quot;Klaus Wowereit&quot;&gt;Klaus Wowereit&lt;/a&gt; als &lt;em&gt;Stern von der Spree&lt;/em&gt;, der nach der Selbstdemontage von Friedbert Pflüger gar keine Gegner mehr fürchtet,&lt;br /&gt;
- der Jahresausblick auf 2009, worin Horst Evers ein Konjunkturprogramm nach dem anderen abfeuert, die immer surrealer werden,&lt;br /&gt;
- die witzigen Neubearbeitungen von Gabriella Cilmis &lt;em&gt;Sweet about me&lt;/em&gt; und Miriam Makebas &lt;em&gt;Pata pata&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Ein sehr lohnender Abend. Das &lt;em&gt;Jahresendzeitprogramm&lt;/em&gt; ist mittlerweile eine feste Institution im Berliner Kulturkalender. Der einzige Nachteil: Das Mehringhoftheater im zweiten Hinterhof an der Gneisenaustraße ist so klein und das Publikumsinteresse derart groß, dass man sehr beengt sitzt, sofern man das Glück hat, noch Karten für die nächsten Vorstellungen zu bekommen. Noch gibt es die Chance, aber die Vorstellungen werden sicher wieder ausverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.mehringhoftheater.de/endzeit.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.mehringhoftheater.de/endzeit.htm&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Matinee zum 80. Geburtstag von Heiner Müller</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/11012009/Matinee-zum-80.-Geburtstag-von-Heiner-Mueller.html</link>

    <description>
        Der bedeutende Dramatiker &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.heinermueller.de/de/index.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.heinermueller.de/de/index.php&quot; title=&quot;Heiner Müller&quot;&gt;Heiner Müller&lt;/a&gt; wäre diese Woche 80 Jahre alt geworden, wenn er nicht im Dezember 1995 an einer Krebserkrankung gestorben wäre. Aus diesem Anlass widmete ihm das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/&quot; title=&quot;Deutsche Theater Berlin&quot;&gt;Deutsche Theater Berlin&lt;/a&gt; die Matinee &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/dtextra_detail.php?sid=1039&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/dtextra_detail.php?sid=1039&quot; title=&quot;Die Kunst ist letztlich nicht kontrollierbar!&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Kunst ist letztlich nicht kontrollierbar!&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlebens machte er es sich und anderen schwer, er nahm oft zwischen den Stühlen Platz, wurde aber dennoch oder zum Teil auch gerade deswegen mit höchsten Auszeichnungen dekoriert. Seine Stücke wie die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Hamletmaschine&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hamletmaschine&quot; title=&quot;Hamletmaschine&quot;&gt;&lt;em&gt;Hamletmaschine&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die derzeit im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=894&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=894&quot; title=&quot;Repertoire&quot;&gt;Repertoire&lt;/a&gt; der Kammerspiele des DT läuft, wirken oft sehr unzugänglich. Legendär sind seine Fernsehauftritte, als er den Einigungsprozess nach 1989 hinter dickem Zigarrenqualm orakelhaft und häufig sarkastisch begleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Regime der DDR hatte er ein sehr ambivalentes Verhältnis: Sein Stück &lt;em&gt;Die Umsiedlerin&lt;/em&gt; wurde im Jahr des Mauerbaus 1961 verboten. Der Autor wurde aus dem Schriftstellerverband und der SED ausgeschlossen, Der Regisseur der Uraufführung, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/B._K._Tragelehn&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/B._K._Tragelehn&quot; title=&quot;B. K. Tragelehn&quot;&gt;B. K. Tragelehn&lt;/a&gt;, wurde zur Bewährung in die Produktion geschickt. Ausgerechnet er hat jedoch die Ehre, an diesem Vormittag einen Auszug aus dem umstrittenen Werk zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wendete sich das Blatt: Müller wurde an westdeutschen Bühnen zum gefeierten Star, die Bühnen rissen sich um die Uraufführung seiner Stücke. Auch im Osten wurden seine Schriften nach und nach publiziert. 1986 erhielt er sogar von Erich Honecker den Nationalpreis Erster Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In knapp zwei Stunden kann man den großen Höhen und Tiefen dieses Lebenswerkes natürlich nur schwer gerecht werden. Deshalb beschränken sich die Schauspieler auf einige Lieblingstexte, die Schlaglichter auf bestimmte Lebensphasen werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem erwähnten Ausschnitt aus &lt;em&gt;Die Umsiedlerin&lt;/em&gt; ragen vor allem zwei Texte heraus:&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Holtz&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Holtz&quot; title=&quot;Jürgen Holtz&quot;&gt;Jürgen Holtz&lt;/a&gt; trägt Passagen aus dem &lt;em&gt;Auftrag&lt;/em&gt; vor, worin sich Müller sehr geschichtsskeptisch mit Verrat und Scheitern im Verlauf der Französischen Revolution auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
Besonders theatralisch wird es bei &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=181&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=181&quot; title=&quot;Valery Tscheplanovas&quot;&gt;Valery Tscheplanovas&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Traumtext&lt;/em&gt;: Atemlos hastet sie durch diesen panischen Angsttraum, den Heiner Müller als letztes Prosawerk und düstere Vorahnung wenige Wochen vor seinem Tod veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik/&lt;/em&gt;-Fazit: Eine stimmungsvolle Matinee zu Ehren eines großen Dichters, der für das Berliner Kulturleben sicher eine große Bereicherung gewesen wäre, wenn er nicht so früh verstorben wäre. Nur die musikalische Begleitung durch Cello und Saxophon war etwas schrill und gewöhnungsbedürftig. Aber Heiner Müller hätte das sicher gefallen. Und als sein Schüler &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?type=d&amp;amp;pid=269&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?type=d&amp;pid=269&quot; title=&quot;Dimiter Gottschef&quot;&gt;Dimiter Gottschef&lt;/a&gt; zwischendurch hektisch in seiner Tasche nach dem klingelnden Handy kramte, wäre das sicher eine Steilvorlage für eine seiner trockenen, knappen Bemerkungen gewesen, die er zwischen zwei Zügen an der Zigarre hervorzustoßen pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/dtextra_detail.php?sid=1039&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/dtextra_detail.php?sid=1039&quot; title=&quot;Weitere Informationen&quot;&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Thomas Manns &quot;Zauberberg&quot; am Maxim Gorki Theater</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/09102008/Thomas-Manns-Zauberberg-am-Maxim-Gorki-Theater.html</link>

    <description>
        &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Frank_Castorf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Castorf&quot; title=&quot;Frank Castorf&quot;&gt;Frank Castorf&lt;/a&gt; ist schuld! Vor einigen Jahren sorgte er mit der Provokation für Furore, der hunderttausendsten GoetheSchillerKleistBrechtShakespeareIbsenBeckett - Inszenierung an den deutschen Stadttheatern etwas Neues entgegenzusetzen: Er machte sich an die dicken Roman - Wälzer von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dostojewsky.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dostojewsky.de/&quot; title=&quot;Fjodor Dostojewski&quot;&gt;Fjodor Dostojewski&lt;/a&gt; und kondensierte daraus mehrstündige, schrille Farcen. Was als interessantes Experiment begann, schwappte aber mittlerweile von der Berliner Volksbühne quer durch die Republik: Jeder junge Regisseur, der etwas auf sich hält, stellt einen Roman - Stoff auf die Bühne: Von aktuellen Bestsellern wie Daniel Kehlmanns &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Die_Vermessung_der_Welt&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vermessung_der_Welt&quot; title=&quot;Die Vermessung der Welt&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Vermessung der Welt&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bis zu Klassikern wie Goethes &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Die_Leiden_des_jungen_Werthers&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Leiden_des_jungen_Werthers&quot; title=&quot;Die Leiden des jungen Werthers&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Leiden des jungen Werthers&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist kaum ein Autor davor sicher, dass sich Regisseure bei ihm bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonders dicken Brocken angelte sich &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=menschen&amp;amp;subpage=detail&amp;amp;iduser=29632&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=menschen&amp;subpage=detail&amp;iduser=29632&quot; title=&quot;Stefan Bachmann&quot;&gt;Stefan Bachmann &lt;/a&gt;am &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de&quot; title=&quot;Maxim Gorki Theater&quot;&gt;Maxim Gorki Theater&lt;/a&gt;: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/zauberberg/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/zauberberg/&quot; title=&quot;Thomas Manns Zauberberg&quot;&gt;Thomas Manns &lt;em&gt;Zauberberg&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Ein sperriger 1000 - Seiten - Schinken, den Literaturpapst &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.literaturkritik.de/reich-ranicki/index.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.literaturkritik.de/reich-ranicki/index.php&quot; title=&quot;Marcel Reich - Ranicki&quot;&gt;Marcel Reich - Ranicki&lt;/a&gt; als besten deutschen Roman adelte. Nur die wenigsten haben ihn gelesen, davon haben die meisten irgendwann entnervt aufgegeben. Aber den Regisseur störte das wohl nicht weiter, immerhin gilt der &lt;em&gt;Zauberberg&lt;/em&gt; als Teil des &quot;Bildungskanons&quot; oder was davon in den turbulenten Herbsttagen 2008 übrigblieb, wo vermeintliche Gewissheiten wie die absolute Mehrheit der CSU sich ebenso in Luft auflösen wie die Stabilität mancher Finanzinstute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau diese dekadente Untergangsstimmung, die einem derzeit allabendlich in den Fernsehnachrichten und Leitartikeln suggeriert wird, passt eigentlich perfekt zur Roman - Vorlage: Wie so oft weiß zwar auch bei diesem Mammutwerk niemand so genau, was Thomas Mann uns damit sagen wollte, aber eine recht geläufige Interpretation ist: Der Literaturnobelpreisträger aus dem Lübecker Großbürgertum schrieb einen Abgesang auf die ermüdete, orientierungslose Gesellschaft des Spätbürgertums, die in den Ersten Weltkrieg hineintaumelte. Passt also irgendwie ganz gut, könnte mein meinen... Sind wir mal gespannt, welche spannenden Bezüge zur Gegenwart sich die Dramaturgen einfallen lassen... Und wenn dann noch Joachim Sauer schwer bepackt mit Einkaufstüten über den Theatervorplatz schlendert, während seine Gattin Angela dim Reichstag die Bankenkrise löst, sind wir auch gleich in der notwendigen Stimmung für einen surrealen Ausflug auf den Zauberberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider landen viele Zuschauer bereits nach zehn Minuten unsanft wieder auf dem Boden der Realität. Die einen murren und scharren vernehmlich mit den Füßen, die anderen gehen noch mal ihre eigene Einkaufsliste durch: Es passiert nämlich zunächst nichts, fast nichts: Die Schauspieler kurieren sich auf Liegestühlen aus, Schneeflocken rieseln, der Rest ist Schweigen - bis auf das Grummeln älterer Ehepaare, dass sie dafür nicht gezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas besser wird es in den kommenden knapp zwei Stunden zwar noch, aber nicht mehr wirklich gut: Der Abend plätschert zäh vor sich hin. Gut, man kann das als kongeniale Adaption der Diskurse über das Vergehen der Zeit, Krankheit und Tod interpretieren. Man kann es aber auch schlicht langweilig finden.&lt;br /&gt;
Die Streitgespräche zwischen Hans Castorp und den übrigen Figuren, die den Kern des Romans ausmachen, werden auf einige, sich zum Teil wiederholende Thesen reduziert, die recht zusammenhanglos im Raum stehen. Zwischendurch zieht sich &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=menschen&amp;amp;subpage=detail&amp;amp;iduser=40899&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=menschen&amp;subpage=detail&amp;iduser=40899&quot; title=&quot;Miguel Abrantes Ostrowski&quot;&gt;Miguel Abrantes Ostrowski&lt;/a&gt; immer wieder aus. Mit solchen Regietheatermätzchen kann man aber inzwischen nicht mal mehr die älteren Damen im Publikum schockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das e-politik - Fazit: Diese Premiere des Maxim Gorki Theaters war nicht überzeugend. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Marek_Harloff&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marek_Harloff&quot; title=&quot;Marek Harloff&quot;&gt;Marek Harloff&lt;/a&gt; lässt als Hauptdarsteller in der Rolle des Hans Castorp zwar an einigen Stellen sein Können aufblitzen. Aber an diesem Abend wirkt er, der mit seinem ausdrucksstarken Gesicht viele Fernsehfilme prägt, seltsam deplatziert. Und daran ist der Regisseur schuld, Stefan Bachmann. Bleibt nur noch die Frage, wer an der Finanzkrise schuld ist. Schade, dass Joachim Sauer zu schnell um die Ecke gebogen ist. Seine Antwort wäre sicher mindestens so spannend wie dieser Abend gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gorki.de/?page=spielplan&amp;amp;subpage=monatsplan&amp;amp;eventId=3865937&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.gorki.de/?page=spielplan&amp;subpage=monatsplan&amp;eventId=3865937&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Aufführungstermine&quot;&gt;Weitere Informationen und Aufführungstermine&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Schauspielerische Glanzleistungen von Luc Bondys &quot;Zofen&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/03012009/Schauspielerische-Glanzleistungen-von-Luc-Bondys-Zofen.html</link>

    <description>
        Die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.volksbuehne-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.volksbuehne-berlin.de/&quot; title=&quot;Volksbühne&quot;&gt;Berliner Volksbühne&lt;/a&gt; hatte in den vergangenen Jahren häufig schlechte Kritiken: Die Feuilletons bemängelten, dass &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Frank_Castorf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Castorf&quot; title=&quot;Frank Castorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank Castorf&lt;/a&gt; und René Pollesch sich mit ihren Inszenierungen im Kreis drehen. Auch die Platzauslastung dieser Bühne, die vor einigen Jahren noch eines der angesagtesten Häuser der Stadt war, erreichte zuletzt nicht mehr die hohen Werte vergangener Spielzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Saison punktet die Volksbühne jedoch mit einem Glanzlicht: Als Koproduktion mit den Wiener Festwochen inszeniert der berühmte Regisseur &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Luc_Bondy&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Luc_Bondy&quot; title=&quot;Luc Bondy&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Luc Bondy&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Die Zofen&lt;/em&gt;. Dieses Kammerspiel ist ähnlich abgründig wie das gesamte Leben des Autors &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Jean_Genet&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Genet&quot; title=&quot;Jean Genet&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jean Genet&lt;/a&gt;: Nach seiner Desertion aus dem Militär und der anschließenden Haftstrafe schlug er sich mit Prostitution und Diebstählen durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs. Immer wieder wurde er wegen verschiedener Delikte verhaftet und begann in dieser Phase auch zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, machten sich einflussreiche Intellektuelle wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dhm.de/lemo/html/biografien/SartreJeanPaul/index.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SartreJeanPaul/index.html&quot; title=&quot;Jean - Paul Sartre&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jean - Paul Sartre &lt;/a&gt;für seine Freilassung stark und nahmen ihn anschließend 1947 in ihre existenzialistischen Künstlerkreise auf. In diese Zeit des Schwebezustands zwischen ständiger Angst, dass er beim geringsten Fehltritt wieder im Gefängnis landen würde, und dem langsamen Aufstieg in arrivierte Milieus fällt das Erscheinen seines Dramas &lt;em&gt;Die Zofen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von einem spektakulären Mordfall in der französischen Provinz zelebriert Genet das Psychodrama der zwei Zofen Claire und Solange, die hinter dem Rücken ihrer Herrin deren Kleider anprobieren, von Wohlstand träumen, Eifersuchtsrituale pflegen und immer wieder Mordphantasien an der gnädigen Frau durchspielen. Die Situation spitzt sich zu, als der Hausherr durch anonyme Briefe einer der beiden Zofen eines Verbrechens beschuldigt wird und vorübergehend im Gefängnis landet. Als nächsten Schritt planen sie, ihre aufgewühlte Chefin mit vergiftetem Lindenblütentee aus dem Weg zu räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Psycho - Krimi wird vor allem von den drei herausragenden Schauspielerinnen getragen: Volksbühnen - Star &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Rois&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Rois&quot; title=&quot;Sophie Rois&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sophie Rois&lt;/a&gt; kann die ganze Palette ihres schauspielerischen Könnens zeigen. Ihre schrillen, ins Hysterische kippenden Wutanfälle über die Unfähigkeit ihrer Schwester wirken ebenso überzeugend wie ihre Auftritte als im Leben zu kurz gekommene Zofe, die vom Luxus träumt. Als kongeniale Partnerin an ihrer Seite wirkt &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.funke-stertz.de/schauspielerinnen/peters.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.funke-stertz.de/schauspielerinnen/peters.html&quot; title=&quot;Caroline Peters&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Caroline Peters&lt;/a&gt;, die in wachsender Verzweiflung versucht, die Herrin endlich dazu zubringen, den vergifteten Tee auszutrinken, damit aber vorhersehbar scheitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso eindrucksvoll ist auch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Edith_Clever&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Edith_Clever&quot; title=&quot;Edith Clever&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Edith Clever&lt;/a&gt;, die in den 1970er und 1980er Jahren die großen Rollen an &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Peter_Stein&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Stein&quot; title=&quot;Peter Steins Berliner Schaubühne&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Peter Steins Berliner Schaubühne&lt;/a&gt; prägte. Ein überdimensionales Porträt aus dieser Ära thront auch an der Wand und wird immer wieder in die Handlung einbezogen. Sie verkörpert die Stimmungslage der affektierten, vom Reichtum angeödeten Diva, die sich dennoch nicht hinters Licht führen lässt, bravourös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /&lt;em&gt;e-politik&lt;/em&gt;/ - Fazit: Ein empfehlenswerter Theaterabend mit drei herausragenden Schauspielerinnen und einem spannenden Stoff, der auch mehr als 60 Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seiner schillernden Brisanz verloren hat und deshalb regelmäßig auf den Bühnen gespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.volksbuehne-berlin.de/praxis/die_zofen/?id_datum=1378&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/die_zofen/?id_datum=1378&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Premiere von &quot;Alter und Schönheit&quot; in der Kulturbrauerei</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/07012009/Premiere-von-Alter-und-Schoenheit-in-der-Kulturbrauerei.html</link>

    <description>
        Die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.x-filme.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.x-filme.de/&quot; title=&quot;X Filme&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;X Filme -Produzenten&lt;/a&gt; um Stefan Arndt, die das Kino durch so herausragende Filme wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.good-bye-lenin.de/index2.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.good-bye-lenin.de/index2.php&quot; title=&quot;Good bye, Lenin!&quot;&gt;&lt;em&gt;Good bye, Lenin!&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bereicherten, luden diese Woche zur Gala - Premiere von &lt;em&gt;Alter und Schönheit&lt;/em&gt; in die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.kulturbrauerei-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.kulturbrauerei-berlin.de/&quot; title=&quot;Kulturbrauerei&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kulturbrauerei&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kinostart am 8. Januar klebt seit Tagen an mindestens jeder zweiten Berliner U-Bahnstation ein großes Filmplakat mit der beeindruckenden Darstellerregie in einem leeren Pool:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Volksbühnen - Star und Fernsehkommissar &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/h-j_spieler/huebchen_henry_bio.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/h-j_spieler/huebchen_henry_bio.htm&quot; title=&quot;Henry Hübchen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Henry Hübchen&lt;/a&gt; als der wohl einem breiten Publikum Bekannteste tritt zusammen mit &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Peter_Lohmeyer&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Lohmeyer&quot; title=&quot;Peter Lohmeyer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Peter Lohmeyer&lt;/a&gt;, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Burghart_Klaußner&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Burghart_Klaußner&quot; title=&quot;Burghart Klaußner&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Burghart Klaußner&lt;/a&gt;, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Armin_Rohde&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Rohde&quot; title=&quot;Armin Rohde&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Armin Rohde&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Sibylle_Canonica&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sibylle_Canonica&quot; title=&quot;Sybille Canonica&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sybille Canonica&lt;/a&gt; auf. Allen gemeinsam ist jahrzehntelange Theatererfahrung an wichtigen Bühnen und häufige Auftritte in Kinofilmen und TV - Produktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Tragikomödie versammeln sie sich am Sterbebett ihres gemeinsamen Kumpels Manni (Peter Lohmeyer), der sie in das Hospiz gerufen hat, um von ihnen Abschied zu nehmen. Besonders wichtig ist ihm die Anwesenheit seiner früheren großen, unglücklich gescheiterten Liebe Rosi (Sybille Canonica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs von der Situation komplett überfordert lassen sich Bernie, Justus, Harry und Rosi mehr und mehr auf die Situation des Sterbens ein. In der Tradition der französischen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Nouvelle_Vague&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nouvelle_Vague&quot; title=&quot;Nouvelle Vague&quot;&gt;Nouvelle Vague&lt;/a&gt; passiert in &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutsches-filmhaus.de/bio_reg/k_bio_regiss/klier_michael_bio.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_reg/k_bio_regiss/klier_michael_bio.htm&quot; title=&quot;Michael Klier&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Michael Kliers&lt;/a&gt; Film äußerlich wenig: Es kommt auf die seelischen Veränderungen an, die an den drei kurzen Tagen zwischen und in den Protagonisten passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /&lt;em&gt;e-politik/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein leiser, trauriger Film über das Abschiednehmen mit einer erlesenen Auswahl deutscher Schauspieler. Trotz aller Melancholie hat er auch immer wieder komische Momente: Eine Tragikomödie für eisige Winterabende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film startet bundesweit am 8. Januar in den Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.alterundschoenheit.x-verleih.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.alterundschoenheit.x-verleih.de/&quot; title=&quot;Weitere Informationen zum Film&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen zum Film&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Tschechows Möwe als Koproduktion an der Volksbühne</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/22012009/Tschechows-Moewe-als-Koproduktion-an-der-Volksbuehne.html</link>

    <description>
        Regiearbeit zu &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Anton_Pawlowitsch_Tschechow&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Pawlowitsch_Tschechow&quot; title=&quot;Anton Tschechows&quot;&gt;Anton Tschechows&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=891&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=891&quot; title=&quot;Onkel Wanja&quot;&gt;&lt;em&gt;Onkel Wanja &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;wird zum Liebling der Feuilletons und mit dem Titel &lt;em&gt;Inszenierung des Jahres&lt;/em&gt; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter 2009: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=277&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=277&quot; title=&quot;Jürgen Gosch&quot;&gt;Jürgen Gosch&lt;/a&gt; will auf dieser Welle des Erfolgs weiter reiten und studiert &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=999&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=999&quot; title=&quot;Die Möwe&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Möwe&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; vom selben Regisseur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Stücke haben eine sehr ähnliche Grundstimmung und kreisen um die Lethargie in der russischen Provinz zur Zeit der letzten Jahrhundertwende. Die Figuren trauern ihrem nichtgelebten Leben hinterher, verlieben sich unglücklich, vor allem aber räsonieren sie endlos statt zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wirkte der ganze Jubel über diese ach so herausragende Arbeit schon etwas unverständlich. Die Schauspieler boten natürlich sehr gute Leistungen, aber der Abend war doch streckenweise sehr langatmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal wurde die Sache noch schlimmer: Drei Stunden fühlten sich an wie fünf und zogen sich wie Kaugummi. Der Lebensüberdruss und die Tristesse der Figuren wirken zermürbend, am liebsten möchte man sie an der Hand nehmen, damit sie endlich mehr Elan kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon in &lt;em&gt;Onkel Wanja&lt;/em&gt; steht auch hier wieder das gesamte Ensemble als regungslose Zuschauer am Bühnenrand, wenn sie gerade nicht in die &quot;Handlung&quot; einbezogen sind. Das gibt der gesamten Szenerie etwas noch Statischeres und Bedrückenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein Abend für Fans elegischer Melodramen. Man muss die Leere dieser Figuren aushalten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=999&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=999&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Shakespeares unterhaltsame Komödie &quot;Wie es euch gefällt&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/23012009/Shakespeares-unterhaltsame-Komoedie-Wie-es-euch-gefaellt.html</link>

    <description>
        Die beiden großen Privattheater am Kudammkarree, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.komoedie-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.komoedie-berlin.de/&quot; title=&quot;Komödie am Kurfürstendamm&quot;&gt;die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm,&lt;/a&gt; sorgten in den vergangenen Jahren vor allem mit ihrem Überlebenskampf für Schlagzeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochter der Deutschen Bank kündigte die Mietverträge der traditionsreichen Bühnen, die noch auf Max Reinhardt zurückgehen: Viele Prominente und Berliner Bürger setzten sich für den Fortbestand ein, bis schließlich Ende des Jahres 2008 eine tragfähige Lösung mit den neuen Eigentümern gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ist wieder Erfreulicheres aus dem tiefen Westen der Hauptstadt zu berichten und wir können uns wieder auf die Kunst konzentrieren. Für den Start ins Neue Jahr gewann die Leitung des Theaters eine Regisseurin mit klangvollem Namen: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.komoedie-berlin.de/mitwirkende/katharina+thalbach.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.komoedie-berlin.de/mitwirkende/katharina+thalbach.htm&quot; title=&quot;Katharina Thalbach&quot;&gt;Katharina Thalbach.&lt;/a&gt; Sie sorgt seit Jahrzehnten für interessante Regiearbeiten auf Theater- und Opernbühnen und ist außerdem auch eine Schauspielerin von Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie inszeniert die beschwingteste Komödie aus William Shakespeares umfangreichem Werk: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Wie_es_euch_gefällt&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wie_es_euch_gefällt&quot; title=&quot;Wie es euch gefällt&quot;&gt;Wie es euch gefällt&lt;/a&gt;. Mit viel Liebe zum Detail, stimmiger musikalischer Untermalung und vor allem mit sehr gelungenem Bühnenbild und Kostümen setzt sie diesen Liebesreigen in Szene. Der besondere Clou ihrer Inszenierung: Zu &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.william-shakespeare.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.william-shakespeare.de/&quot; title=&quot;Shakespeares&quot;&gt;Shakespeares&lt;/a&gt; Zeiten wurden alle Rollen ausnahmslos von Männern gespielt. Katharina Thalbach dreht den Spieß um und besetzt nur Frauen, was sie immer wieder durch mehr oder minder subtile Anspielungen unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging das Konzept, auch jüngere Zuschauer anzusprechen, noch nicht ganz auf. Es dominieren im Publikum eher die ergrauten Köpfe älterer Herrschaften. Aber dank der guten Öffentlichkeitsarbeit für dieses Stück sowie dank des Witzes und Temporeichtums dieser Inszenierung sind die Chancen gut, auch neue Zuschauerschichten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein unterhaltsamer Komödienabend. Der Stoff fordert nicht so viel Konzentration, wie viele Inszenierungen an den großen, staatlichen Bühnen, z.B. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/22012009/Tschechows-Moewe-als-Koproduktion-an-der-Volksbuehne.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/22012009/Tschechows-Moewe-als-Koproduktion-an-der-Volksbuehne.html&quot; title=&quot;Tschechows Möwe&quot;&gt;Tschechows &lt;em&gt;Möwe&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Stattdessen ist es ein vergnüglicher Einstieg, der vielleicht Appetit auf mehr Theaterbesuche macht und Schwellenangst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.komoedie-berlin.de/repertoire/wie+es+euch+gefaellt.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.komoedie-berlin.de/repertoire/wie+es+euch+gefaellt.htm&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Ingmar Bergmans &quot;Persona&quot; als Kammerspiel</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/25012009/Ingmar-Bergmans-Persona-als-Kammerspiel.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:170 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/994-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=162&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=162&quot; title=&quot;Almut Zilcher&quot;&gt;Almut Zilcher&lt;/a&gt; deklamiert Passagen aus der klassischen griechischen Tragödie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Elektra_(Sophokles)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elektra_(Sophokles)&quot; title=&quot;Elektra von Sophokles&quot;&gt;&lt;em&gt;Elektra&lt;/em&gt; von Sophokles&lt;/a&gt;. Einsam steht sie im Zentrum der kleinen Bühne in der Box des Deutschen Theaters und lässt sich zunächst durch die Störgeräusche ihrer drei Mitspieler nicht beirren. Hinter abgedunkelten Wänden zerspringen Gläser, surren und piepen elektronische Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zeichen stehen schon von Beginn auf schwerer Theaterkost: Anstrengung statt Zerstreuung ist angesagt. Der Monolog der Diva endet mit ihrem plötzlichen Verstummen: Die Theaterschauspielerin Elisabeth Vogler (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=162&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=162&quot; title=&quot;Almut Zilcher&quot;&gt;Almut Zilcher&lt;/a&gt;) beendet ihren Vortrag abrupt, reagiert auch nicht auf die hektischen Einwürfe der Souffleuse und verfällt in ein monatelanges Schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Stück im Stück als Prolog beginnt nun das eigentliche Kammerspiel &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=994&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=994&quot; title=&quot;Persona&quot;&gt;&lt;em&gt;Persona&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;: Die Star - Schauspielerin landet in einer Klinik, später auf einem Landsitz und wird dort von einer Ärztin (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=1&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=1&quot; title=&quot;Margit Bendokat&quot;&gt;Margit Bendokat&lt;/a&gt;) und einer jungen Krankenschwester (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=181&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=181&quot; title=&quot;Valery Tscheplanowa&quot;&gt;Valery Tscheplanowa&lt;/a&gt;) umsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:171 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/994-2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die stärksten Momente dieses Abends gehören der Jüngsten im Bunde: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=181&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=181&quot; title=&quot;Valery Tscheplanowa&quot;&gt;Valery Tscheplanowa&lt;/a&gt; schwankt in ihrem Verhalten gegenüber der kranken Schauspielerin zwischen naiver Bewunderung der berühmten Patientin und einem raffinierten Spiel der Verführung und Unterwerfung. Sie erzählt ihr rückhaltlos intimste Details aus ihrer Pubertät und sucht die Nähe der Schauspielerin, die ihre Avancen halb amüsiert, halb geschmeichelt über sich ergehen lässt. In gespielter stoischer Gelassenheit raucht sie eine Zigarette nach der anderen und zieht höchstens mal kokett die Mundwinkel hoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duell der beiden wird immer wieder von den schnarrenden Einwürfen der Chefärztin unterbrochen, die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=1&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=1&quot; title=&quot;Margit Bendokat&quot;&gt;Margit Bendokat&lt;/a&gt; in ihrer unverwechselbaren schnoddrigen Stimmlage als abgebrühte und überlegene Beobachterin des Ganzen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Inszenierung von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=370&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=370&quot; title=&quot;Philipp Preuss&quot;&gt;Philipp Preuss&lt;/a&gt; erreicht nie die Intensität der Vorlage, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.digitalvd.de/dvds/39142,Persona---Ingmar-Bergman-Edition.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.digitalvd.de/dvds/39142,Persona---Ingmar-Bergman-Edition.html&quot; title=&quot;Persona&quot;&gt;des Film - Klassikers &lt;em&gt;Persona&lt;/em&gt; eines der größten Regisseure, des Schweden Ingmar Bergman&lt;/a&gt;. Bei seinem Debüt am Deutschen Theater setzte Preuss ebenfalls einen Kinofilm in Szene, bewies dabei aber ein glücklicheres Händchen: Seine Adaption von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=805&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=805&quot; title=&quot;Die bitteren Tränen der Petra von Kant&quot;&gt;Rainer Werner Faßbinders &lt;em&gt;Die bitteren Tränen der Petra von Kant&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; spielt sehr gekonnt mit den Möglichkeiten der Theaterbühne, versetzt die gesamte Handlung auf einen Laufsteg und besticht vor allem mit dem gekonnten Einsatz suggestiver Musik.&lt;br /&gt;
Bei seiner &lt;em&gt;Persona&lt;/em&gt; - Inszenierung wirkt dagegen vieles zu statisch und zu wenig experimentierfreudig. Die Scheu vor dem großen Vorbild des kürzlich verstorbenen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ingmar_Bergman&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ingmar_Bergman&quot; title=&quot;Bergman&quot;&gt;Altmeisters Bergman&lt;/a&gt; ist dem Abend deutlich anzumerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:172 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/994-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein recht fordernder Abend, auf den sich die Zuschauer einlassen müssen. Das Kammerspiel hat gelungene Passagen, überzeugt aber insgesamt nicht. Problematisch an dem Abend ist vor allem das Kettenrauchen von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=162&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=162&quot; title=&quot;Almut Zilcher&quot;&gt;Almut Zilcher&lt;/a&gt;: In der stickigen, engen und schlecht belüftbaren Box wird ihr Zigarettenqualm zu einer Zumutung für das Publikum. Schade, dass das Deutsche Theater seine Gäste einer solchen gesundheitlichen und Geruchsbelastung aussetzt. Aber so lange der Rot - Rote Senat mit dem Argument der künstlerischen Freiheit das Rauchen auf den Bühnen zulässt, wird das wohl leider so weitergehen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=994&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=994&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Kathrin Wehlisch singt als &quot;Diva&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/25012009/Kathrin-Wehlisch-singt-als-Diva.html</link>

    <description>
        &lt;!-- s9ymdb:169 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;129&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/1041-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ganz in schwarz tritt &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=311&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=311&quot; title=&quot;Kathrin Wehlisch&quot;&gt;Kathrin Wehlisch&lt;/a&gt; auf die improvisierte Bühne vor der Bar des Deutschen Theaters. In ihrem eleganten Abendkleid und mit ihrer Frisur macht sie dem Titel des einstündigen Abends alle Ehre, eine echte &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=1041&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=1041&quot; title=&quot;Diva&quot;&gt;&lt;em&gt;Diva&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem romantische Liebeslieder von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.hildegardknef.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.hildegardknef.de/&quot; title=&quot;Hildegard Knef&quot;&gt;Hildegard Knef&lt;/a&gt; bis &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Queen_(Band)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Queen_(Band)&quot; title=&quot;Queen&quot;&gt;Queen&lt;/a&gt; stehen auf dem Programm. Nach welchen Kriterien Sabine auf der Heyde als Regisseurin des Abends und die Künstlerin die Titel ausgewählt haben, erschließt sich jedoch nicht ganz. Zu Knefs &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.vaeter-aktuell.papaserver.de/gesellschaft/rote-Rosen.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.vaeter-aktuell.papaserver.de/gesellschaft/rote-Rosen.htm&quot; title=&quot;Für mich solls rote Rosen regnen&quot;&gt;&lt;em&gt;Für mich solls rote Rosen regnen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; passt der Oberbegriff &lt;em&gt;Diva&lt;/em&gt; sicher perfekt. Aber in der zweiten Hälfte präsentiert Wehlisch dann eher ein buntes Potpourri von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Azzurro_(Lied)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Azzurro_(Lied)&quot; title=&quot;Paolo Contes Azzurro&quot;&gt;Paolo Contes &lt;em&gt;Azzurro&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bis Rio Reisers &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.riolyrics.de/analysen&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.riolyrics.de/analysen&quot; title=&quot;Für immer und Dich&quot;&gt;&lt;em&gt;Für immer und Dich&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, bei dem ein roter Faden nicht mehr recht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sei es drum. Da die Schauspielerin bis auf einige Unsicherheiten bei &lt;em&gt;Azzurro&lt;/em&gt; ihre Lieder mit Grandezza und beeindruckender Stimme präsentiert, gelingt dennoch ein stimmungsvoller Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=311&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=311&quot; title=&quot;Kathrin Wehlisch&quot;&gt;Kathrin Wehlisch&lt;/a&gt; stand bisher eher im Schatten des Ensembles, ihre Rolle in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/21112008/Hysterische-Hexenjagd-an-den-Kammerspielen.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/21112008/Hysterische-Hexenjagd-an-den-Kammerspielen.html&quot; title=&quot;Hexenjagd&quot;&gt;&lt;em&gt;Hexenjagd&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; zählte zu den größeren Auftritten. Schön, dass sie mit diesem Liederabend neue Facetten ihres Könnens präsentieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=1041&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/premieren_detail.php?sid=1041&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Groteske &quot;Donna Davison&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/02022009/Groteske-Donna-Davison.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 350px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/1003-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das so seriös auftretende &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de&quot; title=&quot;Deutsches Theater&quot;&gt;Deutsche Theater&lt;/a&gt; wagte ein Experiment und beauftragte den mäßig bekannten Dramatiker &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Jonigk&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Jonigk&quot; title=&quot;Thomas Jonigk&quot;&gt;Thomas Jonigk&lt;/a&gt; damit, ein Stück zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraus kam die Inszenierung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1003&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1003&quot; title=&quot;Donna Davison&quot;&gt;&lt;em&gt;Donna Davison&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, eine schrille Groteske, bei der man sich inhaltlich und ästhetisch einige Kilometer weiter an die Volksbühne versetzt fühlt: Die Regisseurin &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=351&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=351&quot; title=&quot;Hanna Rudolph&quot;&gt;Hanna Rudolph&lt;/a&gt; übernimmt die dortige Marotte, Teile der Handlung auf große Videoleinwände über der Drehbühne zu projizieren. In der Hauptrolle der &lt;em&gt;Donna Davison&lt;/em&gt;, einer Pornodarstellerin mit Ambitionen auf eine Karriere in künstlerisch anspruchsvollen Filmen, hätte man sich auch einige der Castorf - Groupies vorstellen können, wenn nicht &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=354&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=354&quot; title=&quot;Alwara Höfels&quot;&gt;Alwara Höfels &lt;/a&gt;aus dem DT - Ensemble diesen schillernden Charakter so gekonnt verkörpert hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihr fällt vor allem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=155&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=155&quot; title=&quot;Katharina Schmalenberg&quot;&gt;Katharina Schmalenberg&lt;/a&gt; auf, die von Frisur bis Gestik die perfekte Besetzung einer neurotischen Regisseurin ist. Aus ihrem Mund blubbern nur Phrasen, in die sie zwanghaft ihren Lieblingsbegriff &lt;em&gt;Authentizität&lt;/em&gt; einbaut. Das Scheitern ihres Filmprojektes ist somit vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner überdrehten Art kann dieser Abend das Publikum nicht so recht überzeugen. Beim Verlassen des Theaters murmeln die meisten, dass sie mit dieser Groteske wenig anfangen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein Wagnis, das nur teilweise gelingt und vor allem ein Nischenpublikum anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1003&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1003&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Kaminski on Air: Livehörspiel - Parodie zu Wagners Ring</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/19012009/Kaminski-on-Air-Livehoerspiel-Parodie-zu-Wagners-Ring.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:168 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;107&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/1002-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vor einigen Jahren standen nur wenige Stühle neben der Bar des Deutschen Theaters, als &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=136&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=136&quot; title=&quot;Stefan Kaminski&quot;&gt;Stefan Kaminski&lt;/a&gt; dort zum ersten Mal mit Live - Hörspielen experimentierte. Mittlerweile ist die Reihe &lt;em&gt;Kaminski on Air&lt;/em&gt; fest etabliert und die Abende sind sehr schnell ausverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Parodien auf Film - Klassiker wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Der_weiße_Hai&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_weiße_Hai&quot; title=&quot;Der weiße Hai&quot;&gt;&lt;em&gt;Der weiße Hai&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_(2005)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_(2005)&quot; title=&quot;King Kong&quot;&gt;&lt;em&gt;King Kong&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; wagt er sich nun an das Allerheiligste der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bayreuther-festspiele.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.bayreuther-festspiele.de/&quot; title=&quot;Bayreuther Festspiele&quot;&gt;Bayreuther Festspielgemeinde&lt;/a&gt; und parodiert &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Richard_Wagner&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Wagner&quot; title=&quot;Richard Wagners Ring des Nibelungen&quot;&gt;Richard Wagners &lt;em&gt;Ring des Nibelungen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Woche hatte der dritte Teil der Tetralogie an den Kammerspielen des Deutschen Theaters Premiere: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1002&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1002&quot; title=&quot;Siegfried&quot;&gt;&lt;em&gt;Siegfried&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Unterstützt von den beiden Musikern Stefan Brandenburg (Synthesizer) und Sebastian Hilken (Percussion) schlüpft der Schauspieler Stefan Kaminski in die Rollen des jungen Helden Siegfried, des Zwergs Mime oder des donnernden Wotan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des Trios besteht darin, die stundenlange, verwirrende Opernhandlung auf knappe 80 Minuten einzudampfen, die wesentlichen Konflikte herauszuarbeiten und die Charaktere sehr genau zu zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gelungen sind die Passagen des verschlagenen Giftzwergs Mime, dessen Hinterhältigkeit bei der Instrumentalisierung des naiven Siegfried in jedem Wort bei Kaminski hörbar mitschwingt. Im nächsten Moment wechselt er dann zum dröhnenden Bass Wotans, der mit seinem Speer wutschnaubend aufstampft, oder zum Riesen Fafner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;/e-politik.de/&lt;/em&gt; - Fazit: Ein sehr lustiger Abend, der dem Stammpublikum der Kaminski - Fans die gewohnte gute Unterhaltung auf hohem musikalischem und stimmlichem Niveau bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1002&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1002&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>My own private Germany</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/13122008/My-own-private-Germany.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:154 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/1000-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der junge Regisseur &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=394&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=394&quot; title=&quot;Robert Borgmann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Robert Borgmann&lt;/a&gt;, 1980 in Erfurt geboren, hatte für diesen Abend tolle Schauspieler zur Verfügung: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;amp;pid=433&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;pid=433&quot; title=&quot;Bibiana Beglau&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bibiana Beglau&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;amp;pid=389&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;pid=389&quot; title=&quot;Marek Harloff&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marek Harloff&lt;/a&gt;, die beide seit Jahren ihr Können in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen so prominenter Regisseure wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutsches-filmhaus.de/bio_reg/sch_bio_regiss/schloendorff_bio.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_reg/sch_bio_regiss/schloendorff_bio.htm&quot; title=&quot;Volker Schlöndorff&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Volker Schlöndorff&lt;/a&gt; oder &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Dominik_Graf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dominik_Graf&quot; title=&quot;Dominik Graf&quot;&gt;Dominik Graf&lt;/a&gt; zeigen, kamen als Gäste in  die Box des Deutschen Theaters. Neben den beiden jungen Talenten des DT - Ensembles &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=354&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=354&quot; title=&quot;Alwara Höfels&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alwara Höfels &lt;/a&gt;und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=390&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=390&quot; title=&quot;Franz Konstantin Beil&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Franz Konstantin Beil&lt;/a&gt; stand außerdem noch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=267&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=267&quot; title=&quot;Niklas Kohrt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Niklas Kohrt&lt;/a&gt; auf der Bühne, der in diesem Jahr vom Fachmagazin &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.theaterheute.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.theaterheute.de/&quot; title=&quot;Theater heute&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Theater heute&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gekürt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurde daraus ein ziemlich misslungener Abend, der weit hinter Borgmanns letzter Regiearbeit &lt;em&gt;Weine nicht&lt;/em&gt; zurückbleibt. &lt;em&gt;My own private Germany&lt;/em&gt; zieht sich in kurzen Szenenfragmenten über mehr als zwei Stunden, gewinnt aber nie richtig an Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung und die Zeichnung der Charaktere wirken mit heißer Nadel zusammengestrickt. Das Problem des Abends ist, dass sich der Text bei zwei sehr prominenten Vorlagen bedient, aber keine überzeugenden Zugang zum Stoff entwickelt. Wie der Titel schon andeutet, ließ sich der Regisseur von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/My_Private_Idaho&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/My_Private_Idaho&quot; title=&quot;My own private Idaho&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;Gus van Sants Kino - Erfolg My own private Idaho&lt;/a&gt; inspirieren, der wiederum Motive aus dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV.&amp;lt;/u&amp;gt;(Drama)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV.&lt;/u&gt;(Drama)&quot; title=&quot;Heinrich IV.&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Shakespeare - Drama Heinrich IV.&lt;/a&gt; aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kompliziert und um mehrere Ecken gedacht klingt, sieht auch auf der Bühne so aus. Die Motive von Christian, dem Sohn des Bürgermeisters, und Maik, dem jungen Obdachlosen, werden nicht schlüssig dargestellt: Zunächst verdienen beide ihr Geld mit Prostitution, suchen dann verzweifelt Maiks Mutter, lieben und trennen sich. Zwischendurch und am Ende stimmen die Schauspieler alte Volkslieder wie &lt;em&gt;Ade zur Guten Nacht &lt;/em&gt; an, was wohl ironisch gemeint sein soll, aber lediglich wie ein Fremdkörper wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Eine der schlechteren Inszenierungen dieser Spielzeit. Wesentlich lohnender ist das Stück &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=900&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=900&quot; title=&quot;Weine nicht&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Weine nicht&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, das derselbe Regisseur mit fast identischer Besetzung 2007 am selben Ort herausbrachte. Dort geht es um den Ausstieg eines jungen Mannes aus der Skinhead - Szene, der auf einer wahren Begebenheit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1000&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=1000&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Geschwisterdrama Ritter Dene Voss</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/22122008/Geschwisterdrama-Ritter-Dene-Voss.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 330px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:156 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;151&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/988-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=284&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=284&quot; title=&quot;Oliver Reese&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oliver Reese &lt;/a&gt;ist in dieser Spielzeit des Übergangs Intendant am &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/&quot; title=&quot;Deutsches Theater&quot;&gt;Deutschen Theater Berlin&lt;/a&gt;, managt den Umbau des Großen Hauses und wird den Stab im Sommer an &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Khuon&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Khuon&quot; title=&quot;Ulrich Khuon&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ulrich Khuon&lt;/a&gt; weiterreichen. Nebenbei stellte er jetzt auch die Inszenierung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=988&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=988&quot; title=&quot;Ritter Dene Voss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Ritter Dene Voss&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; nach &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.thomasbernhard.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.thomasbernhard.de/&quot; title=&quot;Thomas Bernhard&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thomas Bernhards&lt;/a&gt; Vorlage auf die Bühne der Kammerspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem bitterbösen Geschwisterdrama sorgten Mitte der 1980er Jahre &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann&quot; title=&quot;Claus Peymann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Claus Peymann&lt;/a&gt; und seine drei Hauptdarsteller Ilse Ritter, Kirsten Dene und Gert Voss auf den Salzburger Festspielen und im Repertoire des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.burgtheater.at/Content.Node2/intro.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.burgtheater.at/Content.Node2/intro.php&quot; title=&quot;Burgtheater&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wiener Burgtheaters&lt;/a&gt; für Furore: Das Stück wurde in Österreich zu einem aberwitzigen Dauerbrenner und wird in der Originalbesetzung seit 2004 immer wieder an Peymanns neuer Wirkungsstätte, dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.berliner-ensemble.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.berliner-ensemble.de/&quot; title=&quot;Berliner Ensemble&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berliner Ensemble&lt;/a&gt;, aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Oliver Reeses Neuinszenierung an den Kammerspielen lebt von ihren herausragenden Schauspielern: Neben Ulrich Matthes und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=344&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=344&quot; title=&quot;Constanze Becker&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Constanze Becker&lt;/a&gt;, die in den vergangenen Jahren regelrecht mit Preisen überhäuft wurden, steht die ausdrucksstarke &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=162&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=162&quot; title=&quot;Almut Zilcher&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Almut Zilcher&lt;/a&gt; auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zwei Stunden lang befehden sich die drei Geschwister: Der Möchtegern - Philosoph Ludwig (Ulrich Matthes) wird von seinen beiden Schwestern aus der psychiatrischen Klinik Steinhof nach Hause geholt. Während die eine überfürsorglich ist und offensichtliche inzestuöse Phantasien hat, ist die andere mehr mit dem Lackieren ihrer Nägel, ihrer verpatzten Schauspielkarriere und einem Zickenkrieg jeder gegen jeden beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rededuelle werden vor allem durch die Wutanfälle von Ulrich Matthes zusammengehalten, der sich in Zornausbrüche über Ärzte, moderne Kunst und die Krapfen seiner Schwester hineinsteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /&lt;em&gt;e-politik&lt;/em&gt;/ - Fazit: Thomas Bernhards Text ist mehr Kabarett als Theater, eine Abfolge von schrillen Dialogen und wirren Monologen. Diese Gattung macht es jedem Regisseur schwer, nicht in Belanglosigkeiten und Klamauk abzugleiten. Vor allem der Kunstfertigkeit der drei tollen Schauspieler ist es zu verdanken, dass der Abend im Großen und Ganzen unterhaltsam ist. Das Presseecho der Feuilletons fiel aber insgesamt sehr durchwachsen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=988&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=988&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Barockes Traumspiel im Techno - Club</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/31122008/Barockes-Traumspiel-im-Techno-Club.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 330px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:157 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;141&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/995-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=423&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=423&quot; title=&quot;Barrie Kosky&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Barrie Koskys&lt;/a&gt; Inszenierung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=995&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=995&quot; title=&quot;Traumspiel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Traumspiel&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist sicher einer der unkonventionellsten Theaterabende dieser Spielzeit und hat den Titel für die ungewöhnlichste Location so gut wie sicher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog mit dem Ensemble des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/&quot; title=&quot;Deutschen Theaters&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Deutschen Theaters&lt;/a&gt; und dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.vocalconsort-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.vocalconsort-berlin.de/&quot; title=&quot;Vocalconsort Berlin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vocalconsort Berlin&lt;/a&gt; in den Club &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.berghain.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.berghain.de/&quot; title=&quot;Berghain&quot;&gt;&lt;em&gt;Berghain&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, vor dem die Nachtschwärmer und Touristen oft stundenlang Schlange stehen. Mit dieser Wahl bewies der Regisseur ein glückliches Händchen: Die wuchtigen Säulen dieser Industrieruine am Ostbahnhof bieten ein sehr stimmungsvolles Ambiente für sein surreales Traumspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kostümen der Schauspieler merkt man die Liebe zum Detail an. Tiermasken wechseln sich in rascher Szenenfolge mit wallenden Göttergewändern und feierlichen Prozessionen durch das Säulengewirr ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr überzeugend ist vor allem die musikalische Leistung des Vocalconsort Berlin, die den schwierigen Parcours der barocken Melodien trittsicher meistern. Die schauspielerischen Leistungen konnten das Publikum dagegen nicht völlig überzeugen. Am stärksten sind &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=287&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=287&quot; title=&quot;Lotte Ohm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lotte Ohm&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=341&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=341&quot; title=&quot;Matthias Bundschuh&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Matthias Bundschuh&lt;/a&gt;, die als Mutter und Vater in beeindruckenden gymnastischen Verrenkungen über die Bühne kugeln. Negativ bleibt vor allem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=340&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=340&quot; title=&quot;Ernst Stötzner&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ernst Stötzner&lt;/a&gt; in Erinnerung, der sich als blinder Dichter darauf beschränkte, die Göttertochter Agnes und das gesamte Bühnenbild mit Schlamm zu beschmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Das Experiment, einen Opernregisseur mit einer bunten Mischung aus Theaterleuten und Musikern auf den schwierigen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/August_Strindberg&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/August_Strindberg&quot; title=&quot;Strindberg&quot;&gt;Strindberg&lt;/a&gt; - Text loszulassen, ist unter dem Strich gelungen. Zwar waren viele Besucher von den Volten der Traumhandlung sichtlich genervt und gingen vorzeitig. Wer sich darauf einließ, konnte eine farbenprächtige Inszenierung genießen. Leider waren aber von vornherein nur wenige Aufführungen für den Dezember 2008 vorgesehen, die sehr schnell ausverkauft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=995&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=995&quot; title=&quot;Weitere Informationen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
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</item>
<item>
    <title>Caligula in der Box des Deutschen Theaters</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/16102008/Caligula-in-der-Box-des-Deutschen-Theaters.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 280px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:132 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;280&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/neu94.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Caligula&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Caligula&quot; title=&quot;Caligula&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Caligula&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; - unter diesem merkwürdigen Namen, der &lt;em&gt;Soldatenstiefelchen&lt;/em&gt; bedeutet, ging ein Urenkel des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.imperiumromanum.com/personen/kaiser/augustus_01.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.imperiumromanum.com/personen/kaiser/augustus_01.htm&quot; title=&quot;Augustus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Augustus&lt;/a&gt; als grausamer römischer Kaiser in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
Seine kurze Amtszeit zwischen 37 und 41 nach Chr. war geprägt von zahlreichen Hochverratsprozessen gegen Adlige des Senats. Was ihn zu diesen tödlichen Machtexzessen trieb, ist bis heute umstritten: Die antiken Quellen werfen mehr neue Fragen auf, als sie an Antworten geben können: War er ein brutaler Despot, der seine Gegenspieler aus zynischem Kalkül einschüchterte und beseitigte? Litt er unter der Angst, dass er ebenso wie viele seiner Familienmitglieder einem Attentat von Rivalen zum Opfer fallen könnte? Oder war er schlicht wahnsinnig? Mit dieser Vermutung dominierten einige namhafte Historiker seit der Spätantike die Rezeption dieses Kaisers. Wieder andere Theorien mutmaßen über Folgeschäden einer Gehirnentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Caligulas Feinde nach seiner Ermordung durch die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Prätorianer&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Prätorianer&quot; title=&quot;Prätorianergarde&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prätorianergarde&lt;/a&gt; die wichtigsten Dokumente über ihn verbrennen und auch die Denkmäler seines Herrscherkults stürzen ließen, bleibt seine Ära bis heute im Dunkeln. Am bekanntesten ist sicher die Anekdote, dass er sein Lieblingspferd &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Incitatus&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Incitatus&quot; title=&quot;Incitatus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Incitatus&lt;/a&gt; zum Konsul ernennen wollte: Eine psychotische Reaktion? Oder nur eine besonders dreiste Demütigung seiner Erzfeinde im Senat?&lt;br /&gt;
Wer sich der historischen Figur nähern will, ist am besten bei den Althistorikern &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.perlentaucher.de/buch/13324.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/13324.html&quot; title=&quot;Aloys Winterling&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aloys Winterling&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.amazon.de/Caligula-Corruption-Power-Imperial-Biographies/dp/0713454873&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.amazon.de/Caligula-Corruption-Power-Imperial-Biographies/dp/0713454873&quot; title=&quot;Anthony Barrett&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anthony Barrett &lt;/a&gt;aufgehoben, die den Forschungsstand differenziert nachzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solch mythisch schillernde Figur lädt natürlich regelrecht dazu ein, dass sich quer durch die Jahrhunderte Romanautoren, Dramatiker und mittlerweile auch Filme mit dieser idealen Projektionsfläche eines blutrünstigen Cäsaren befassten. In diese Reihe der Caligula - Adaptionen gehört auch das gleichnamige Drama, das der spätere Literaturnobelpreisträger &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dhm.de/lemo/html/biografien/CamusAlbert/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/CamusAlbert/&quot; title=&quot;Albert Camus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Albert Camus&lt;/a&gt; im Alter von 25 Jahren schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein kaum bekanntes Debütwerk legt bereits den Grundstein zu seiner Existienzialphilosophie: Sein &lt;em&gt;Caligula&lt;/em&gt; ist kein Wahnsinniger und auch kein wild um sich schlagender Despot im Machtrausch. Im Gegenteil: Er hat die Lage glasklar erkannt und begriffen, dass das Leben absurd ist. Er verzweifelt daran, dass es keine verbindlichen Werte mehr gibt. Gott ist bereits seit Nietzsche tot und stattdessen befehden sich nun im Jahr 1938, als Camus diesen Text schreibt, die totalitären Ideologien des Nationalsozialismus und des Stalinismus. Nur der Tod ist sicher, sonst kann sich Caligula an nichts klammern. In seiner Verzweiflung über die Sinnlosigkeit seiner Existenz bäumt er sich immer wieder gegen die Leere auf und bricht mit allen Normen menschlichen Zusammenlebens, die keine Gültigkeit mehr beanspruchen können. In willkürlichen Aktionen enterbt und tötet er seine Gegner und begeht - anders als das historische Original - schließlich Suizid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=352&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=352&quot; title=&quot;Mirco Kreibich&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mirco Kreibich&lt;/a&gt; spielt dieses Wüten des von allen Gewissheiten Verlassenen furios. Zwei Stunden lang schwankt er zwischen Extremen: Mal tobt er über die Bühne, bevor er sich im nächsten Moment wimmernd in die Ecke verkriecht. Angesichts seiner blonden Mähne und seines Weltschmerzes fühlt man sich stark an &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Cobain&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Cobain&quot; title=&quot;Kurt Cobain&quot;&gt;Kurt Cobain&lt;/a&gt; erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abend bietet also beides: Mitreißende Spielfreude des Hauptdarstellers und seiner Kollegen sowie einen spannenden Stoff, der zum Nachdenken anregt. Camus hatte, als er dieses Stück 1938 schrieb, sicher  seine Zeitgenossen Hitler, Mussolini und Stalin vor Augen. Wer möchte, kann es deshalb auf dieser Ebene als Warnung vor deren Machtexzessen lesen. Darüber hinaus ist es aber auch der erste Schritt zu seinem philosophischen Gedankengebäude: Der Held dieses Stückes ist noch rein destruktiv, ein eindeutiger Anti - Held! Erst in seinen späteren Werken nach dem Zweiten Weltkrieg finden die Figuren in seinen Texten einen Ausweg aus der existenziellen Verzweiflung. Es bleibt zwar dabei: Verbindliche Normen gibt es nicht und das Leben ist absurd. Aber in dieser Situation absoluter Regellosigkeit und Freiheit gibt es nur eine Lösung: Verantwortung jedes Einzelnen und Solidarität! Dieses Weltbild formulierte Albert Camus vor allem in seinem berühmtesten Roman &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Die_Pest&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Pest&quot; title=&quot;Die Pest&quot;&gt;Die Pest&lt;/a&gt; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das e-politik-Fazit&lt;/em&gt;: Ein sehr fordernder Theaterabend, der deutlich näher am Off- als am Staatstheater ist. Wer auf einen ruhigen Abend hofft, wird wohl enttäuscht sein, weil die Zuschauer zum Teil sehr unmittelbar in das Geschehen einbezogen werden. Empfehlenswert ist das Stück vor allem für Leute, die sich mit existenzialistischer Philosophie und den Mechanismen des Machtmissbrauchs auseinandersetzen wollen. Weil das Ganze aber nie staubtrocken ist, eignet es sich besonders für Schulklassen in der Oberstufe und Uni-Seminare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=974&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=974&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
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</item>
<item>
    <title>Werner Schwabs &quot;Die Präsidentinnen&quot; am Deutschen Theater</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/19102008/Werner-Schwabs-Die-Praesidentinnen-am-Deutschen-Theater.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 226px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:138 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;226&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/praesidentinen2.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So kometenhaft wie er Anfang der 1990er Jahre aufstieg, so schnell geriet er auch wieder in Vergessenheit:&lt;br /&gt;
Der Grazer Autor &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Werner_Schwab&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Schwab&quot; title=&quot;Werner Schwab&quot;&gt;Werner Schwab&lt;/a&gt; schlug sich jahrelang als Gelegenheitsarbeiter durch, versuchte sich mit mäßigem Ergebnis an der Akademie der Bildenden Künste und landete, als er bereits jenseits der 40 war, 1990 einen Skandalerfolg mit der Uraufführung der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.literaturhaus.at/buch/hoerbuch/rez/schwab/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.literaturhaus.at/buch/hoerbuch/rez/schwab/&quot; title=&quot;Präsidentinnen&quot;&gt;&lt;em&gt;Präsidentinnen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese derbe, bitterböse Komödie, die der Autor selbst als &lt;em&gt;Fäkaliendrama&lt;/em&gt; bezeichnete, war innerhalb der folgenden Jahre ein Dauerbrenner an allen wichtigen deutschen und österreichischen Bühnen. Von diesem Erfolg und der Auszeichnung als Dramatiker des Jahres 1992 beflügelt, produzierte er weitere Abrechnungen mit dem österreichischen Kleinbürgertum wie am Fließband, bis er in der Silvesternacht 1993/94 an einer Alkoholvergiftung mit 4 Promille starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Herbst gruben &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=43&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=43&quot; title=&quot;Nina Hoss&quot;&gt;Nina Hoss&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=17&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=17&quot; title=&quot;Regine Zimmermann&quot;&gt;Regine Zimmermann&lt;/a&gt; die grelle Komödie wieder aus und studierten sie auf der Studiobühne &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boxundbar.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.boxundbar.de/&quot; title=&quot;Box des Deutschen Theaters&quot;&gt;Box des Deutschen Theaters&lt;/a&gt; in der Regie von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=340&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=340&quot; title=&quot;Ernst Stötzner&quot;&gt;Ernst Stötzner&lt;/a&gt; ein. Mit so viel Mut zur Hässlichkeit hat man die beiden Schauspielerinnen noch nicht gesehen: Normalerweise glänzen sie nebenan auf der Großen Bühne als die tragischen, zerrissenen Figuren der Weltliteratur, als &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=750&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=750&quot; title=&quot;Medea&quot;&gt;Medea &lt;/a&gt;oder &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=23&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=23&quot; title=&quot;Emilia Galotti&quot;&gt;Emilia Galotti&lt;/a&gt;. Diesmal schlüpfen sie als Grete und Mariedl in die Kittelschürzen und Strickjacken von Putzfrauen. Vor allem Regine Zimmermanns überdimensionale Brille ist ein derartiger Ausbund an Geschmacklosigkeit, dass man schon mindestens bis zu &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fernsehlexikon.de/126/ilona-christen/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.fernsehlexikon.de/126/ilona-christen/&quot; title=&quot;Ilona Christen&quot;&gt;Ilona Christens&lt;/a&gt; Modell in ihrer damaligen Talkshow auf RTL zurückdenken muss, um ähnlich Grässliches vor Augen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 226px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:137 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;226&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/praesidentinen.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;90 Minuten lang ziehen Grete, Mariedl und die fromme Erna (von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;amp;pid=285&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/gaeste_detail.php?type=g&amp;pid=285&quot; title=&quot;Michael Goldberg&quot;&gt;Michael Goldberg&lt;/a&gt; verkörpert) übereinander her und träumen sich in Phantasiewelten hinein. Die Pointen werden immer deftiger und treffen auch nur zum Teil den Geschmack des Publikums. Wenn sich die Damen als &lt;em&gt;Blödblunze&lt;/em&gt; bezeichnen, zählt dieser nur schwer ins Hochdeutsche übersetzbare Ausdruck schon zu den liebevolleren Kraftausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das e-politik-Fazit: Ein schriller, unterhaltsamer Abend von drei Furien, die sich gegenseitig das Leben schwer machen, bis schließlich eine Leiche im Keller verscharrt werden muss. Die Lust an der Überzeichnung und krachenden Pointen ist der Truppe anzumerken, dabei gerät aber die Intention der Vorlage etwas in den Hintergrund: Die Kritik an den beengten Verhältnissen Österreichs und den Neurosen der Figuren, wie sie Werner Schwab seinen Landsleuten in der Tradition &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Bernhard&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Bernhard&quot; title=&quot;Thomas Bernhard&quot;&gt;Thomas Bernhards&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Elfriede_Jelinek&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elfriede_Jelinek&quot; title=&quot;Elfriede Jelinek&quot;&gt;Elfriede Jelineks&lt;/a&gt; unter die Nase rieb, hätten noch deutlicher konturiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=991&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=991&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Aufführungstermine&quot;&gt;Weitere Informationen und Aufführungstermine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beiträge zu dem Thema finden Sie in der Serienübersicht: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/kategorie/Berliner-Theater&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/kategorie/Berliner-Theater&quot;&gt;Berliner Theater&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Hysterische &quot;Hexenjagd&quot; an den Kammerspielen</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/21112008/Hysterische-Hexenjagd-an-den-Kammerspielen.html</link>

    <description>
        &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Miller&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Miller&quot; title=&quot;Arthur Miller&quot;&gt;Arthur Millers&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Tod_eines_Handlungsreisenden&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tod_eines_Handlungsreisenden&quot; title=&quot;Tod eines Handlungsreisenden&quot;&gt;&lt;em&gt;Tod eines Handlungsreisenden&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist fester Bestandteil des Kanons der Schullektüren und der Spielpläne deutscher Bühnen. In dessen Schatten steht unverdienterweise sein historisches Drama &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Hexenjagd_(Drama)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenjagd_(Drama)&quot; title=&quot;Hexenjagd&quot;&gt;&lt;em&gt;Hexenjagd&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von 1953, das noch mehr dramatisches Feuer und mindestens soviel Stoff zum Nachdenken über Politik und Gesellschaft bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in einem antiken Gericht sitzen die Zuschauer links und rechts auf steilen Rängen neben der Bühne, wo der puritanische Fundamentalisten - Pastor Samuel Parris (Christian Grashof) sein furchterregendes Regiment führt und Schauprozesse inszeniert. Seitdem im Wald einige Mädchen nachts tanzend ertappt wurden, greift eine hysterische Jagd auf Hexen und Teufelsanhängerinnen in dem kleinen Ort Salem um sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück beruht auf wahren Begebenheiten in den USA von 1692 und führt plastisch vor, wie schnell religiöser Fanatismus in puren Terror umschlägt und jegliche Regeln der Aufklärung außer Kraft setzt. Neben dem Pastor verbreitet vor allem die junge Abigail (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=311&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=311&quot; title=&quot;Kathrin Wehlisch&quot;&gt;Kathrin Wehlisch&lt;/a&gt;) als Anführerin einer Gruppe verängstiger, schwarzgekleideter Frauen Angst und Schrecken, da sie ihre Mitbürger wahllos denunziert, ihr mit magischen Kräften Schmerzen zuzufügen. 140 Menschen landen im Gefängnis oder auf dem Schafott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem System reicht Hörensagen als Beweis, eine Unschuldsvermutung gibt es nicht. Wer der Todesstrafe entgehen will, hat nur die Möglichkeit, alle Anschuldigungen zu gestehen, die Seiten zu wechseln und selbst Anzeige gegen vermeintliche Hexen zu erstatten. Da sie diesen Weg nicht gehen wollen, zieht sich die Schlinge um das Bauern - Ehepaar Proctor (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=31&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=31&quot; title=&quot;Sven Lehmann&quot;&gt;Sven Lehmann&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=12&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=12&quot; title=&quot;Isabel Schosnig&quot;&gt;Isabel Schosnig&lt;/a&gt;) immer enger, bis sie schließlich als letzte Stimmen der Vernunft zum Schweigen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte US - Dramatiker schrieb dieses Stück 1953 auf dem Höhepunkt seines Ruhms als Parabel auf die Kalte Kriegs - Hysterie: Der berüchtigte Senator &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-Ära&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-Ära&quot; title=&quot;Joseph McCarthy&quot;&gt;Joseph McCarthy &lt;/a&gt;lud linksliberale bis sozialistische Künstler und Intellektuelle mit oft fadenscheinigem Beweismaterial vor einen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Komitee_für_unamerikanische_Aktivitäten&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Komitee_für_unamerikanische_Aktivitäten&quot; title=&quot;Kongress - Ausschuss&quot;&gt;Kongress - Ausschuss&lt;/a&gt;, um ihnen Sympathien für den Stalinismus nachzuweisen und ihre Karrieren zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Ein sehr interessantes politisches Thesenstück. Manche Rezensionen wie z.B. in der Berliner Zeitung fanden den Abend zu platt und durchschaubar. Diese Kritik ist aber zu hart: Dem Regisseur &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=176&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=176&quot; title=&quot;Thomas Schulte - Michels&quot;&gt;Thomas Schulte - Michels &lt;/a&gt;gelang eine solide, nie langweilige Inszenierung ohne viel Brimborium, die ganz auf die Kraft des Textes vertraut und die Botschaft des Autors klar vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=989&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=989&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Alice im Wunderland</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/11122008/Alice-im-Wunderland.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 226px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:153 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;226&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/aliceim.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Manche Bücher erleben eine sehr ungewöhnliche Rezeptionsgeschichte. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Carroll&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Carroll&quot; title=&quot;Lewis Carroll&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;Lewis Carrolls &lt;/a&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland&quot; title=&quot;Alice im Wunderland&quot;&gt;&lt;em&gt;Alice im Wunderland &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;ist so ein Fall. Als er dieses zweibändige Werk 1865 veröffentlichte, waren so prominente Zeitgenossen wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Wilde&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Wilde&quot; title=&quot;Oscar Wilde&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oscar Wilde&lt;/a&gt; oder die altehrwürdige &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Victoria&amp;lt;/u&amp;gt;(Vereinigtes_Königreich)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Victoria&lt;/u&gt;(Vereinigtes_Königreich)&quot; title=&quot;Queen Victoria&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Queen Victoria&lt;/a&gt; sehr angetan von diesen Schilderungen einer aus den Fugen geratenen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits damals entstanden aber erste illustrierte Fassungen, die sich speziell an Kinder richteten: Aus dem satirisch - versponnenen Text des Mathematikprofessors wurde so über die Jahrzehnte einer der berühmtesten Kinderbuch - Klassiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Lesern dürfte vor allem die bonbonbunte &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland_(Anime)&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland_(Anime)&quot; title=&quot;Zeichentrick - Serie Alice im Wunderland&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;japanische Zeichentrick - Serie Alice im Wunderland&lt;/a&gt; in guter Erinnerung sein, die ab 1984 im ZDF - Nachmittagsprogramm ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontrast zwischen dieser Serie und der Theaterinszenierung an den Kammerspielen des Deutschen Theaters könnte kaum größer sein: Statt des farbigen Spektakels werden die Zuschauer hier mit einer fast völlig kahlen Bühne konfrontiert. Sie soll wohl den Tunnel symbolisieren, durch den Alice (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=17&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=17&quot; title=&quot;Regine Zimmermann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Regine Zimmermann&lt;/a&gt;) in das Paralleluniversum fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind die Naturgesetze und die Logik, wie wir sie kennen, außer Kraft gesetzt: Kinder gelten erst als gesund, wenn sie häufig niesen. Die Zeit steht still und drei skurrile Gestalten zelebrieren permanent  ihren Fünf - Uhr - Tee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=425&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/regie_detail.php?pid=425&quot; title=&quot;Roland Schimmelpfennig&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Roland Schimmelpfennig&lt;/a&gt; betont in seiner Fassung das Kafkaeske und Bedrohliche an diesem vermeintlichen Wunderland. Seine Alice erlebt ihre Reise nicht als lustiges Abenteuer, sondern als Alptraum - Trip voller Identitätszweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das /e-politik/ - Fazit: Dieses Stück wird wahrscheinlich die Erwartungen mancher Besucher enttäuschen. Aber wenn man sich auf diesen anderen Ansatz einlässt, kann man einen interessanten Theaterabend mit auch einigen lustigen Auftritten von dem Ei auf der Mauer Humpty - Dumpty (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=37&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=37&quot; title=&quot;Thomas Schmidt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thomas Schmidt&lt;/a&gt;) und der Grinsekatze (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;amp;pid=10&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/ensemble/schauspieler/ensemble_detail.php?type=r&amp;pid=10&quot; title=&quot;Barbara Schnitzler&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Barbara Schnitzler&lt;/a&gt;) erleben. Außerdem dürfen wir uns schon auf das Jahr 2010 freuen: Dann startet voraussichtlich eine Kino - Fassung des Erfolgsduos &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Tim_Burton&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Burton&quot; title=&quot;Tim Burton&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tim Burton&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Depp&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Depp&quot; title=&quot;Johnny Depp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Johnny Depp&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=993&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.deutschestheater.de/programm/stuecke/repertoire_detail.php?sid=993&quot; title=&quot;Weitere Informationen und Termine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weitere Informationen und Termine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildrechte liegen bei Iko Freese / &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.drama-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.drama-berlin.de&quot; title=&quot;Drama Berlin&quot;&gt;drama-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>14. Februar  | Günther Oettinger spricht in Berlin</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/08022011/14.-Februar-Guenther-Oettinger-spricht-in-Berlin.html</link>

    <description>
        Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität und die Robert Bosch Stiftung laden ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/ec.europa.eu/commission_2010-2014/oettinger/index_de.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/oettinger/index_de.htm&quot;&gt;Günther H. Oettinger &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
EU-Kommissar für Energie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spricht zum Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;It&#039;s the energy, stupid! - Energiepolitik als nächstes europäisches Integrationsobjekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Montag, 14. Februar 2011, 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin &lt;br /&gt;
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>27. Januar | Die Märkte im Griff – im Griff der Märkte</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/13012011/27.-Januar-Die-Maerkte-im-Griff-im-Griff-der-Maerkte.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Peer Steinbrück diskutiert über die Krise des Sozialstaats&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat bislang kaum zu strengeren Regeln für die Finanzmärkte geführt. Zugleich ist durch die Rettung der Banken die Staatsverschuldung massiv gestiegen. Damit steht die Verteilungsgerechtigkeit einmal mehr auf dem Prüfstand. Führt die Finanzkrise zur Krise des Sozialstaats? Hat die Politik die Märkte im Griff oder ist sie selbst im Griff der Märkte? Darüber diskutieren Bundesfinanzminister a.D. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.peer-steinbrueck.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.peer-steinbrueck.de/&quot;&gt;Peer Steinbrück&lt;/a&gt; und die renommierten Wirtschaftswissenschaftler &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.michaelburda.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.michaelburda.de/&quot;&gt;Prof. Michael C. Burda&lt;/a&gt; von der Humboldt-Universität Berlin sowie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.iaw.uni-bremen.de/rhickel/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.iaw.uni-bremen.de/rhickel/&quot;&gt;Prof. Rudolf Hickel&lt;/a&gt; von der Universität Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2008 offenkundig gewordenen Strukturprobleme des Finanzsektors haben nicht nur negative Folgen für die finanziellen Fundamente von Staaten, sie legen auch ein Paradoxon politischer Steuerung offen: Durch die Internationalisierung der Wirtschaft und eine Politik der Deregulierung stehen Staaten selbst im Wettbewerb. Finanzmarktakteure wie die „Global Players“ der Realwirtschaft können Unterschiede in den einzelstaatlichen Gesetzen für erhöhte Gewinne nutzen. Welche Möglichkeiten haben Staaten, die Märkte so zu steuern, dass für die Gesellschaften kein Schaden entsteht? Wie kann das öffentliche Gut „Gerechtigkeit“ unter diesen Bedingungen gewahrt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 27.01.2011, 18:00 Uhr in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.hwr-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.hwr-berlin.de/&quot;&gt;Hochschule für Wirtschaft und Recht&lt;/a&gt;, Berlin-Schöneberg, Badensche Straße 50-51. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Konferenz: Nie wieder Weltmeister?! Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/02112010/Konferenz-Nie-wieder-Weltmeister!-Alternativen-zur-exportorientierten-Handelspolitik.html</link>

    <description>
        Konferenz: Nie wieder Weltmeister?! Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik&lt;br /&gt;
Am 05.11.2010- 06.11.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es laden ein:&lt;br /&gt;
EED &lt;strong&gt; Misereor &lt;/strong&gt; AbL &lt;strong&gt; AEJ &lt;/strong&gt; attac &lt;strong&gt; BDM &lt;/strong&gt; BER &lt;strong&gt; BUND&lt;/strong&gt; CIR &lt;strong&gt; FIAN &lt;/strong&gt; Forum Fairer Handel &lt;strong&gt; Forum Umwelt und Entwicklung &lt;/strong&gt; Germanwatch &lt;strong&gt; IG BAU &lt;/strong&gt; IG BAU Jugend &lt;strong&gt; INKOTA &lt;/strong&gt; KASA &lt;strong&gt; KOSA &lt;/strong&gt; NGG &lt;strong&gt; Oxfam &lt;/strong&gt; Philippinenbüro im Asienhaus &lt;strong&gt; PowerShift &lt;/strong&gt; Südwind &lt;strong&gt; weed &lt;/strong&gt; Weltladen Dachverband * Ecofair Trade Dialogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ORT: Ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter:&lt;br /&gt;
http://www.weed-online.org/show/3828673.html  
    </description>
</item>
<item>
    <title>8. September | Abgeordnete in Afghanistan  Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/19082010/8.-September-Abgeordnete-in-Afghanistan-Konflikte,-Kompromisse,-Kollaborationen.html</link>

    <description>
        Buchpräsentation und Podiumsdiskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. September, 20.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.boell.de&quot;&gt;Heinrich-Böll-Stiftung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schumannstraße 8&lt;br /&gt;
10117 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afghanistan ist es für Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Überfälle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen verstoßen, sind an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gewählten Repräsentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit männlichen und weiblichen Abgeordneten geführt wurden, untersucht diese Studie die Realitäten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der afghanischen Parlamentswahlen sprechen wir u.a. mit Sanja Sohail über die Bedeutung dieser Wahlen für Afghanistan und die Rolle des Parlaments im afghanischen Stabilisierungsprozess. Welchen Stellenwert hat das Parlament als wichtigste Institution der Demokratie? Welche Freiheiten und Möglichkeiten besitzen Parlamentarier in der gesellschaftspolitischen Gestaltung ihres Landes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-marburg.de/fb03/politikwissenschaft/institut/lehrende/derichs/mitarbeiter/fleschenberg&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.uni-marburg.de/fb03/politikwissenschaft/institut/lehrende/derichs/mitarbeiter/fleschenberg&quot;&gt;Dr. Andrea Fleschenberg&lt;/a&gt;, Universität Marburg, Autorin der Studie &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.theeuropean.de/bente-scheller&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.theeuropean.de/bente-scheller&quot;&gt;Dr. Bente Scheller&lt;/a&gt;, Büroleitung, Heinrich-Böll-Stiftung, &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0924/afghanistan.php5&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0924/afghanistan.php5&quot;&gt;KabulSanjar Sohail&lt;/a&gt;, afghanischer Journalist und Chefredakteur der Tageszeitung Hasht-e Sobh („Acht Uhr Morgens“)&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>26. August | Ansichten - Die Romanskizzen Heinrich Bölls</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/12082010/26.-August-Ansichten-Die-Romanskizzen-Heinrich-Boells.html</link>

    <description>
        19.00 Uhr  | Buchvorstellung und Gespräch&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.boell.de&quot;&gt;Heinrich-Böll-Stiftung&lt;/a&gt;, &lt;br /&gt;
Schumannstr. 8, &lt;br /&gt;
10117 Berlin-Mitte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit:&lt;br /&gt;
René Böll, Künstler&lt;br /&gt;
Jochen Schubert, Mitherausgeber der Kölner Ausgabe,&lt;br /&gt;
Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Böll hat über seine Arbeitsweise wie über den Prozess des Schreibens des öfteren und gerne Auskunft gegeben. Trotzdem ist vielen Lesern nicht bekannt, dass Böll zum Teil großflächige, farbige Skizzen seiner Romane entwarf, um sich über das Romangeschehen, die Figuren und ihre Beziehungen Klarheit zu verschaffen. Dabei entstanden ganz eigene Kunstwerke voll überraschender Details und Motive. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 25. Todestag Heinrich Bölls erscheint nun ein großformatiger Bildband mit seinen Romanskizzen. Das Buch gewährt damit einen außergewöhnlichen Einblick in die Schreibwerkstatt eines großen deutschen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts. 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Das Weisse Rössl lebt</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/27072010/Das-Weisse-Roessl-lebt.html</link>

    <description>
        Premiere der Kult-Operette &quot;Im Weissen Rössl&quot; im Schwabinger Lustspielhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit gut 80 Jahren gibt es das Weisse Rössl als Singspiel in unterschiedlichen Bearbeitungen für Bühne und Bildschirm. Die Vorlage dafür stammt sogar schon aus dem Jahr 1896. Im &quot;Weissen Rössl&quot; am Wolfgangsee, ganz in der Nähe des Feriensitzes von Altbundeskanzler Helmut Kohl, herrscht leicht schläfrige Idylle - jedenfalls bis die Sommergäste aus aller Welt einfallen. Dazu gesellt sich Chaos in Liebesdingen: Vergeblich liebt der Zahlkellner Leopold seine Chefin, die &quot;Rössl&quot;-Wirtin Josepha Vogelhuber. Die Angebetete hat jedoch ein Auge auf den langjährigen Berliner Stammgast Dr. Siedler geworfen. Dieser wiederum hat nur Augen für Ottilie, Tochter des cholerischen Fabrikanten Wilhelm Gieseke. Der Herzensverwirrungen nicht genug, muss Dr. Siedler außerdem einen gerichtlichen Prozess gegen Gieseke führen, im Auftrag eines konkurrierenden Unternehmens, für das nun wiederum der schöne Sigismund in das Salzkammergut an den Wolfgangsee reist. Dort angekommen, erwachen in ihm Frühlingsgefühle für Klärchen, Tochter von Professor Hinzelmann. Der turbulente Liebesreigen beginnt, nimmt gehörig Fahrt auf und geht mit furiosem Schlußgalopp durchs Happy-End-Ziel, wo Kaiser Franz Josef seufzend alles auf den Punkt bringt: &quot;Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der, extra für das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/lustspielhaus.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://lustspielhaus.de/&quot; title=&quot;Lustspielhaus&quot;&gt;Lustspielhaus&lt;/a&gt; arrangierten Fassung, bringen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/labrassbanda.com/sepp.php&#039;]);&quot;  href=&quot;http://labrassbanda.com/sepp.php&quot; title=&quot;Steffan Dettl bei LaBrassBanda&quot;&gt;Stefan Dettl&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/komoedienstadel/komoedienstadel-christian-lex-autor-ID1235044480015.xml&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/komoedienstadel/komoedienstadel-christian-lex-autor-ID1235044480015.xml&quot; title=&quot;Christian Lex auf BR Online&quot;&gt;Christian Lex&lt;/a&gt; eine bislang ungehörte und etwas andere Fassung der Operette von Ralph Benatzky auf die Bühne. In die unterschiedlichen Rollen im Weissen Rössl werden neben Christian Lex selbst auch Größen der bayerischen Kabarettszene wie Luise Kinseher und Thomas Wenke schlüpfen. Ein unvergesslicher Abend ist damit Programm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Termine und Kartenvorbestellungen unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/lustspielhaus.de/kuenstler.php?p_id=1390&amp;amp;PHPSESSID=93d5861cc87da1dc4a6b62ac3f9b3084&#039;]);&quot;  href=&quot;http://lustspielhaus.de/kuenstler.php?p_id=1390&amp;PHPSESSID=93d5861cc87da1dc4a6b62ac3f9b3084&quot; title=&quot;lustspielhaus.de&quot;&gt;lustspielhaus.de&lt;/a&gt;. 
    </description>
</item>
<item>
    <title>29. Juni | Klimaflüchtlinge – Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/11062010/29.-Juni-Klimafluechtlinge-Wie-viel-Erwaermung-vertraegt-unser-Asylrecht.html</link>

    <description>
        Podiumsdiskussion&lt;br /&gt;
Datum: Dienstag, 29. Juni 2010, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr&lt;br /&gt;
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Scott Leckie, Displacement Solutions, Australian&lt;br /&gt;
Bernd Mesovic, Rechtspolitischer Referent von ProAsyl&lt;br /&gt;
Ute Koczy, EZ-Expertin, Mitglied des Deutschen Bundestags (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
N.N., International Organisation for Migration (IOM)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Moderation:&lt;br /&gt;
Tilman Santarius, Referent für internationale Klima- und Energiepolitik&lt;br /&gt;
der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneeweiße Sandstrände, üppige Palmen, türkisblaues Meer – die Eilande&lt;br /&gt;
von Tuvalu im Pazifik scheinen wie das Paradies auf der Ansichtskarte. Doch&lt;br /&gt;
nicht mehr lange. Wenn der Klimawandel fortschreitet, werden die neun Atolle&lt;br /&gt;
von den ansteigenden Fluten allmählich verschluckt. Die Regierung hat für die&lt;br /&gt;
11.000 Einwohner bereits in Neuseeland und Australien Asyl beantragt, und&lt;br /&gt;
jedes Jahr wandern immer mehr Menschen aus: eine Nation auf Umweltflucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nicht nur Inselstaaten sind vom Klimawandel betroffen. Wenn Ernten&lt;br /&gt;
vertrocknen, Stürme die Behausungen zerstören, Sturzfluten das Hab und Gut&lt;br /&gt;
wegschwemmen, wird Menschen sprichwörtlich der Boden unter den Füßen&lt;br /&gt;
entzogen. Weit davon entfernt, nur ein Umwelt- oder Energiethema zu sein,&lt;br /&gt;
ist der Klimawandel bereits die unsichtbare Hand hinter Flucht und Migration&lt;br /&gt;
geworden. Muss da nicht von „Klimaflüchtlingen“ gesprochen werden?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch „Klimaflüchtling“ ist derzeit weder ein anerkannter Begriff, noch leitet&lt;br /&gt;
sich aus klimabedingter Migration bei den Vereinten Nationen, in der EU oder&lt;br /&gt;
anderswo bislang ein Rechtsanspruch für die Betroffenen ab. Sollte Klimaflucht&lt;br /&gt;
nicht vor allem in den Ländern, die am meisten zum Klimawandel beitragen,&lt;br /&gt;
ein Asylgrund werden? Wie kann den Menschen direkt geholfen werden? Was&lt;br /&gt;
können Deutschland und die EU tun? Und welche Rolle spielen Klimaschutz-,&lt;br /&gt;
Menschenrechts- und asylpolitische Organisationen, um die Lage von&lt;br /&gt;
„Klimaflüchtlingen“ konkret und juristisch zu verbessern? 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Niederlande: Davon kann Guido nur träumen</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/10062010/Niederlande-Davon-kann-Guido-nur-traeumen.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.e-politik.de/blog/uploads/rutte_NewsPhoto.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:261 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;88&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/rutte_NewsPhoto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mark Rutte könnte der neue niederländische Ministerpräsident werden. (Bild: News Photo!)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In den Niederlanden ist die erste europäische Regierung über die Euro-Krise gestürzt. Laut der ersten Ergebnisse haben die Wähler die Christdemokraten von Ministerpräsident &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/politik/personen/balkenende.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/politik/personen/balkenende.html&quot; title=&quot;Porträt Balkenende&quot;&gt;Jan-Peter Balkenende&lt;/a&gt; abgestraft. Große Wahlgewinner sind die Rechtsliberalen mit ihrem Spitzenkandidaten &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Mark_Rutte&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Rutte&quot; title=&quot;Wikipedia-Eintrag zu Mark Rutte&quot;&gt;Mark Rutte&lt;/a&gt; (Bild). In den letzten Monaten hatte es zunächst so ausgesehen, als ob die Sozialdemokraten mit dem ehemaligen Amsterdamer Bürgermeister &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/lesen/artikel/2010/ein-bruckenbauer-und-sein-sheriff/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/lesen/artikel/2010/ein-bruckenbauer-und-sein-sheriff/&quot; title=&quot;Porträt Cohen&quot;&gt;Job Cohen&lt;/a&gt; an der Spitze die Wahl für sich entscheiden würden. Seit der Eurokurs in den Keller gerutscht ist und Milliarden für seine Rettung ausgegeben werden müssen, haben die Liberalen plötzlich an Boden gewonnen. Ihnen trauen die Niederländer offenbar am Ehesten zu, die Staatsfinanzen zu sanieren und die Wirtschaft auf Vordermann zu bringen. Wahlslogans wie „Unternehmer sind der Sauerstoff unserer Wirtschaft“ kommen offenbar an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die liberalen Kollegen aus Deutschland und ihr Spitzenmann Guido Westerwelle im Besonderem dürften neidisch auf das Nachbarland hinter den Deichen schauen. Nach einer Umfrage der Tageszeitung „Volkskrant“ trauen die Niederländer dem liberalen Spitzenkandidaten Mark Rutte am ehesten zu, ein guter Ministerpräsident zu sein. 49 Prozent haben in Rutte das großes Vertrauen, Cohen (38 Prozent) und Balkenende (32 Prozent) sind weit abgeschlagen. Ruttes Partei ist jedoch nur die Größte unter vielen Kleinen: Die Liberalen kommen nach jetzigem Stand auf rund 20 Prozent. Die politische Tradition will es, dass die größte Partei den Ministerpräsidenten stellt. Um zu regieren werden sich die Liberalen aber wohl drei Partner unter den neun weiteren Parteien suchen müssen, die in das Parlament von Den Haag eingezogen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Vereinigung für Freiheit und Demokratie“, so der volle Name der liberalen Partei VVD, hat schon oft mitregiert, war aber nie die Größte. In den Niederlanden gibt es zwei liberale Parteien, die VVD ist eher im rechten Spektrum einzuordnen. Sie wird vor allem von der städtischen Mittel- und Oberschicht gewählt. Als in den Niederlanden Anfang des vergangenen Jahrzehnts Fragen der Einwanderung und Integration vermehrt diskutiert wurden, nahm sie eher rechtspopulistische Parolen auf. Kein Wunder also, dass viele der neuen liberalen Wähler aus dem ehemaligen Wilders-Lager kommen dürften. Der derzeit prominenteste niederländische Rechtspopulist &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,543577,00.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,543577,00.html&quot; title=&quot;Porträt Wilders&quot;&gt;Geert Wilders&lt;/a&gt; war gerade von den ausländischen Medien schon vor einiger Zeit als neuer Ministerpräsident gesehen worden. Inzwischen liegt seine Partei nur noch auf dem dritten Rang. &lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Deutsch-polnische Konferenz an der Universität Potsdam</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/09062010/Deutsch-polnische-Konferenz-an-der-Universitaet-Potsdam.html</link>

    <description>
        Am 17. und 18. Juni 2010 findet an der Universität Potsdam eine Deutsch-polnische Konferenz zum Thema „Europa als Inspiration und Herausforderung aus sozialwissenschaftlicher Sicht“ statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltet wird sie von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam (UP), der Fakultät für Politische Wissenschaften und Journalismus an der Adam Mickiewicz- Universität Poznań (AMU), dem Westinstitut Poznań (IZ), der Hochschule für Humanistische Wissenschaften und Journalismus Poznań (WSNHiD) sowie der deutsch-polnischen Zeitschrift WeltTrends (WT). Schirmherr ist der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Herr Ralf Christoffers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Konferenzablauf findet ihr &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-potsdam.de/db/wtcms/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/deutsch-polnische-konferenz-an-der-up-am-17-und-180620101.pdf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.uni-potsdam.de/db/wtcms/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/deutsch-polnische-konferenz-an-der-up-am-17-und-180620101.pdf&quot; title=&quot;Konferenzablauf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Wer zieht ins Schloss Bellvue? Auf diese Stimmen kommt es an</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/03062010/Wer-zieht-ins-Schloss-Bellvue-Auf-diese-Stimmen-kommt-es-an.html</link>

    <description>
        Das Bundesinnenministerium hat den Stimmenschlüssel für die Bundesversammlung am 30. Juni erstellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Baden-Württemberg  79 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Bayern  95 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Berlin  25 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Brandenburg  20 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Bremen  5 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Hamburg  13 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Hessen  45 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Mecklenburg-Vorpommern  13 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Niedersachsen  62 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Nordrhein-Westfalen1  133 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Rheinland-Pfalz  31 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Saarland  8 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Sachsen  34 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Sachsen-Anhalt  19 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Schleswig-Holstein  22 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Thüringen  18 Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landtage wählen die auf das jeweilige Land entfallenden Mitglieder der Bundesversammlung nach dem Verhältniswahlrecht. Aufgrund der Zusammensetzung des Deutschen Bundestages sowie der Landesparlamente nach dem Stand der jeweils letzten Wahl ergibt sich, sofern in Nordrhein-Westfalen die Wahl nach Konstituierung des neuen Landtages am 9. Juni 2010 erfolgt, voraussichtlich folgende Zusammensetzung der 14. Bundesversammlung nach Parteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  CDU und CSU1  497 - 499 Mitglieder&lt;br /&gt;
  SPD  333 - 334 Mitglieder&lt;br /&gt;
  FDP  147 Mitglieder&lt;br /&gt;
  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  127 Mitglieder&lt;br /&gt;
  DIE LINKE  124 - 125 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Sonstige  14 Mitglieder&lt;br /&gt;
  Summe  1244 Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Losentscheid in zwei Landtagen erforderlich (§ 4 Abs. 3 BPWahlG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Google: Datenkrake und Wardriver?</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/18052010/Google-Datenkrake-und-Wardriver.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 240px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;212&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/638px-Google_Street_View_Car_in_Geneva.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein typisches Google Street View Auto für die Aufnahmen (und mehr). Foto:&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.flickr.com/people/40879512@N00&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.flickr.com/people/40879512@N00&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uri Sharf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Rückblick: Vor knapp einem Monat &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;kritisieren Datenschützer öffentlich und aufgeregt&lt;/a&gt; über den Umstand, dass Google bei seinen Bemühungen für den Dienst &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.google.de/streetview-galerie &#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.google.de/streetview-galerie &quot;&gt;Google Street View&lt;/a&gt; die Strassen in Deutschland abzulichten auch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Service_Set#SSID_und_ESSID&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Service_Set#SSID_und_ESSID&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zugangsname (SSID)&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;physikalische Adresse (MAC-Adresse)&lt;/a&gt; von Funknetzwerken speichert. Der Aufschrei war gross. Nun, knapp einem Monat später, stellt sich durch eine Anfrage des Hamburger Datenschutzbeauftragten heraus, dass Google weit mehr als die genannten Informationen gespeichert und ausgewertet hat. Offensichtlich, so gab das Unternehmen bereits zu, hat man auch Datenstroeme von offenen Netzwerken abgefangen und ausgewertet. Mindestens 600 GB Daten hat man dabei gesammelt, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/google-ins-netz-gegangen/1840632.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/google-ins-netz-gegangen/1840632.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so der Tagesspiegel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss sich Google fragen lassen: Wie konnte sowas (dämliches) passieren? Und das gleich in doppelter Hinsicht: Wie kann ein Unternehmen, dass scheinbar einzig und allein das Thema Datenschutz aufhalten kann, auf die Idee kommen, erstens Daten von offenen Funknetzwerken faktisch auszuspähen und zweitens dann lapidar in der Tagesschau auftreten und von einem &quot;Fehler&quot; sprechen? Und auch wenn Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) in netzpolitischer Hinsicht bisher &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/carta.info/25187/mitwirken-statt-loeschen-ilse-aigners-falsch-verstandener-facebook-datenschutz/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://carta.info/25187/mitwirken-statt-loeschen-ilse-aigners-falsch-verstandener-facebook-datenschutz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nicht immer adequat auf das Thema Datenschutz reagierte&lt;/a&gt;, ist &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.heise.de/newsticker/meldung/Politik-fordert-von-Google-Aufklaerung-ueber-WLAN-Datensammlung-Update-1000800.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politik-fordert-von-Google-Aufklaerung-ueber-WLAN-Datensammlung-Update-1000800.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ihr Unmut gegenueber dem Internetgiganten&lt;/a&gt; in diesem Fall vollkommen nachvollziehbar und richtig. Dieser hatte in einem Gespräch mit der Politikerin von einigen Wochen nochmals bekräftigt nur die SSID und MAC-Adresse der Funknetzwerke gesammelt zu haben. Google muss sich somit den Vorwurf der Lüge, mindestens aber der Unwissenheit gefallen lassen. Das Unernehmen scheint nicht immer darüber im Klaren zu sein, was seine Mitarbeiter tun und wie mit Daten (dem höchstem Gut) im eigenen Unternehmen umgegangen wird. Darüber hinaus wird zu klären sein, wie Google mit den Informationen umgegangen ist und welche Motivation hinter der Sammelwut der Street View Autos stand. Im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/googleblog.blogspot.com/2010/05/wifi-data-collection-update.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://googleblog.blogspot.com/2010/05/wifi-data-collection-update.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;offiziellen Blog von Google&lt;/a&gt; schiebt man das in diesem Fall auf die fälschliche Verwendung von Programmcode:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In 2006 an engineer working on an experimental WiFi project wrote a piece of code that sampled all categories of publicly broadcast WiFi data. A year later, when our mobile team started a project to collect basic WiFi network data like SSID information and MAC addresses using Google’s Street View cars, they included that code in their software—although the project leaders did not want, and had no intention of using, payload data. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Google hat sich damit für viele Datenschützer erstmal zum wahrscheinlich größten kommerziellen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Wardriving&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wardriving&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wardriver&lt;/a&gt; gemacht. Auch wenn die rechtliche Situation bzgl. Wardriving in Deutschland nicht eindeutig geklärt ist, wäre eine strafrechtliche Verfolgung dennoch sehr interessant. Wenn man die Nutzung von offenen, privaten WLANs durch Google als unerlaubtes Abhören einer Funkanlage wertet, wäre das allerdings nach &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/dejure.org/gesetze/TKG/89.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://dejure.org/gesetze/TKG/89.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;§ 89 Telekommunikationsgesetz  (TKG)&lt;/a&gt; klar verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte man doch kürzlich erst begonnen einiges richtig zu machen und an dem Datenschutz-Thema zu arbeiten: Die Einführung des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.google.com/dashboard &#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.google.com/dashboard &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Dashboards&lt;/a&gt; zum Beispiel. Das in München entwickelte Produkt ermöglicht es jedem Nutzer, seine bei Google (unfreiwillig und ohne vorherige Ankündigung) gesammelten Daten zu entfernen. Das Team in München sollte sich dabei als eine Art Team für Datenschutz entwickeln. Darüber hinaus will man mit &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/28042010/Internet-Gesellschaft-Collaboratory-Google-will-reden.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/28042010/Internet-Gesellschaft-Collaboratory-Google-will-reden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Collaboratory&lt;/a&gt;  einen Multi-Stakeholder Dialog zum Thema Internet und Gesellschaft wagen. Doch dann dieser Gau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dieses &quot;Fehlverhalten&quot; auf Google insgesamt und Google Street View im Detail hat. Bleibt zu hoffen, dass Google in Zukunft &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/28042010/Internet-Gesellschaft-Collaboratory-Google-will-reden.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/28042010/Internet-Gesellschaft-Collaboratory-Google-will-reden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter den Dialog sucht, offen aggiert und kommuniziert&lt;/a&gt;. Auch dieser Vorfall hat gezeigt, dass der Internetgigant nicht mehr um den ständigen Dialog herum kommt - aber auch noch nicht viel Erfahrung in dem Bereich mitbringt. In Bezug auf Google Street View zog man erstmal die Notbremse:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In addition, given the concerns raised, we have decided that it’s best to stop our Street View cars collecting WiFi network data entirely.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Eine einfache aber keine eloquente Lösung. 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Internet &amp; Gesellschaft Collaboratory: Google will reden</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/28042010/Internet-Gesellschaft-Collaboratory-Google-will-reden.html</link>

    <description>
        &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:256 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/Bild4.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Logo von Collaboratory als googletypische Beta-Version, hier bewusst gewählt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Google ist in Vergangenheit häufig für fehlende Transparenz und zu wenig Dialog mit Internetnutzern &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1930248/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1930248/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kritisiert worden&lt;/a&gt;. So hat man bei Google zwar fleissig Daten über die digitalen Bürgerinnen und Bürger gesammelt, aber nur selten die gesellschaftliche Debatte gesucht um über den Einfluss und die Veränderungen in einer vernetzten Welt, in der Google eine große Rolle spielt, offen zu reden. Der Grund für den schweigenden Riesen lag wahrscheinlich auch in einem der Erfolgsfaktoren von Google. Die hohe Innovationsgeschwindigkeit und die Strategie die Internetnutzer trotz Beta-Stadium immer wieder vor vollendete Tatsachen zu setzten (siehe z.B. das viel beachtete &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677767,00.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677767,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Buzz&lt;/a&gt;), hat in der schier unendlichen Wachstumsphase, viel bewirkt ist aber nicht mehr angemessen und eher kontraproduktiv, sobald eine Organisation wie Google fast unumgänglich wird. Die aktuelle &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Streetview-Debatte&lt;/a&gt; zeigt dabei schön die negativen Auswirkungen der Strategie. Die Debatte geht dabei voll am Thema vorbei und ob Google jetzt Daten von (Update: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/18052010/Google-Datenkrake-und-Wardriver.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/18052010/Google-Datenkrake-und-Wardriver.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;und in&lt;/a&gt;) Funknetzwerken sammelt oder nicht ändert nichts an den Grundproblemen der digitalen Gesellschaft mit dem Thema Datenschutz und Media Litracy, vorallem bei jüngeren Netzbewohnern und vor allem in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat Google Deutschland auf die Kritik an der Offenheit sowie dem fehlenden Dialog reagiert und vor einigen Wochen eine Art Multistakeholder Think-Tank gestartet in dem Themen rund um Netzpolitik offen diskutiert werden sollen. Das  &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.collaboratory.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.collaboratory.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Collaboratory&lt;/a&gt; ist im ersten Ansatz ein Expertenkreis, der Akteure aus Wissenschaft, Verbänden, Daten- und Verbraucherschutz sowie aus Internetunternehmen zusammenbringt. Die Gruppe wurde von Google&#039;s Policy Team ins Leben gerufen und soll sich intensiv mit alle Beteiligten mit den Fragen rund um das Internet und die Bedeutung für die moderne Gesellschaft beschäftigen. Selbst gestecktes Ziel ist es, &quot;gemeinsam an Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu arbeiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste  Initiative ist eine &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umfrage zu &quot;Internet, Gesellschaft und Innovationskultur&quot;&lt;/a&gt;. In Zusammenarbeit mit einem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/expertenliste&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/expertenliste&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;interessanten Line-Up an Experten&lt;/a&gt; wurde diese Umfrage erstellt. Diese soll ausgewertet und die Ergebnisse am ersten &quot;Collaboratory&quot;-Abend Mitte Mai mit Politikern und staatlichen Experten thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, welche Ziele Google mit dem Dialog genau verfolgt und ob man dem Anspruch &quot;Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu (er)arbeiten&quot; gerecht werden kann. Wir sollten aber dringend mit Google darüber &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;reden&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr im&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/internet-gesellschaft-collaboratory.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/internet-gesellschaft-collaboratory.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Google Blog einen Post zum Thema&lt;/a&gt;. 
    </description>
</item>
<item>
    <title>16. Mai | Sonntagsgespräch: &quot;Klimakriege&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/12052010/16.-Mai-Sonntagsgespraech-Klimakriege.html</link>

    <description>
        &lt;!-- s9ymdb:259 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;294&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/Cover_Welzer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Aus den Völkermorden des 20. Jahrhunderts ist bekannt, wie schnell Menschen soziale Fragen mit radikalen und tödlichen Lösungen beantworten. Harald Welzer, Gast im nächsten Sonntagsgespräch zeigt, worum im 21. Jahrhundert erbittert gekämpft werden wird. Im Gespräch mit Prof. Ulrich Brieler steht der Sozialwissenschaftler Rede und Antwort zu seinem Buch &quot;Klimakriege&quot; und der engen Verbindung von ökologischen Krisenszenarien und bewaffneten Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit: 16.05.2010, 12:00 Uhr&lt;br /&gt;
Ort: Geschwister-Scholl-Haus&lt;br /&gt;
Ritterstraße 8-10&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &quot;Klimakriege&quot; wird der Begriff des Klimawandels nicht mehr nur als Naturtatsache verarbeitet, sondern als diese als Eingriff in politische Konstellationen beobachtet und bewertet. &quot;Wir haben es mit einem globalen Szenario von Eroberungs- und Verteilungskämpfen in einer Welt endlicher Ressourcen zu tun. Der &quot;Klimakrieg&quot; ist der konzentrierteste Ausdruck dieser globalen Lage&quot;, erklärt der Sozialpsychologe Harald Welzer. In seinem gleichnamigen Buch untersucht er die &quot;Verdichtung von ökologischer Bedrohung und sozialer Katastrophe&quot; und beschreibt zunächst die Entstehung dieser Entwicklung, beginnend beim Kampf um die Ölreserven in den Golfkriegen und den Auseinandersetzungen im Kongo um dortige Bodenschätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sonntagsgespräch fragt Ulrich Brieler den Sozialwissenschaftler nach den Ergebnissen der Auseinandersetzung mit den klimatischen und damit politischen Veränderungen der Gesellschaft. Zentrales Gesprächsthema soll aber auch die Frage nach der deutlichen Differenz zwischen unbestreitbaren Tatsachen in Sachen Klimawandel sowie der Unfähigkeit, diese zu akzeptieren, liegt. Offenbar verfällt Welzer in seiner Sicht auf die Dinge dabei nicht in die mitunter erwartete &quot;Endzeitstimmung&quot;, sondern sieht vor allem Chancen und Einflussmöglichkeiten in der aktuellen Situation: &quot;Hier liegt eine wichtige Verpflichtung des Sozialwissenschaftlers. Gerade wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten Harald Welzer in der aktuellen Situation sieht? Im Sonntagsgespräch wird er sie vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fischerverlage.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.fischerverlage.de&quot;&gt; S. Fischer Verlag&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Das Projekt /e-politik/WissensWerte startet!</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/11052010/Das-Projekt-e-politikWissensWerte-startet!.html</link>

    <description>
        Unter dem Motto „Bildung muss nicht langweilig sein“ startet der Verein /e-politik.de/ e.V. sein Projekt „WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung“. Jeder Clip der Reihe greift ein politisches Thema auf, erläutert die Zusammenhänge und liefert ein solides Basiswissen. Der erste Clip beschäftigt sich mit dem Thema Vereinte Nationen und ist auf unserer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de&quot; title=&quot;Startseite&quot;&gt;Startseite&lt;/a&gt; und auf der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/lesen/wissenswerte-animationsclips-zur-politischen-bildung/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/lesen/wissenswerte-animationsclips-zur-politischen-bildung/&quot; title=&quot;Projektseite&quot;&gt;Projektseite&lt;/a&gt; zu finden. Weitere Clips zu den Themen Islamismus, Welthandelssystem, Globalisierung, Klimawandel usw. sind geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren. Die Umsetzung der Clips ist auf dem neuesten Stand der Technik und unterscheidet sich durch eine moderne Ästhetik, die sich an Musikvideos und Videospielen orientiert, von traditionellen Formaten der politischen Bildung. Inhaltlich steht die Vermittlung von komplexen Zusammenhängen in einfacher, verständlicher und vor allem spannender Form im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/e-politik.de/ verfolgt mit diesem Projekt einen äußerst innovativen Ansatz. Bisher existiert im Bereich der politischen Bildung kein Projekt das derart konsequent auf eine moderne, webbasierte, audiovisuelle Darbietung von Informationen setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clips sind als Creative Commons lizenziert und stehen damit jedem zur Nutzung und Weiterverwendung, etwa auf eigenen Websites oder Blogs, frei zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird das Projekt bislang von den Gesellschaftern (Aktion Mensch), dem FairTrade e.V., der Doris Wupperman Stiftung und der Aktion Selbstbesteuerung.&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>20. Mai: &quot;Was heißt Progressive Politik heute?&quot;</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/07052010/20.-Mai-Was-heisst-Progressive-Politik-heute.html</link>

    <description>
        Das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.progressives-zentrum.org&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.progressives-zentrum.org&quot; title=&quot;Progressives Zentrum&quot;&gt;Progressive Zentrum&lt;/a&gt; und die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.boell.de&quot; title=&quot;Böll&quot;&gt;Heinrich-Böll-Stiftung&lt;/a&gt; laden Sie ganz herzlich ein zum Podiumsgespräch&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Was heißt Progressive Politik heute?“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Do, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.renate-kuenast.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.renate-kuenast.de&quot; title=&quot;Künast&quot;&gt;Renate Künast&lt;/a&gt;, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.hubertus-heil.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.hubertus-heil.de&quot; title=&quot;Heil&quot;&gt;Hubertus Heil&lt;/a&gt;, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion  &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/http://www.b-republik.de/berliner-republik/autoren?details=572&#039;]);&quot;  href=&quot;http://http://www.b-republik.de/berliner-republik/autoren?details=572&quot; title=&quot;Hillebrand&quot;&gt;Dr. Ernst Hillebrand&lt;/a&gt;, Leiter des Pariser Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)&lt;br /&gt;
Moderation: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/http://www.boell.de/stiftung/struktur/struktur-2223.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://http://www.boell.de/stiftung/struktur/struktur-2223.html&quot; title=&quot;Fücks&quot;&gt;Ralf Fücks&lt;/a&gt;, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee einer zeitgenössischen linken Reformpolitik stand in den neun¬ziger Jahren unter der Bezeichnung „Dritter Weg“ hoch im Kurs. Dabei ging es, zunächst vor allem in den USA (Clintons Reform-Agenda) und in Großbritannien (New Labour), um mehr als nur pragmatische Anpassung an eine veränderte ökonomische, gesellschaftliche und internationale Umwelt. Auch der „Agenda 2010“ der rot-grünen Koalition lag diese Gedankenwelt zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Linke halten den ganzen Ansatz der „Third Way Politics“ inzwischen für eine Verirrung, der für die Krise der Sozialdemokratie und das Schei¬tern von Rot-Grün verantwortlich sei. Aber welche Konsequenz soll aus dem Niedergang des Konzepts gezogen werden? Wir stehen vor einem Paradox: Einerseits ist der Begriff „Reform“ in Misskredit geraten. Andererseits wächst die Einsicht, dass ein bloßes „Weiter so“ angesichts globaler ökonomischer, sozialer und ökologischer Verwerfungen tiefer in die Krise führt. Deshalb ist es notwendig, kritisch darüber nachzudenken, was Progressive Politik heute bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.progressives-zentrum.org&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.progressives-zentrum.org&quot; title=&quot;PZ&quot;&gt;Progressive Zentrum&lt;/a&gt; ist ein parteiunabhängiger Think Tank, der ideenpolitisch an einer fortschrittlichen und im ursprünglichen Sinne sozialliberalen Politik orientiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Veranstaltung melden Sie sich bitte unter mail@progressives-zentrum.org an. &lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>19. Mai | Nina Hagen singt und liest aus ihrer Autobiografie</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/06052010/19.-Mai-Nina-Hagen-singt-und-liest-aus-ihrer-Autobiografie.html</link>

    <description>
        &lt;!-- s9ymdb:258 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;284&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/Cover_Hagen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Über Nina Hagen existieren 1000 Gerüchte: „Punkröhre“, der „frivole Vamp“, „der Bürgerschreck“. Wer Nina Hagen wirklich ist, weiß nur sie selbst. Nun legt sie ihre „Bekenntnisse“ vor; und sie schreibt, wie sie singt: ohne Netz und doppelten Boden, aufregend, provokant, rückhaltlos authentisch. Nina Hagen redet ungeschminkt von sich und ihrem rasanten Leben auf der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hat mehr zu erzählen als die übliche Mixtur aus Sex, Drugs &amp;amp; Rock ´n´ Roll. Nina erzählt davon, wie sie mitten in einem atheistischen Umfeld bereits sehr früh auf ein verbotenes, aber faszinierendes Wesen namens Gott stieß. Sie nimmt den Leser mit auf ein wildes Roadmovie, das in Ostberlin begann und an vielen Orten rund den Globus spielte und noch immer spielt: Hamburg, wohin sie ihrem Ziehvater Wolf Biermann folgte, London, wo sie in die Punkszene eintauchte, Amsterdam, wo sie in einem besetzten Haus lebte und Indien, wo sie in einem Ashram dämonische Erfahrungen machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 19.05.2010, 20 Uhr&lt;br /&gt;
Eintritt: 24,- Euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.astra-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.astra-berlin.de&quot;&gt;Astra Kulturhaus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Revaler Straße 99&lt;br /&gt;
10245 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.droemer-knaur.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.droemer-knaur.de&quot;&gt;Pattloch Verlag&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>12. Mai | Buchvorstellung in Berlin</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/29042010/12.-Mai-Buchvorstellung-in-Berlin.html</link>

    <description>
        &lt;!-- s9ymdb:257 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;294&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/Cover_Herbst.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der Historiker &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_Herbst&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_Herbst&quot;&gt;Ludolf Herbst&lt;/a&gt; nimmt eine der letzten Legenden der Zeitgeschichte auseinander: War Hitler der ›charismatische Führer‹, der mit seiner Strahlkraft die Menschen verführt und buchstäblich um den Verstand gebracht hatte? Mit seinem Essay meldet der Autor energische Zweifel an und zeigt, dass diese noch heute verbreitete Ansicht durch historische Quellen nicht gedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gern ins Feld geführte Charisma-These, die mit einer der wichtigen Kategorien aus der Herrschaftssoziologie Max Webers verbunden zu werden pflegt, will die manipulativen Möglichkeiten moderner Propaganda nicht zur Kenntnis nehmen, die die NSDAP seit 1930 wie keine andere Partei beherrscht hat. Der Autor zeigt, wie Adolf Hitler zunächst im rechtsradikalen Milieu zum Messias stilisiert und schließlich zum Mittelpunkt öffentlicher Verehrung gemacht wurde. - Und: Es wird deutlich, warum nach der Niederlage des NS-Staates die Berufung auf Hitlers Charisma zu einer ebenso beliebten wie erfolgreichen Ausrede für die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch von den Historikern &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Hans_Mommsen&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Mommsen&quot;&gt;Hans Mommsen&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/rcswww.urz.tu-dresden.de/~zge/index.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~zge/index.htm&quot;&gt;Klaus-Dietmar Henke&lt;/a&gt; vorgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 12. Mai 2010, 20 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.topographie.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.topographie.de/&quot;&gt;Topographie des Terrors&lt;/a&gt;, Auditorium, &lt;br /&gt;
Niederkirchnerstr. 8, Berlin-Kreuzberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fischerverlage.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.fischerverlage.de&quot;&gt;S. Fischer Verlag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Wo bekommt man am wenigsten Spam?</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/14042010/Wo-bekommt-man-am-wenigsten-Spam.html</link>

    <description>
        Kunden des E-Mail-Dienstes Yahoo bekommen die wenigsten unerwünschten Werbemails. Nur knapp dahinter platziert sich Microsofts Service Hotmail. Zu diesem Ergebnis kommt das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.sit.fraunhofer.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.sit.fraunhofer.de/&quot;&gt;Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT)&lt;/a&gt; in seiner jüngsten Studie. Das Institut untersuchte, wie stark man als Kunde der beliebtesten deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste von unerwünschter Werbung betroffen ist. Google landete auf Platz drei, und die schlechtesten Bewertungen erhielten die Angebote von WEB.de und GMX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
95 Prozent aller E-Mails sind Spam. Die Anbieter von E-Mail-Diensten versuchen, diesen elektronischen Werbemüll automatisch auszusortieren. &quot;Wir wollten wissen, bei welchen E-Mail-Diensten man mit der kleinsten Anzahl von Spam zu rechnen hat&quot;, sagt Studienleiter Dr. Markus Schneider vom Fraunhofer SIT. Dazu legten Testpersonen E-Mail-Accounts bei den kostenlosen Anbietern an und prüften anschließend, wie viel Werbung in den elektronischen Postfächern landete. Während Yahoo-Nutzer im Testzeitraum insgesamt nur 8 und bei Hotmail lediglich 13 Spam-Nachrichten erhielten, landeten bei GMX 116. Dazu zählen auch die Werbemails der Dienste-Anbieter selbst. &quot;Wir gehen nicht davon aus, dass man von dem eigenen Dienstanbieter lieber oder häufiger Werbung empfangen möchte als von anderen&quot;, sagt Schneider. Aber selbst wenn man diesen internen Spam vernachlässigt, erreichten die Test-Konten bei GMX noch 36 Mails, bei Web.de 21, bei Hotmail und Yahoo nur 10 bzw. 8 Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung wurde darauf geachtet, dass für alle betrachteten Dienstanbieter die gleichen Rahmenbedingungen gelten. Auch für die registrierten E-Mail-Adressen gab es genaue Regeln, wobei ein Teil der E-Mail-Adressen absichtlich im Internet publik gemacht wurde, damit sie von den Spam-Versendern gefunden werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Studie sind auch Empfehlungen enthalten, um nach Möglichkeit nicht zu sehr in das Visier von Spammern zu geraten. Sie steht zum &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.sit.fraunhofer.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.sit.fraunhofer.de&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/idw-online.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://idw-online.de&quot;&gt;idw&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>29. April | Václav Klaus spricht in Berlin</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/13042010/29.-April-Vaclav-Klaus-spricht-in-Berlin.html</link>

    <description>
        Das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.whi-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.whi-berlin.de&quot;&gt;Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht&lt;/a&gt; der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe HUMBOLDT-REDEN ZU EUROPA (HRE) ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Václav Klaus&lt;br /&gt;
Präsident der Tschechischen Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spricht am 29. April 2010  um 11.00 Uhr zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Die Form der heutigen europäischen Integration&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Auditorium Maximum der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.hu-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.hu-berlin.de&quot;&gt;Humboldt-Universität zu Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <title>NRW-Wahlkampf: Internet ist noch nicht wahlentscheidend</title>
    <link>http://www.e-politik.de/blog/08042010/NRW-Wahlkampf-Internet-ist-noch-nicht-wahlentscheidend.html</link>

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        &lt;strong&gt;Studie der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-hohenheim.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;https://www.uni-hohenheim.de/&quot;&gt;Universität Hohenheim&lt;/a&gt; belegt: Bedeutung des Internets für politische Meinungsbildung im Wahlkampf ist überraschend gering.&lt;br /&gt;
Trotz aller Web 2.0-Aktivitäten der Wahlkämpfer: Das Internet wird den geringsten Beitrag leisten, um NRWs künftigen Regierungschef zu küren. Zu dieser Prognose kommt &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-hohenheim.de/1597.html?typo3state=persons&amp;amp;lsfid=7485&#039;]);&quot;  href=&quot;https://www.uni-hohenheim.de/1597.html?typo3state=persons&amp;lsfid=7485&quot;&gt;Prof. Dr. Thorsten Quandt&lt;/a&gt; vom Lehrstuhl für interaktive Medien- und Onlinekommunikation der Universität Hohenheim nach sorgfältiger Analyse des Online-Wahlkampfes der vergangenen Bundestagswahl. Demnach bleiben Fernsehen und Zeitung bislang die wichtigste Informationsquelle der Wähler.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Blogs, YouTube-Kanäle und Facebook-Profile scheinen Politiker und Parteien gar nicht mehr auszukommen - so der aktuelle Eindruck, den Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Quandt im Landtagswahlkampf von Nordrhein-Westfalen erneut bestätigt sieht. &quot;Vor diesem Hintergrund wollten wir analysieren, was vom Internetwahlkampf wirklich übrig bleibt, wenn sich der Hype einmal gelegt hat&quot;, so seine Motivation, den Online-Wahlkampf der jüngsten Bundestagswahl einmal mit den Ergebnissen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wahlkampfstrategen fallen die Ergebnisse eher ernüchternd aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Trotz hoher Internetabdeckung informiert sich nur ein Drittel der Bevölkerung online über den Wahlkampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als Hauptinformationsquelle nennen die Wähler das Fernsehen (52%) und die Zeitung (22%). Das Internet folgt erst an dritter Stelle mit 13 %, jedoch vor dem Radio (11%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wichtigste Informationsquelle im Netz sind Nachrichten auf Portalseiten, gefolgt vom Internet-Angebot der Massenmedien. Foren, Blogs und Soziale Netzwerke folgen erst an letzter Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anders als in den USA: Dort nutzen 2/3 das Netz, um sich im Wahlkampf auf dem Laufenden zu halten. Soziale Netzwerke werden dreimal so intensiv zur Meinungsbildung vor der Wahl genutzt, wie hierzulande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken sind zwar Schlusslicht, wahlkampfstrategisch jedoch noch der beste Weg, politisch desinteressierte Online-User zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aber: da sich die meisten User in Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken passiv verhalten, kann eine vergleichsweise kleine Gruppe hier sehr leicht die Meinungsführerschaft an sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die vergleichsweise hohe Zahl junger Online-User lässt jedoch vermuten, dass die Bedeutungssteigerung des Internets noch bevorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage der jetzt veröffentlichten Analyse ist eine repräsentative Befragung von 1.000 Wahlberechtigten durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa von Dezember 2009 durchgeführt. Der Termin einige Wochen - nach der Bundestagswahl erlaubt, im Nachhinein eine Bilanz zu ziehen, und ermöglicht gleichzeitig den Vergleich mit einer von der Universität Princeton im Dezember 2008, nach der amerikanischen Präsidentenwahl, durchgeführten Repräsentativbefragung (Pew Internet and American Life Project 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/idw-online.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://idw-online.de&quot;&gt;idw&lt;/a&gt; 
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