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    <title>/e-politik.de/blog - Lesenswertes</title>
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    <pubDate>Tue, 18 May 2010 08:57:13 GMT</pubDate>

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    <title>Internet &amp; Gesellschaft Collaboratory: Google will reden</title>
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    <author>nospam@example.com (/e-politik.de/)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:256 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot;  src=&quot;http://www.e-politik.de/blog/uploads/Bild4.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Logo von Collaboratory als googletypische Beta-Version, hier bewusst gewählt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Google ist in Vergangenheit häufig für fehlende Transparenz und zu wenig Dialog mit Internetnutzern &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1930248/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1930248/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kritisiert worden&lt;/a&gt;. So hat man bei Google zwar fleissig Daten über die digitalen Bürgerinnen und Bürger gesammelt, aber nur selten die gesellschaftliche Debatte gesucht um über den Einfluss und die Veränderungen in einer vernetzten Welt, in der Google eine große Rolle spielt, offen zu reden. Der Grund für den schweigenden Riesen lag wahrscheinlich auch in einem der Erfolgsfaktoren von Google. Die hohe Innovationsgeschwindigkeit und die Strategie die Internetnutzer trotz Beta-Stadium immer wieder vor vollendete Tatsachen zu setzten (siehe z.B. das viel beachtete &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677767,00.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677767,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Buzz&lt;/a&gt;), hat in der schier unendlichen Wachstumsphase, viel bewirkt ist aber nicht mehr angemessen und eher kontraproduktiv, sobald eine Organisation wie Google fast unumgänglich wird. Die aktuelle &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/google-street-view-wlan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Streetview-Debatte&lt;/a&gt; zeigt dabei schön die negativen Auswirkungen der Strategie. Die Debatte geht dabei voll am Thema vorbei und ob Google jetzt Daten von (Update: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.e-politik.de/blog/18052010/Google-Datenkrake-und-Wardriver.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.e-politik.de/blog/18052010/Google-Datenkrake-und-Wardriver.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;und in&lt;/a&gt;) Funknetzwerken sammelt oder nicht ändert nichts an den Grundproblemen der digitalen Gesellschaft mit dem Thema Datenschutz und Media Litracy, vorallem bei jüngeren Netzbewohnern und vor allem in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat Google Deutschland auf die Kritik an der Offenheit sowie dem fehlenden Dialog reagiert und vor einigen Wochen eine Art Multistakeholder Think-Tank gestartet in dem Themen rund um Netzpolitik offen diskutiert werden sollen. Das  &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.collaboratory.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.collaboratory.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Collaboratory&lt;/a&gt; ist im ersten Ansatz ein Expertenkreis, der Akteure aus Wissenschaft, Verbänden, Daten- und Verbraucherschutz sowie aus Internetunternehmen zusammenbringt. Die Gruppe wurde von Google&#039;s Policy Team ins Leben gerufen und soll sich intensiv mit alle Beteiligten mit den Fragen rund um das Internet und die Bedeutung für die moderne Gesellschaft beschäftigen. Selbst gestecktes Ziel ist es, &quot;gemeinsam an Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu arbeiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste  Initiative ist eine &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umfrage zu &quot;Internet, Gesellschaft und Innovationskultur&quot;&lt;/a&gt;. In Zusammenarbeit mit einem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/expertenliste&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/expertenliste&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;interessanten Line-Up an Experten&lt;/a&gt; wurde diese Umfrage erstellt. Diese soll ausgewertet und die Ergebnisse am ersten &quot;Collaboratory&quot;-Abend Mitte Mai mit Politikern und staatlichen Experten thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, welche Ziele Google mit dem Dialog genau verfolgt und ob man dem Anspruch &quot;Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu (er)arbeiten&quot; gerecht werden kann. Wir sollten aber dringend mit Google darüber &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&#039;]);&quot;  href=&quot;http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;reden&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr im&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/internet-gesellschaft-collaboratory.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/internet-gesellschaft-collaboratory.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Google Blog einen Post zum Thema&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:20:04 +0200</pubDate>
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    <title>NRW-Wahlkampf: Internet ist noch nicht wahlentscheidend</title>
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            <category>Lesenswertes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (/e-politik.de/)</author>
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    &lt;strong&gt;Studie der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-hohenheim.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;https://www.uni-hohenheim.de/&quot;&gt;Universität Hohenheim&lt;/a&gt; belegt: Bedeutung des Internets für politische Meinungsbildung im Wahlkampf ist überraschend gering.&lt;br /&gt;
Trotz aller Web 2.0-Aktivitäten der Wahlkämpfer: Das Internet wird den geringsten Beitrag leisten, um NRWs künftigen Regierungschef zu küren. Zu dieser Prognose kommt &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-hohenheim.de/1597.html?typo3state=persons&amp;amp;lsfid=7485&#039;]);&quot;  href=&quot;https://www.uni-hohenheim.de/1597.html?typo3state=persons&amp;lsfid=7485&quot;&gt;Prof. Dr. Thorsten Quandt&lt;/a&gt; vom Lehrstuhl für interaktive Medien- und Onlinekommunikation der Universität Hohenheim nach sorgfältiger Analyse des Online-Wahlkampfes der vergangenen Bundestagswahl. Demnach bleiben Fernsehen und Zeitung bislang die wichtigste Informationsquelle der Wähler.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Blogs, YouTube-Kanäle und Facebook-Profile scheinen Politiker und Parteien gar nicht mehr auszukommen - so der aktuelle Eindruck, den Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Quandt im Landtagswahlkampf von Nordrhein-Westfalen erneut bestätigt sieht. &quot;Vor diesem Hintergrund wollten wir analysieren, was vom Internetwahlkampf wirklich übrig bleibt, wenn sich der Hype einmal gelegt hat&quot;, so seine Motivation, den Online-Wahlkampf der jüngsten Bundestagswahl einmal mit den Ergebnissen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wahlkampfstrategen fallen die Ergebnisse eher ernüchternd aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Trotz hoher Internetabdeckung informiert sich nur ein Drittel der Bevölkerung online über den Wahlkampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als Hauptinformationsquelle nennen die Wähler das Fernsehen (52%) und die Zeitung (22%). Das Internet folgt erst an dritter Stelle mit 13 %, jedoch vor dem Radio (11%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wichtigste Informationsquelle im Netz sind Nachrichten auf Portalseiten, gefolgt vom Internet-Angebot der Massenmedien. Foren, Blogs und Soziale Netzwerke folgen erst an letzter Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Anders als in den USA: Dort nutzen 2/3 das Netz, um sich im Wahlkampf auf dem Laufenden zu halten. Soziale Netzwerke werden dreimal so intensiv zur Meinungsbildung vor der Wahl genutzt, wie hierzulande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken sind zwar Schlusslicht, wahlkampfstrategisch jedoch noch der beste Weg, politisch desinteressierte Online-User zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aber: da sich die meisten User in Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken passiv verhalten, kann eine vergleichsweise kleine Gruppe hier sehr leicht die Meinungsführerschaft an sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Die vergleichsweise hohe Zahl junger Online-User lässt jedoch vermuten, dass die Bedeutungssteigerung des Internets noch bevorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage der jetzt veröffentlichten Analyse ist eine repräsentative Befragung von 1.000 Wahlberechtigten durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa von Dezember 2009 durchgeführt. Der Termin einige Wochen - nach der Bundestagswahl erlaubt, im Nachhinein eine Bilanz zu ziehen, und ermöglicht gleichzeitig den Vergleich mit einer von der Universität Princeton im Dezember 2008, nach der amerikanischen Präsidentenwahl, durchgeführten Repräsentativbefragung (Pew Internet and American Life Project 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/idw-online.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://idw-online.de&quot;&gt;idw&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:23:30 +0200</pubDate>
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