Die Bewegung gegen Ahmadinedschad und die Rolle der neuen Medien
Aufruhr in Teheran: Manipulationen der Präsidentschaftswahlen im Sommer 2009 boten den Anlass für massive Proteste gegen die iranische Regierung. Handyvideos und soziale Netzwerke halfen, die Bewegung zu organisieren und bekannt zu machen. Ein Beispiel für die Macht der neuen
Medien? Warum umarmen deutsche Politiker und Medien die Protestbewegung?
Es diskutieren:
Yalda Zarbakhch, Medienwissenschaftlerin
Sara Dehkordi, Netzwerk junger Iraner in Berlin
Ali Fathollah-Nejad, Politologe
Sam T. Fard, Journalist (tageszeitung)
Roland Etzel, Journalist (Neues Deutschland)
Rüdiger Göbel, Journalist (junge Welt)
Moderation: Oliver Kontny
Dienstag, 12. Januar, 19.30 Uhr
tazcafé
Rudi-Dutschke-Str. 23
10969 Berlin
Eintritt frei