Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zur Filmvorführung von
"Where Europe Ends" und Diskussion mit der
Filmmacherin Alina Mungiu Pippidi und
Kurt Bodewig am
27. Mai um 18 Uhr im Internationalen Haus in der Hiroshimastraße 28 in Berlin.
Where Europe Ends
Die Erweiterung der EU hat weite Teile des östlichen Europas näher an den Westen herangeführt. Gleichwohl haben die neuen EU-Außengrenzen auch neue Barrieren geschaffen, die heute die Lebensumstände vieler Menschen bestimmen, die sich selbst eigentlich als Europäer definieren. Dies haben Professor Alina Mungiu-Pippidi von der Hertie School of Governance und ihr Team in dem Dokumentarfilm "Where Europe Ends" eindrucksvoll dargestellt, dessen Entstehen das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bukarest unterstützt hat.
An die Vorführung schließt sich eine einstündige Diskussionsrunde mit Kurt Bodewig, unter anderem Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, und der Filmmacherin an.
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