WissensWerte Projekt für deutschen Bürgerpreis nominiert!
In eigener Sache:
/e-politik.de/ e.V. freut sich über die Nominierung seines WissensWerte Projektes für den deutschen Bürgerpreis 2012. Der Gewinner wird über ein online-voting ermittelt. Hier kann abgestimmt werden
Seit Anfang 2010 entsteht im Rahmen des WissensWerte Projektes eine Reihe von animierten Kurzfilmen zu politischen Themen. Die Clips sind als Creative Commons lizenziert und können kostenlos als Lehr- und Informationsmaterial verwendet werden. Mehr Infos zum Projekt gibt es hier
Wettbewerbstrailer:
/e-politik.de/ e.V. freut sich über die Nominierung seines WissensWerte Projektes für den deutschen Bürgerpreis 2012. Der Gewinner wird über ein online-voting ermittelt. Hier kann abgestimmt werden
Seit Anfang 2010 entsteht im Rahmen des WissensWerte Projektes eine Reihe von animierten Kurzfilmen zu politischen Themen. Die Clips sind als Creative Commons lizenziert und können kostenlos als Lehr- und Informationsmaterial verwendet werden. Mehr Infos zum Projekt gibt es hier
Wettbewerbstrailer:
Michael Fitz und 5/8terl in Ehr'n
Als Tatortkommissar Carlo Menzinger kennen die meisten Bayern den Münchner Michael Fitz. Doch die Musik war bereits Teil seines Lebens, lange bevor er vor der Kamera stand: „Ich habe immer den Turnunterricht geschwänzt und lieber mit irgendeinem Instrument in der Aula herumexperimentiert,“ erzählt er. „Wenn i schaug“ heißt sein neues, zwölftes Album, das vor Kreativität nur so überquillt. Eine Doppel-CD mit Illustrationen von Fitz‘ Ehefrau Karin, mit kreativen Arrangements, die auch Platz für Streicher und Bläser lassen. Dazu erzählt Michael Fitz Geschichten aus dem komplexen Fundus seines Gefühlslebens.
„Gut genug für die City“ heißt das neue Album der 5/8erl in Ehr'n aus Wien. Ihr „Wiener Soul“, wie sie ihre Musik selbst nennen, macht viele Genre-Schubladen auf: Man hört Soul, Jazz, Blues, Grooviges und Balladeskes - natürlich im Wiener Dialekt. „Gut genug für die City“ hat es in die Top 20 der österreichischen Albumcharts geschafft und auf Bayern 2 sind die sympathischen Wiener ohnehin schon seit einigen Jahren Dauerbrenner.
Die Idee zu diesem österreichisch-bayrischen Gipfeltreffen entstand in Anlehnung an die bayerische Landesausstellung 2012. Die in diesem Jahr als grenzüberschreitende Ausstellung organisierte Landesschau widmet sich unter dem Titel "Verbündet – Verfeindet – Verschwägert" der gemeinsamen bayerisch-österreichischen Geschichte.
Karten für Michael Fitz und 5/8terl in Ehr'n gibt es ausschließlich bei Bayern 2, im Rahmen eines Gewinnspiels.
„Gut genug für die City“ heißt das neue Album der 5/8erl in Ehr'n aus Wien. Ihr „Wiener Soul“, wie sie ihre Musik selbst nennen, macht viele Genre-Schubladen auf: Man hört Soul, Jazz, Blues, Grooviges und Balladeskes - natürlich im Wiener Dialekt. „Gut genug für die City“ hat es in die Top 20 der österreichischen Albumcharts geschafft und auf Bayern 2 sind die sympathischen Wiener ohnehin schon seit einigen Jahren Dauerbrenner.
Die Idee zu diesem österreichisch-bayrischen Gipfeltreffen entstand in Anlehnung an die bayerische Landesausstellung 2012. Die in diesem Jahr als grenzüberschreitende Ausstellung organisierte Landesschau widmet sich unter dem Titel "Verbündet – Verfeindet – Verschwägert" der gemeinsamen bayerisch-österreichischen Geschichte.
Karten für Michael Fitz und 5/8terl in Ehr'n gibt es ausschließlich bei Bayern 2, im Rahmen eines Gewinnspiels.
Geschrieben am 31.08.2012 um 14:38 von /e-politik.de/
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Kabarettpreis im BR
Bereits zum 14. Mal wurde der Bayerische Kabarettpreis vom Bayerischen Rundfunk zusammen mit dem Münchner Lustspielhaus verliehen. Ein Höhepunkt reiht sich an den nächsten bei den hochkarätigen Reden der Laudatoren und den Auftritten der Preisträger Christoph Sieber, Lizzy Aumeier, Jochen Malmsheimer sowie Henning Venske und Jochen Busse.
Willy Astor hält die Laudatio für den Senkrechtstarter-Preis auf Christoph Sieber. In seiner großartig verdrehten Mischung aus "Schlaudatio" und Lobes-Gstanzl bezeichnet er Sieber mit seinen 42 Jahren als den "Heesters der Nachwuchsförderpreise". "Lieber Sieber" singt Astor und würdigt ihn dafür, dass er "sein Handwerk versteht". Als studierter Pantomime begeistert Sieber anschließend selbst mit schneller Polit-Jonglage, die Augen und Ohren gleichzeitig herausfordert.
Musikpreis für die "Firstlady der Oberpfalz"
Wie es sich für einen begnadeten Parodisten gehört, hält Helmut Schleich die Laudatio für den Musikpreis nicht selbst, sondern sein Alter Ego: Freddi Hampertinger, seines Zeichens größter Fan von Lizzy Aumeier, zeigt sich schwer beeindruckt von der diesjährigen Preisträgerin. Er wünscht sich für die Zukunft nur noch eins: Lizzy Aumeier und Ottfried Fischer als "Sissi und Franz" auf der Leinwand. Statt ihm diesen Gefallen zu tun stürzt sich die "Sexgöttin aus der Oberpfalz" lieber mit ihrer gesamten Leibesfülle auf "das Grischperl" Christoph Sieber. Im bayerisch-russischen Streitgespräch mit ihrer Partnerin Tatjana Shapiro entlockt sie anschließend ihrem Kontrabass seltene Töne. Auch sie selbst zeigt sich von ihrer weniger bekannten Seite als großartige Kontrabassistin.
Hauptpreis für Psalmenprediger Malmsheimer
Georg Schramm, den man lange vor keiner Fernsehkamera mehr gesehen hat, macht es seinem Preisträger nicht leicht: Er hält in seiner Laudatio Hauptpreisträger Jochen Malmsheimer nicht nur seine Nervosität vor kurzen Auftritten vor, sondern auch dessen "zur Weitschweifigkeit neigende Redseligkeit". Malmsheimer selbst begeistert das Publikum mit seinem klerikal anmutenden "Psalm der Sorge," in dem er die lange Entstehungsgeschichte der Hose in perfekt gefeilten Sätzen vorträgt.
Ehrenpreis für das Duo Venske & Busse
Die Laudatio für den diesjährigen Ehrenpreis für Jochen Busse und Henning Venske hält Dieter Hildebrandt. In Erinnerung an die gemeinsamen Zeiten im Ensemble der Lach und Schieß gibt Hildebrandt zu, dass er beim Duo Venske & Busse gerne mitgespielt hätte - die Spannung zwischen den beiden war ein "Gesamtkunstwerk". In größenwahnsinniger Altherren-Manier sinnieren beide über ihre "eigenen Verdienste an der Weltpolitik": Busse zeichnet sich verantwortlich für den Niedergang der DDR, Venske schämt sich für den Aufstieg der Grünen.
Einen Preis für Cordula!
Durch den Abend führt Kabarettist Michael Altinger unterstützt von Constanze Lindner ("Die Komiker"), die als Cordula Brödke versucht, sich auch einen Preis zu verdienen. Ebenso gut wie das ausgezeichnete Kabarett sorgen "The Les Clöchards" für großartige Stimmung im ausverkauften Lustspielhaus.
Willy Astor hält die Laudatio für den Senkrechtstarter-Preis auf Christoph Sieber. In seiner großartig verdrehten Mischung aus "Schlaudatio" und Lobes-Gstanzl bezeichnet er Sieber mit seinen 42 Jahren als den "Heesters der Nachwuchsförderpreise". "Lieber Sieber" singt Astor und würdigt ihn dafür, dass er "sein Handwerk versteht". Als studierter Pantomime begeistert Sieber anschließend selbst mit schneller Polit-Jonglage, die Augen und Ohren gleichzeitig herausfordert.
Musikpreis für die "Firstlady der Oberpfalz"
Wie es sich für einen begnadeten Parodisten gehört, hält Helmut Schleich die Laudatio für den Musikpreis nicht selbst, sondern sein Alter Ego: Freddi Hampertinger, seines Zeichens größter Fan von Lizzy Aumeier, zeigt sich schwer beeindruckt von der diesjährigen Preisträgerin. Er wünscht sich für die Zukunft nur noch eins: Lizzy Aumeier und Ottfried Fischer als "Sissi und Franz" auf der Leinwand. Statt ihm diesen Gefallen zu tun stürzt sich die "Sexgöttin aus der Oberpfalz" lieber mit ihrer gesamten Leibesfülle auf "das Grischperl" Christoph Sieber. Im bayerisch-russischen Streitgespräch mit ihrer Partnerin Tatjana Shapiro entlockt sie anschließend ihrem Kontrabass seltene Töne. Auch sie selbst zeigt sich von ihrer weniger bekannten Seite als großartige Kontrabassistin.
Hauptpreis für Psalmenprediger Malmsheimer
Georg Schramm, den man lange vor keiner Fernsehkamera mehr gesehen hat, macht es seinem Preisträger nicht leicht: Er hält in seiner Laudatio Hauptpreisträger Jochen Malmsheimer nicht nur seine Nervosität vor kurzen Auftritten vor, sondern auch dessen "zur Weitschweifigkeit neigende Redseligkeit". Malmsheimer selbst begeistert das Publikum mit seinem klerikal anmutenden "Psalm der Sorge," in dem er die lange Entstehungsgeschichte der Hose in perfekt gefeilten Sätzen vorträgt.
Ehrenpreis für das Duo Venske & Busse
Die Laudatio für den diesjährigen Ehrenpreis für Jochen Busse und Henning Venske hält Dieter Hildebrandt. In Erinnerung an die gemeinsamen Zeiten im Ensemble der Lach und Schieß gibt Hildebrandt zu, dass er beim Duo Venske & Busse gerne mitgespielt hätte - die Spannung zwischen den beiden war ein "Gesamtkunstwerk". In größenwahnsinniger Altherren-Manier sinnieren beide über ihre "eigenen Verdienste an der Weltpolitik": Busse zeichnet sich verantwortlich für den Niedergang der DDR, Venske schämt sich für den Aufstieg der Grünen.
Einen Preis für Cordula!
Durch den Abend führt Kabarettist Michael Altinger unterstützt von Constanze Lindner ("Die Komiker"), die als Cordula Brödke versucht, sich auch einen Preis zu verdienen. Ebenso gut wie das ausgezeichnete Kabarett sorgen "The Les Clöchards" für großartige Stimmung im ausverkauften Lustspielhaus.
Bayerischer Kabarettpreis 2012
Auch in diesem Jahr wird der Bayerische Kabarettpreis wieder im Münchner Lustspielhaus verliehen. Erneut führt Michael Altinger als Gastgeber und Moderator durch den Abend. Die Veranstaltung ist seit längerem ausverkauft, aber alle diejenigen, die keine Karte bekommen haben können die Preisverleihung am Freitag, den 20. Juli, ab 22.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen nachverfolgen. Für alle Ungeduldigen wird /e-politik.de/ schon vorab von der Veranstaltung berichten.
Die diesjährigen Preisträger sind Christoph Seiber als Senkrechtstarter und Lizzy Aumeier in der Kategorie Musikkabarett. Der begehrte Hauptpreis geht in diesem Jahr an Jochen Malmsheimer, der 2009 die Laudatio für Rainald Grebe gehalten hat. Malmsheimer, bekannt für seine Stakkato-artigen und teils populärphilosophischen Beiträge, wählt für seine Kabarettprogramme gern ungewöhnliche Titel wie "Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz". Mit Nummern wie "Das Wurstbrot" oder "Das bürgerliche Wohnzimmer" hält er dem deutschen Durchscnittsspießbürger den Spiegel vor Augen.
Den Ehrenpreis 2012 erhält das Duo Henning Venske und Jochen Busse, zwei Urgesteine des deutschen Kabaretts mit weit über 100 Jahren addierter Lebenserfahrung. Ab 2007 tourten die beiden zunächst mit dem Programm "Legende trifft Urgestein" durch den deutschsprachigen Raum. Seit 2009 mit dem Nachfolger "Inventur".
Die diesjährigen Preisträger sind Christoph Seiber als Senkrechtstarter und Lizzy Aumeier in der Kategorie Musikkabarett. Der begehrte Hauptpreis geht in diesem Jahr an Jochen Malmsheimer, der 2009 die Laudatio für Rainald Grebe gehalten hat. Malmsheimer, bekannt für seine Stakkato-artigen und teils populärphilosophischen Beiträge, wählt für seine Kabarettprogramme gern ungewöhnliche Titel wie "Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz". Mit Nummern wie "Das Wurstbrot" oder "Das bürgerliche Wohnzimmer" hält er dem deutschen Durchscnittsspießbürger den Spiegel vor Augen.
Den Ehrenpreis 2012 erhält das Duo Henning Venske und Jochen Busse, zwei Urgesteine des deutschen Kabaretts mit weit über 100 Jahren addierter Lebenserfahrung. Ab 2007 tourten die beiden zunächst mit dem Programm "Legende trifft Urgestein" durch den deutschsprachigen Raum. Seit 2009 mit dem Nachfolger "Inventur".
Django Asül: Rückspiegel
Einen Jahresrückblick der ganz besonderen Art bietet der Kabarettist Django Asül mit seinem neuen Programm Rückspiegel. Nach Fragil gastiert Asül mit seinem neuen Programm für kurze Zeit im Münchener Lustspielhaus.
Was für die Fahrschule gilt – "Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen" – kann auch in der Politik so verkehrt nicht sein. Das vergangene Jahr bietet auch wahrlich genügend Anlässe für eine satirische Rückschau. Für Django Asül drängen sich dabei so einige Fragen auf: Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?
Am Dienstag, 29.11.2011 findet die München-Premiere von Rückspiegel statt. Tickets für die Veranstaltung und Informationen zu den weiteren Terminen gibt es direkt beim Lustspielhaus oder auf der Homepage des Künstlers. Außerdem wird das Sonderprogramm vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und in zwei Teilen am 29. und 30. Dezember jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt.
Was für die Fahrschule gilt – "Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen" – kann auch in der Politik so verkehrt nicht sein. Das vergangene Jahr bietet auch wahrlich genügend Anlässe für eine satirische Rückschau. Für Django Asül drängen sich dabei so einige Fragen auf: Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?
Am Dienstag, 29.11.2011 findet die München-Premiere von Rückspiegel statt. Tickets für die Veranstaltung und Informationen zu den weiteren Terminen gibt es direkt beim Lustspielhaus oder auf der Homepage des Künstlers. Außerdem wird das Sonderprogramm vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und in zwei Teilen am 29. und 30. Dezember jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt.
Veranstaltung: BarCamp - How the Internet Changes our Reality
Von #solidarity zu #occupy sehen wir derzeit überall die Macht der Internet befähigten politischen Aktion im Einsatz. Individuen können sich schnell organisieren, sich um Ideen formieren und Informationen (oder Missinformationen) blitzschnell streuen. Es ist offensichtlich, dass Online-Plattformen eine Auswirkung in der realen Welt haben: Von Maghreb zur Mainstreet / Benghazi nach Boston / Syrien zur Wallstreet (wählen Sie sich Ihr Lieblingsbeispiel) ist die Nutzung von Tools im Internet als Katalysatoren für Aktivismus inzwischen etabliert und nimmt weitere Fahrt auf.
Wie können wir die neuen Kräfte in unserer globalen Gesellschaft nutzen, um uns produktiv mit den chronischen Problemen der Menschheit zu befassen? Was sind die Einschränkungen dieser neuen Möglichkeiten und Bewegungen? Wie können diese neuen tools von Entscheidungsträgern und anderen Personen genutzt werden, um mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen? Wo treffen das Internet und Gemeinschaften der "realen" Welt zusammen? Welche Themen betreffen beide? Welche Beispiele gibt es dazu außerhalb Europas?
Am 28. November sollen diese Fragen im Rahmen eines eintägigen BarCamps in Berlin diskutiert werden. Mit der Registrierung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Sessions vorzuschlagen und eigene Themen einzubringen. Argumentieren Sie Ihre Ideen zu praktikablen Lösungen. Helfen Sie uns, gemeinsam einen Weg zu finden, die unglaubliche Energie und Kreativität im Netz zu nutzen, um die Probleme der Zukunft anzugehen!
Veranstaltung
BarCamp: How the Internet Changes our Reality
New Forces in Global Society
How the Internet Changes (our) Reality
Wann?
Montag, 28 November, 2011
Wo?
Umweltforum
Pufendorfstrasse 11
10249 Berlin
Wer?
Alexander von Humboldt Institut
für Internet und Gesellschaft
Weitere Informationen und Registrierung unter: http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/
Wie können wir die neuen Kräfte in unserer globalen Gesellschaft nutzen, um uns produktiv mit den chronischen Problemen der Menschheit zu befassen? Was sind die Einschränkungen dieser neuen Möglichkeiten und Bewegungen? Wie können diese neuen tools von Entscheidungsträgern und anderen Personen genutzt werden, um mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen? Wo treffen das Internet und Gemeinschaften der "realen" Welt zusammen? Welche Themen betreffen beide? Welche Beispiele gibt es dazu außerhalb Europas?
Am 28. November sollen diese Fragen im Rahmen eines eintägigen BarCamps in Berlin diskutiert werden. Mit der Registrierung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Sessions vorzuschlagen und eigene Themen einzubringen. Argumentieren Sie Ihre Ideen zu praktikablen Lösungen. Helfen Sie uns, gemeinsam einen Weg zu finden, die unglaubliche Energie und Kreativität im Netz zu nutzen, um die Probleme der Zukunft anzugehen!
Veranstaltung
BarCamp: How the Internet Changes our Reality
New Forces in Global Society
How the Internet Changes (our) Reality
Wann?
Montag, 28 November, 2011
Wo?
Umweltforum
Pufendorfstrasse 11
10249 Berlin
Wer?
Alexander von Humboldt Institut
für Internet und Gesellschaft
Weitere Informationen und Registrierung unter: http://futurechallenges.org/barcamp-berlin/
Geschrieben am 18.11.2011 um 14:29 von Christian Heise
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16. November | NATO-Botschafter Günter Erdmann spricht in Heidelberg
Botschafter Martin Erdmann hält Festvortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis", Auftaktveranstaltung des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft
Gemeinsam mit der Deutschen Atlantische Gesellschaft begrüßt das Forum für internationale Sicherheit am Mittwoch, den 16. November 2011 in der Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Forums Heidelberg-Mannheim der Deutsche Atlantische Gesellschaft den deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann zu einem Vortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis". Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und findet im Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120) statt.
Eingeleitet wird der Abend von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann (Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft) sowie General a.D. Karl-Heinz Lather (Leiter des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft). Im Anschluss an den Festvortrag gibt es eine Diskussion mit dem Publikum sowie einen gemeinsamen Umtrunk.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es hier.
Gemeinsam mit der Deutschen Atlantische Gesellschaft begrüßt das Forum für internationale Sicherheit am Mittwoch, den 16. November 2011 in der Auftaktveranstaltung des neu gegründeten Forums Heidelberg-Mannheim der Deutsche Atlantische Gesellschaft den deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann zu einem Vortrag zum Thema "Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und das transatlantische Verhältnis". Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und findet im Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120) statt.
Eingeleitet wird der Abend von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann (Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft) sowie General a.D. Karl-Heinz Lather (Leiter des Forums Heidelberg-Mannheim der Deutschen Atlantischen Gesellschaft). Im Anschluss an den Festvortrag gibt es eine Diskussion mit dem Publikum sowie einen gemeinsamen Umtrunk.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es hier.
Geschrieben am 11.11.2011 um 16:01 von /e-politik.de/
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Noch mehr Europa geht kaum
Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso entwickelt sich in der gegenwärtigen Krise immer mehr zum Rohrkrepierer. Seine eigene Hilf- und Ratlosigkeit versucht er immer wieder mit dramatischen Medienauftritten zu retten. Und dies entweder zu Unzeiten oder einfach nur an der Realität vorbei. Jüngst warnte er vor einer Spaltung Europas (nachzulesen hier und hier). Dabei ist gerade im Hinblick auf die letzten Gipfelbeschlüsse festzuhalten: Noch mehr Europa geht kaum!
Die Tatsache, dass die Euro-Staaten allein über die Belange der Euro-Zone debattieren liegt in der Natur der Sache und daran ist auch nichts verwerfliches. Die Entscheidung zu einer rudimentären Wirtschaftsregierung in der Währungsunion stellt aber keinesfalls eine Spaltung dar. Insbesondere deswegen nicht, weil erstens die Durchgriffswirkung der EU auf die nationalen Haushalte erhöht und zweitens die Rolle des Währungskommissars Olli Rehn gestärkt werden soll. Richtig ist also, dass es zu einer Vertiefung des Integrationsstandes in der Euro-Zone kommt, aber anders als dies in früheren Zeiten – etwa mit dem Schengener Abkommen – oftmals der Fall war, nicht außerhalb der EU-Strukturen, sondern gerade innerhalb der Gemeinschaftsinstitutionen. Eine Spaltung ist daher nicht in Sicht. Dabei sollte dann aber nicht wieder reflexhaft an die Sicherheits- und Verteidigungspolitik – das ebenso allgegenwärtige wie abgedroschene Schlagwort der "Militarisierung der EU – gedacht werden, sondern vielmehr an soziale, umweltpolitische oder gesellschaftliche Themen. Hier kann eine Stärke Europas liegen, wenn die Mitgliedstaaten dazu endlich bereit sind.
Streiten lässt sich indes über die deutlichen Worte, die Präsident Sarkozy gegenüber seinem Kollegen David Cameron gefunden hat. Unrecht hat er damit aber nicht. Wenn also eine Spaltung vorliegt, dann in der politischen Bereitschaft, dass gemeinsame Integrationsprojekt auch ernst zu nehmen. Mit der Attacke auf Cameron hat es dann aber zumindest keinen falschen getroffen. Europa muss sich nun endlich entscheiden was die EU sein und werden soll: Eine bloße Freihandelszone mit einigen politischen Mini-Projekten aus denen sich jeder Mitgliedstaat nach eigenem Gusto das eine oder andere herauspicken kann. Oder eine integrale Gemeinschaft, die zumindest versucht auch jenseits des gemeinsamen Marktes gemeinsame Stärke zu entwickeln.
Die Tatsache, dass die Euro-Staaten allein über die Belange der Euro-Zone debattieren liegt in der Natur der Sache und daran ist auch nichts verwerfliches. Die Entscheidung zu einer rudimentären Wirtschaftsregierung in der Währungsunion stellt aber keinesfalls eine Spaltung dar. Insbesondere deswegen nicht, weil erstens die Durchgriffswirkung der EU auf die nationalen Haushalte erhöht und zweitens die Rolle des Währungskommissars Olli Rehn gestärkt werden soll. Richtig ist also, dass es zu einer Vertiefung des Integrationsstandes in der Euro-Zone kommt, aber anders als dies in früheren Zeiten – etwa mit dem Schengener Abkommen – oftmals der Fall war, nicht außerhalb der EU-Strukturen, sondern gerade innerhalb der Gemeinschaftsinstitutionen. Eine Spaltung ist daher nicht in Sicht. Dabei sollte dann aber nicht wieder reflexhaft an die Sicherheits- und Verteidigungspolitik – das ebenso allgegenwärtige wie abgedroschene Schlagwort der "Militarisierung der EU – gedacht werden, sondern vielmehr an soziale, umweltpolitische oder gesellschaftliche Themen. Hier kann eine Stärke Europas liegen, wenn die Mitgliedstaaten dazu endlich bereit sind.
Streiten lässt sich indes über die deutlichen Worte, die Präsident Sarkozy gegenüber seinem Kollegen David Cameron gefunden hat. Unrecht hat er damit aber nicht. Wenn also eine Spaltung vorliegt, dann in der politischen Bereitschaft, dass gemeinsame Integrationsprojekt auch ernst zu nehmen. Mit der Attacke auf Cameron hat es dann aber zumindest keinen falschen getroffen. Europa muss sich nun endlich entscheiden was die EU sein und werden soll: Eine bloße Freihandelszone mit einigen politischen Mini-Projekten aus denen sich jeder Mitgliedstaat nach eigenem Gusto das eine oder andere herauspicken kann. Oder eine integrale Gemeinschaft, die zumindest versucht auch jenseits des gemeinsamen Marktes gemeinsame Stärke zu entwickeln.
12. Mai | Public Relations als fünfte Gewalt
PR-Experten diskutieren die Grenzen ihres Fachs
Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Ministerien und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst auch die Arbeit von Journalisten. Es ist mehrfach die Rede von den Public Relations als fünfter Gewalt. Wo ist die Grenze zwischen PR und Journalismus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger in der Informationsvielfalt orientieren? Was können sie glauben? Darüber diskutieren die PR-Experten Prof. Dr. Klaus Kocks von der Cato-Societät für Kommunikationsberatung in Hornbach und Dr. Lutz Meyer, Geschäftsführer der Blumberry GmbH, zuvor Geschäftsführer der Scholz & Friends Agenda. J
örg Wagner von RadioEins wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12.05. um 18.30 Uhr in der Humboldt-Universität, Seminargebäude am Hegelplatz, statt. Der Eintritt ist frei.
Die politische und institutionelle Kommunikation ist ein Wachstumsfeld der PR-Branche. Demgegenüber werden Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen verkleinert. PR-Texte finden Eingang in die journalistische Arbeit, für gründliche Recherche und kritische Analyse ist die Zeit oft zu knapp. Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich meist sowohl auf dem Feld der Public Relations als auch des Journalismus. Sie folgen darin unterschiedlichen Ansprüchen: dem, eine positive Außenwirkung zu erzielen und dem, möglichst sachlich und neutral zur Aufklärung beizutragen. Wie wird öffentliche Meinung gegenwärtig hergestellt? Welchen Einfluss haben die Public Relations dabei? Wo ist die Grenze zwischen gekonntem Fabulieren und listiger Täuschung? Wie können sich mündige Nutzerinnen und Nutzer kompetent in der Medien- und Meinungsvielfalt bewegen?
Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen, Ministerien und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst auch die Arbeit von Journalisten. Es ist mehrfach die Rede von den Public Relations als fünfter Gewalt. Wo ist die Grenze zwischen PR und Journalismus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger in der Informationsvielfalt orientieren? Was können sie glauben? Darüber diskutieren die PR-Experten Prof. Dr. Klaus Kocks von der Cato-Societät für Kommunikationsberatung in Hornbach und Dr. Lutz Meyer, Geschäftsführer der Blumberry GmbH, zuvor Geschäftsführer der Scholz & Friends Agenda. J
örg Wagner von RadioEins wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12.05. um 18.30 Uhr in der Humboldt-Universität, Seminargebäude am Hegelplatz, statt. Der Eintritt ist frei.
Die politische und institutionelle Kommunikation ist ein Wachstumsfeld der PR-Branche. Demgegenüber werden Redaktionen von Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen verkleinert. PR-Texte finden Eingang in die journalistische Arbeit, für gründliche Recherche und kritische Analyse ist die Zeit oft zu knapp. Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich meist sowohl auf dem Feld der Public Relations als auch des Journalismus. Sie folgen darin unterschiedlichen Ansprüchen: dem, eine positive Außenwirkung zu erzielen und dem, möglichst sachlich und neutral zur Aufklärung beizutragen. Wie wird öffentliche Meinung gegenwärtig hergestellt? Welchen Einfluss haben die Public Relations dabei? Wo ist die Grenze zwischen gekonntem Fabulieren und listiger Täuschung? Wie können sich mündige Nutzerinnen und Nutzer kompetent in der Medien- und Meinungsvielfalt bewegen?
Geschrieben am 28.04.2011 um 14:27 von /e-politik.de/
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Rot-Grün erobert Stuttgart
Heidelberg. (sg) Es gleicht einem kleinen Wunder: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg gelang es Rot-Grün tatsächlich, die Mehrheit im Landtag zu erringen. Erstmals wird es damit wohl einen grünen Ministerpräsidenten im Ländle geben. Bemerkenswert: Die Grünen holten insgesamt neun Direktmandate. Vor allem in den Großstädten setzten sie sich durch.
Vorläufiges amtliches Endergebnis:
CDU: 39,0 Prozent, 60 Sitze | bisher: 69
Grüne: 24,2 Prozent, 36 Sitze | bisher: 17
SPD: 23,1 Prozent, 35 Sitze | bisher: 38
FDP: 5,4 Prozent, 7 Sitze | bisher: 15
Vorläufiges amtliches Endergebnis:
CDU: 39,0 Prozent, 60 Sitze | bisher: 69
Grüne: 24,2 Prozent, 36 Sitze | bisher: 17
SPD: 23,1 Prozent, 35 Sitze | bisher: 38
FDP: 5,4 Prozent, 7 Sitze | bisher: 15
14. Februar | Günther Oettinger spricht in Berlin
Das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität und die Robert Bosch Stiftung laden ein:
Günther H. Oettinger
EU-Kommissar für Energie
spricht zum Thema
It's the energy, stupid! - Energiepolitik als nächstes europäisches Integrationsobjekt
am Montag, 14. Februar 2011, 15:00 Uhr
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).
Günther H. Oettinger
EU-Kommissar für Energie
spricht zum Thema
It's the energy, stupid! - Energiepolitik als nächstes europäisches Integrationsobjekt
am Montag, 14. Februar 2011, 15:00 Uhr
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).
Geschrieben am 08.02.2011 um 14:23 von /e-politik.de/
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27. Januar | Die Märkte im Griff – im Griff der Märkte
Peer Steinbrück diskutiert über die Krise des Sozialstaats
Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat bislang kaum zu strengeren Regeln für die Finanzmärkte geführt. Zugleich ist durch die Rettung der Banken die Staatsverschuldung massiv gestiegen. Damit steht die Verteilungsgerechtigkeit einmal mehr auf dem Prüfstand. Führt die Finanzkrise zur Krise des Sozialstaats? Hat die Politik die Märkte im Griff oder ist sie selbst im Griff der Märkte? Darüber diskutieren Bundesfinanzminister a.D. Peer Steinbrück und die renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Michael C. Burda von der Humboldt-Universität Berlin sowie Prof. Rudolf Hickel von der Universität Bremen.
Die 2008 offenkundig gewordenen Strukturprobleme des Finanzsektors haben nicht nur negative Folgen für die finanziellen Fundamente von Staaten, sie legen auch ein Paradoxon politischer Steuerung offen: Durch die Internationalisierung der Wirtschaft und eine Politik der Deregulierung stehen Staaten selbst im Wettbewerb. Finanzmarktakteure wie die „Global Players“ der Realwirtschaft können Unterschiede in den einzelstaatlichen Gesetzen für erhöhte Gewinne nutzen. Welche Möglichkeiten haben Staaten, die Märkte so zu steuern, dass für die Gesellschaften kein Schaden entsteht? Wie kann das öffentliche Gut „Gerechtigkeit“ unter diesen Bedingungen gewahrt werden?
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 27.01.2011, 18:00 Uhr in der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin-Schöneberg, Badensche Straße 50-51. Der Eintritt ist frei.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat bislang kaum zu strengeren Regeln für die Finanzmärkte geführt. Zugleich ist durch die Rettung der Banken die Staatsverschuldung massiv gestiegen. Damit steht die Verteilungsgerechtigkeit einmal mehr auf dem Prüfstand. Führt die Finanzkrise zur Krise des Sozialstaats? Hat die Politik die Märkte im Griff oder ist sie selbst im Griff der Märkte? Darüber diskutieren Bundesfinanzminister a.D. Peer Steinbrück und die renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Michael C. Burda von der Humboldt-Universität Berlin sowie Prof. Rudolf Hickel von der Universität Bremen.
Die 2008 offenkundig gewordenen Strukturprobleme des Finanzsektors haben nicht nur negative Folgen für die finanziellen Fundamente von Staaten, sie legen auch ein Paradoxon politischer Steuerung offen: Durch die Internationalisierung der Wirtschaft und eine Politik der Deregulierung stehen Staaten selbst im Wettbewerb. Finanzmarktakteure wie die „Global Players“ der Realwirtschaft können Unterschiede in den einzelstaatlichen Gesetzen für erhöhte Gewinne nutzen. Welche Möglichkeiten haben Staaten, die Märkte so zu steuern, dass für die Gesellschaften kein Schaden entsteht? Wie kann das öffentliche Gut „Gerechtigkeit“ unter diesen Bedingungen gewahrt werden?
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 27.01.2011, 18:00 Uhr in der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin-Schöneberg, Badensche Straße 50-51. Der Eintritt ist frei.
Konferenz: Nie wieder Weltmeister?! Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik
Konferenz: Nie wieder Weltmeister?! Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik
Am 05.11.2010- 06.11.2010
Es laden ein:
EED Misereor AbL AEJ attac BDM BER BUND CIR FIAN Forum Fairer Handel Forum Umwelt und Entwicklung Germanwatch IG BAU IG BAU Jugend INKOTA KASA KOSA NGG Oxfam Philippinenbüro im Asienhaus PowerShift Südwind weed Weltladen Dachverband * Ecofair Trade Dialogue
ORT: Ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Mehr dazu unter:
http://www.weed-online.org/show/3828673.html
Am 05.11.2010- 06.11.2010
Es laden ein:
EED Misereor AbL AEJ attac BDM BER BUND CIR FIAN Forum Fairer Handel Forum Umwelt und Entwicklung Germanwatch IG BAU IG BAU Jugend INKOTA KASA KOSA NGG Oxfam Philippinenbüro im Asienhaus PowerShift Südwind weed Weltladen Dachverband * Ecofair Trade Dialogue
ORT: Ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Mehr dazu unter:
http://www.weed-online.org/show/3828673.html
8. September | Abgeordnete in Afghanistan Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
8. September, 20.00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8
10117 Berlin
In Afghanistan ist es für Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Überfälle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen verstoßen, sind an der Tagesordnung.
Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gewählten Repräsentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?
Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit männlichen und weiblichen Abgeordneten geführt wurden, untersucht diese Studie die Realitäten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.
Im Vorfeld der afghanischen Parlamentswahlen sprechen wir u.a. mit Sanja Sohail über die Bedeutung dieser Wahlen für Afghanistan und die Rolle des Parlaments im afghanischen Stabilisierungsprozess. Welchen Stellenwert hat das Parlament als wichtigste Institution der Demokratie? Welche Freiheiten und Möglichkeiten besitzen Parlamentarier in der gesellschaftspolitischen Gestaltung ihres Landes?
Dr. Andrea Fleschenberg, Universität Marburg, Autorin der Studie
Dr. Bente Scheller, Büroleitung, Heinrich-Böll-Stiftung,
KabulSanjar Sohail, afghanischer Journalist und Chefredakteur der Tageszeitung Hasht-e Sobh („Acht Uhr Morgens“)
8. September, 20.00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8
10117 Berlin
In Afghanistan ist es für Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Überfälle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen verstoßen, sind an der Tagesordnung.
Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gewählten Repräsentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?
Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit männlichen und weiblichen Abgeordneten geführt wurden, untersucht diese Studie die Realitäten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.
Im Vorfeld der afghanischen Parlamentswahlen sprechen wir u.a. mit Sanja Sohail über die Bedeutung dieser Wahlen für Afghanistan und die Rolle des Parlaments im afghanischen Stabilisierungsprozess. Welchen Stellenwert hat das Parlament als wichtigste Institution der Demokratie? Welche Freiheiten und Möglichkeiten besitzen Parlamentarier in der gesellschaftspolitischen Gestaltung ihres Landes?
Dr. Andrea Fleschenberg, Universität Marburg, Autorin der Studie
Dr. Bente Scheller, Büroleitung, Heinrich-Böll-Stiftung,
KabulSanjar Sohail, afghanischer Journalist und Chefredakteur der Tageszeitung Hasht-e Sobh („Acht Uhr Morgens“)
26. August | Ansichten - Die Romanskizzen Heinrich Bölls
19.00 Uhr | Buchvorstellung und Gespräch
Heinrich-Böll-Stiftung,
Schumannstr. 8,
10117 Berlin-Mitte
Mit:
René Böll, Künstler
Jochen Schubert, Mitherausgeber der Kölner Ausgabe,
Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Heinrich Böll hat über seine Arbeitsweise wie über den Prozess des Schreibens des öfteren und gerne Auskunft gegeben. Trotzdem ist vielen Lesern nicht bekannt, dass Böll zum Teil großflächige, farbige Skizzen seiner Romane entwarf, um sich über das Romangeschehen, die Figuren und ihre Beziehungen Klarheit zu verschaffen. Dabei entstanden ganz eigene Kunstwerke voll überraschender Details und Motive.
Zum 25. Todestag Heinrich Bölls erscheint nun ein großformatiger Bildband mit seinen Romanskizzen. Das Buch gewährt damit einen außergewöhnlichen Einblick in die Schreibwerkstatt eines großen deutschen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts.
Heinrich-Böll-Stiftung,
Schumannstr. 8,
10117 Berlin-Mitte
Mit:
René Böll, Künstler
Jochen Schubert, Mitherausgeber der Kölner Ausgabe,
Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Heinrich Böll hat über seine Arbeitsweise wie über den Prozess des Schreibens des öfteren und gerne Auskunft gegeben. Trotzdem ist vielen Lesern nicht bekannt, dass Böll zum Teil großflächige, farbige Skizzen seiner Romane entwarf, um sich über das Romangeschehen, die Figuren und ihre Beziehungen Klarheit zu verschaffen. Dabei entstanden ganz eigene Kunstwerke voll überraschender Details und Motive.
Zum 25. Todestag Heinrich Bölls erscheint nun ein großformatiger Bildband mit seinen Romanskizzen. Das Buch gewährt damit einen außergewöhnlichen Einblick in die Schreibwerkstatt eines großen deutschen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts.
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